# Erwerbsunfähigkeitsversicherung: der strenge Schutz, wenn die BU nicht zu haben ist

> Die Erwerbsunfähigkeitsversicherung zahlt eine monatliche Rente, wenn Sie aus gesundheitlichen Gründen in keinem Beruf mehr drei Stunden am Tag arbeiten können. Sie fragt also nicht nach Ihrem Beruf, sondern nach dem ganzen Arbeitsmarkt. Das macht sie günstiger als eine Berufsunfähigkeitsversicherung, aber auch deutlich schwerer auszulösen. Wir sagen Ihnen offen, wann sie die richtige Wahl ist und wann nicht.

Quelle/Source: https://www.nammert.com/versicherungsmakler-erwerbsunfaehigkeit.php  
Stand: 2026-11-05

## Ist eine Erwerbsunfähigkeitsversicherung so gut wie eine BU?

Nein, und das sollte niemand verschweigen. Die BU zahlt, wenn Sie Ihren eigenen Beruf zu mindestens 50 Prozent nicht mehr ausüben können. Die Erwerbsunfähigkeitsversicherung zahlt erst, wenn Sie in gar keiner Tätigkeit mehr drei Stunden täglich schaffen, also ungefähr dann, wenn auch die volle gesetzliche Erwerbsminderungsrente greift. Sie ist die richtige Lösung, wenn eine BU abgelehnt wurde oder für Ihren Beruf nicht bezahlbar ist. Stiftung Warentest nennt sie für manche Berufe teils deutlich günstiger.

## Auf einen Blick

- **Pflicht?:** Nein, freiwillig
- **Leistungsauslöser:** weniger als drei Stunden Arbeit täglich, in jeder Tätigkeit des allgemeinen Arbeitsmarkts
- **Gesetzliches Gegenstück:** volle Erwerbsminderungsrente, unter drei Stunden täglich
- **Gesundheitsprüfung:** ja, meist etwas weniger streng als bei der BU
- **Laufzeit:** sinnvoll bis zum Rentenbeginn, meist 67

## Drei Stunden auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt: was das praktisch heißt

Der Maßstab ist nicht Ihr Beruf, sondern jede Arbeit, die es auf dem Arbeitsmarkt gibt, vom Pförtner bis zur Telefonistin. Eine Dachdeckerin mit kaputtem Knie, die noch vier Stunden am Tag sitzend arbeiten könnte, ist nicht erwerbsunfähig, auch wenn sie nie wieder aufs Dach steigt. Eine BU würde ihr in diesem Fall die Rente zahlen, die Erwerbsunfähigkeitsversicherung nicht.

Die Bedingungen der Versicherer formulieren die Schwelle nicht alle gleich. Manche zahlen ab genau drei Stunden, andere erst darunter. Bei schweren Krankheiten wie einer fortgeschrittenen Krebserkrankung, einem Schlaganfall mit bleibenden Folgen oder einer schweren Depression ist die Schwelle oft erreicht. Bei einem kaputten Rücken, einer Allergie oder dem Verlust einer Hand meist nicht.

## Was die Rentenversicherung zahlt und warum das nicht reicht

Die gesetzliche Rentenversicherung prüft nach demselben Maßstab: Wer weniger als drei Stunden täglich arbeiten kann, bekommt die volle Erwerbsminderungsrente, wer drei bis unter sechs Stunden schafft, die halbe. Findet jemand mit halber Erwerbsminderung keine passende Teilzeitstelle, zahlt die Rentenversicherung unter Umständen die volle Rente, die sogenannte Arbeitsmarktrente.

Voraussetzung sind in der Regel fünf Jahre Versicherungszeit, davon drei Jahre Pflichtbeiträge in den letzten fünf Jahren. Neu bewilligte Erwerbsminderungsrenten lagen 2025 nach dem Jahresbericht der Deutschen Rentenversicherung im Schnitt bei rund 1.067 Euro im Monat. Die private Erwerbsunfähigkeitsrente kommt obendrauf und setzt keine Beitragsjahre in der Rentenversicherung voraus, was vor allem Selbstständigen hilft.

## Erwerbsunfähigkeit, Berufsunfähigkeit, Grundfähigkeit: ehrlich verglichen

Die Berufsunfähigkeitsversicherung ist der stärkste Schutz, weil sie an Ihrem eigenen Beruf misst. Die Grundfähigkeitsversicherung zahlt, wenn eine festgelegte Fähigkeit verloren ist, etwa Gehen, Sehen oder Greifen, und lässt psychische Erkrankungen oft außen vor. Die Erwerbsunfähigkeitsversicherung fragt nach der Ursache gar nicht, sondern nur danach, ob überhaupt noch Arbeit möglich ist.

Daraus folgt eine einfache Reihenfolge: zuerst die BU versuchen, notfalls mit anonymer Risikovoranfrage. Ist sie nicht zu bekommen oder nicht zu bezahlen, die Grundfähigkeits- und die Erwerbsunfähigkeitsversicherung nebeneinander prüfen. Für körperlich arbeitende Menschen passt oft die Grundfähigkeit besser, für Menschen mit Sorge vor psychischen Erkrankungen eher die Erwerbsunfähigkeit.

## Was versichert ist

- Monatliche Rente bei Erwerbsunfähigkeit durch Krankheit, Unfall oder Kräfteverfall
- Psychische Erkrankungen, sofern sie die Arbeitsfähigkeit unter die Schwelle drücken
- Befreiung von der Beitragszahlung während des Leistungsbezugs
- Rückwirkende Leistung ab Beginn der Erwerbsunfähigkeit, je nach Tarif
- Pflegebedürftigkeit als eigener Leistungsauslöser, je nach Tarif
- Nachversicherung ohne neue Gesundheitsprüfung bei bestimmten Anlässen, je nach Tarif
- Garantierte Rentensteigerung im Leistungsfall, wenn vereinbart

## Was nicht versichert ist

- Der Verlust nur des eigenen Berufs, solange irgendeine Tätigkeit drei Stunden täglich möglich ist
- Teilweise Einschränkung, etwa vier oder fünf Stunden Restleistung am Tag
- Vorerkrankungen, die beim Antrag verschwiegen wurden
- Leistungsausschlüsse, die der Versicherer bei Annahme vereinbart hat
- Vorsätzlich herbeigeführte Gesundheitsschäden
- Leistungen über das vereinbarte Endalter hinaus

## Wer sie braucht

- Menschen, deren BU-Antrag abgelehnt oder nur mit großen Ausschlüssen angeboten wurde
- Berufe mit hoher BU-Risikogruppe, für die der BU-Beitrag nicht tragbar ist
- Selbstständige ohne Anspruch auf gesetzliche Erwerbsminderungsrente
- Wer neben einer kleinen BU einen zusätzlichen Grundschutz für den schweren Fall will
- Wer vor allem Sorge vor psychischen Erkrankungen hat, die eine Grundfähigkeitsversicherung nicht erfasst

## Wer sie nicht braucht

- Wer eine bezahlbare BU bekommt, denn sie leistet in viel mehr Fällen
- Wer genug Vermögen hat, um bis zur Altersrente ohne Arbeitseinkommen auszukommen

## Was sie kostet

Weil der Versicherer erst zahlt, wenn kaum noch Arbeit möglich ist, fällt der Beitrag niedriger aus als bei einer BU mit gleicher Rente. Der Abstand ist für körperliche Berufe am größten, weil die BU dort teuer ist und die Erwerbsunfähigkeitsversicherung den Beruf weniger stark gewichtet.

**Wovon der Beitrag abhängt:**

- Eintrittsalter und Gesundheitszustand
- Höhe der monatlichen Rente
- Vertragslaufzeit und Leistungsdauer, meist bis 67
- Beruf, bei vielen Tarifen gröber eingestuft als in der BU
- Raucherstatus
- Dynamik vor und nach dem Leistungsfall

_Wir nennen keine Beitragsspanne, weil Alter, Gesundheit und Rentenhöhe den Preis bestimmen. Ihr Beitrag steht erst im Angebot fest._

## Die Tariflinien am Markt

- **Selbstständige Erwerbsunfähigkeitsversicherung:** Eigenständiger Vertrag mit Rente bei Erwerbsunfähigkeit und Beitragsbefreiung. Der übliche Weg, wenn die BU nicht in Frage kommt.
- **Erwerbsunfähigkeit mit Pflege und Dynamik:** Zusätzlich eigene Leistung bei Pflegebedürftigkeit, garantierte Rentensteigerung im Leistungsfall und Nachversicherungsgarantien.
- **Erwerbsunfähigkeit als Zusatz:** Als Baustein zu einer Risikolebens- oder Rentenversicherung. Bindet beide Verträge aneinander, wer einen kündigt, verliert oft auch den anderen Schutz.

## Woran Sie einen guten Tarif erkennen

| Kriterium | Mindeststandard | Starker Tarif | Warum das zählt |
| --- | --- | --- | --- |
| Schwelle in den Bedingungen | weniger als drei Stunden täglich | drei Stunden oder weniger täglich | Die eine Stunde Unterschied entscheidet im Grenzfall, ob überhaupt etwas gezahlt wird. |
| Prognosezeitraum | voraussichtlich dauerhaft | sechs Monate, mit rückwirkender Leistung ab Beginn | Eine Prognose auf Dauer ist schwerer nachzuweisen als eine über sechs Monate, und die Rente kommt später. |
| Leistungsdauer | bis 60 oder 63 | bis 67 | Die Lücke bis zur Altersrente lässt sich später nicht mehr schließen. |
| Nachversicherungsgarantie | bei Heirat und Geburt | zahlreiche Anlässe, auch Gehaltssprung und Selbstständigkeit | Die Rente soll mit dem Einkommen wachsen, ohne dass Sie erneut Gesundheitsfragen beantworten müssen. |
| Pflegebedürftigkeit | keine eigene Leistung | Rente auch bei Pflegegrad, unabhängig von der Erwerbsfähigkeit | Wer pflegebedürftig wird, soll nicht noch über Arbeitsstunden streiten müssen. |
| Stundung und Beitragspause | Stundung bei Zahlungsschwierigkeiten | zinslose Stundung, auch bei Elternzeit und Arbeitslosigkeit | Ein gekündigter Vertrag ist mit neuer Gesundheitsprüfung oft nicht wieder zu bekommen. |
| Garantiesteigerung im Leistungsfall | keine | garantierte jährliche Steigerung der laufenden Rente | Über viele Jahre verliert eine feste Rente sonst einen großen Teil ihrer Kaufkraft. |

## Anbieter im Überblick

Erwerbsunfähigkeitsversicherungen bieten deutlich weniger Lebensversicherer an als Berufsunfähigkeitsversicherungen. Die Gesellschaften unten tauchen in den Ratings der Analysehäuser für diese Sparte auf. Die Liste ist ein Marktüberblick und sagt nichts darüber, mit wem wir zusammenarbeiten.

- **Continentale**: Teil des Continentale Versicherungsverbunds, Außendienst und Makler
- **Dialog**: Spezialversicherer für biometrische Risiken, Maklervertrieb
- **Europa**: Direktversicherer aus Köln
- **Hannoversche**: Direktversicherer, Teil der VHV Gruppe
- **HDI**: Teil des Talanx-Konzerns, Vertreter und Makler
- **WWK**: Versicherungsverein aus München, Außendienst und Makler
- **Volkswohl Bund**: Versicherungsverein aus Dortmund, Maklervertrieb
- **Zurich**: Lebensversicherer der Zurich-Gruppe in Deutschland

77 Versicherer unter deutscher Bundesaufsicht haben die Erlaubnis für diese Sparte. (Lebensversicherer). Quelle: BaFin-Unternehmensdatenbank, Stand 2026-09-18; ohne EU-Versicherer ohne Sitz hier.

## Typische Schäden und wer zahlt

- **Schwere Depression, arbeitsunfähig** (bei 1.500 € Monatsrente: 18.000 € im Jahr): Ist absehbar, dass keine drei Stunden Arbeit möglich sind, zahlt der Tarif. Mit Prognose auf Dauer dauert der Nachweis länger, mit sechs Monaten Prognose fließt die Rente früher.
- **Dachdecker mit kaputtem Knie** (kein Geld, solange Sitzarbeit möglich ist): Er kann nie wieder aufs Dach, aber noch sechs Stunden im Büro arbeiten. Das ist Berufsunfähigkeit, keine Erwerbsunfähigkeit. Hier hilft nur eine BU oder eine Grundfähigkeitsversicherung.
- **Schlaganfall mit Lähmung** (Monatsrente bis zum Endalter, bei langer Restlaufzeit sechsstellig): Bleibende Lähmung und Sprachstörung lassen kaum Arbeit zu. Das ist der Fall, für den die Erwerbsunfähigkeitsversicherung gemacht ist.
- **Genau drei Stunden Restleistung** (volle Monatsrente oder gar nichts): Tarife, die erst unter drei Stunden zahlen, lehnen hier ab. Tarife, die drei Stunden oder weniger genügen lassen, zahlen.
- **Pflegegrad nach Unfall** (Monatsrente plus Pflegekosten): Meist ist dann auch Erwerbsunfähigkeit gegeben. Mit eigener Pflegeleistung zahlt der Tarif ohne Streit über Arbeitsstunden.
- **Krebs mit 62, Vertrag endet mit 63** (vier Jahre Rente Unterschied, bei 1.200 € rund 57.600 €): Endet die Leistungsdauer früh, ist mit 63 Schluss. Wer bis 67 versichert ist, bekommt die Rente bis zum Beginn der Altersrente.

## Mythos oder Wahrheit

- „Die Erwerbsunfähigkeitsversicherung zahlt, wenn ich meinen Beruf nicht mehr ausüben kann." ✘ Falsch. Das leistet die Berufsunfähigkeitsversicherung. Die Erwerbsunfähigkeitsversicherung zahlt erst, wenn keine Tätigkeit mehr drei Stunden täglich möglich ist.
- „Für die Erwerbsunfähigkeitsversicherung gibt es keine Gesundheitsfragen." ✘ Falsch. Auch hier fragt der Versicherer nach Vorerkrankungen. Die Prüfung ist oft etwas milder als bei der BU, und mancher, den die BU ablehnt, wird hier angenommen.
- „Die Schwelle von drei Stunden kennt auch die gesetzliche Rentenversicherung." ✔ Stimmt. Unter drei Stunden täglich gibt es die volle Erwerbsminderungsrente. Private und gesetzliche Leistung greifen deshalb ungefähr im selben Fall, die Versicherer prüfen aber getrennt.
- „Eine Erwerbsunfähigkeitsversicherung ist günstiger als eine BU mit gleicher Rente." ✔ Stimmt. Stiftung Warentest nennt sie für manche Berufe teils deutlich günstiger. Der Preis dafür ist die viel höhere Hürde im Leistungsfall.
- „Psychische Erkrankungen sind bei der Erwerbsunfähigkeitsversicherung ausgeschlossen." ✘ Falsch. Die Ursache spielt keine Rolle. Zählt allein, ob noch drei Stunden Arbeit möglich sind, zahlt der Tarif auch bei einer schweren psychischen Erkrankung. Darin liegt ihr Vorteil gegenüber vielen Grundfähigkeitstarifen.

## Häufige Fehler beim Abschluss

- Die Erwerbsunfähigkeitsversicherung abschließen, ohne vorher eine BU ernsthaft geprüft zu haben
- Annehmen, sie zahle schon, wenn der eigene Beruf nicht mehr geht
- Gesundheitsfragen leichtfertig beantworten, weil der Schutz ja nur ein Ersatz sei
- Die Leistungsdauer vor 67 enden lassen
- Die Rente so niedrig wählen, dass sie zusammen mit der Erwerbsminderungsrente die festen Kosten nicht trägt

## FAQ

### Wann bin ich erwerbsunfähig im Sinne der Versicherung?

Wenn Sie wegen Krankheit, Unfall oder Kräfteverfall voraussichtlich auf Dauer, bei guten Tarifen für mindestens sechs Monate, keine Tätigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt mehr drei Stunden täglich ausüben können. Ihr bisheriger Beruf und Ihre Ausbildung spielen dabei kaum eine Rolle.

### Zahlt die Erwerbsunfähigkeitsversicherung bei psychischen Erkrankungen?

Ja, die Ursache ist egal. Entscheidend ist allein, ob Sie noch drei Stunden täglich arbeiten können. Eine schwere Depression kann diese Schwelle erreichen, eine leichtere mit vier oder fünf Stunden Restleistung nicht.

### Muss ich Gesundheitsfragen beantworten?

Ja. Die Prüfung ist bei vielen Tarifen etwas weniger streng als bei der BU, entfällt aber nicht. Falsche Angaben können den Versicherer später zum Rücktritt berechtigen, genau wie bei der BU.

### Kann ich die Erwerbsunfähigkeitsversicherung später in eine BU umwandeln?

In der Regel nur mit neuer Gesundheitsprüfung. Einzelne Tarife bieten eine Umstiegsoption an, deren Bedingungen Sie vor Abschluss genau lesen sollten. Sinnvoller ist meist, die BU zuerst zu versuchen.

### Bekomme ich Erwerbsminderungsrente und private Rente gleichzeitig?

Ja. Die private Rente wird nicht auf die gesetzliche angerechnet. Die Versicherer prüfen aber selbst und sind nicht an den Bescheid der Rentenversicherung gebunden, es sei denn, der Tarif sieht das ausdrücklich vor.

### Für wen ist die Erwerbsunfähigkeitsversicherung die richtige Wahl?

Für Menschen, die keine bezahlbare BU bekommen, und für Selbstständige ohne gesetzlichen Anspruch. Stiftung Warentest hält den deutlich günstigeren Erwerbsunfähigkeitsschutz gerade für Selbstständige teils sogar für sinnvoller.

### Wie hoch sollte die Rente sein?

So hoch, dass sie zusammen mit einer möglichen Erwerbsminderungsrente Miete, laufende Kosten sowie Kranken- und Pflegeversicherung deckt. Wer keinen gesetzlichen Anspruch hat, sollte mit der privaten Rente allein rechnen.

### Was ist der Unterschied zur Grundfähigkeitsversicherung?

Die Grundfähigkeitsversicherung zahlt, wenn eine bestimmte Fähigkeit verloren ist, auch wenn Sie noch arbeiten könnten. Die Erwerbsunfähigkeitsversicherung zahlt, wenn Sie gar nicht mehr arbeiten können, egal welche Fähigkeit fehlt. Wer körperlich arbeitet, ist oft mit der Grundfähigkeit besser bedient.

## Rechtsgrundlagen und Quellen

- [Versicherungsvertragsgesetz (VVG)](https://www.gesetze-im-internet.de/vvg_2008/)
- [BaFin-Unternehmensdatenbank (zugelassene Versicherer)](https://portal.mvp.bafin.de/database/InstInfo/)

## Angebot anfordern

Wir holen Angebote ein und melden uns mit einem Vergleich, kostenlos: Es zahlt der Versicherer. https://www.nammert.com/versicherungsmakler-erwerbsunfaehigkeit.php#anfrage

---

Ihr Makler: Norman Nammert, unter der Marke NAMMERT. Versicherungsmakler mit Erlaubnis nach § 34d Abs. 1 GewO. Vermittlerregister D-C08Q-TOSD4-37. Die NAMMERT Assekuradeur GmbH ist ein eigenes Unternehmen. Sie vermittelt Ihren Vertrag nicht.

NAMMERT Assekuradeur GmbH, Karl-Marx-Straße 4, 15711 Königs Wusterhausen, +49 3375 29 12 77, info@nammert.com. Wikidata: Q141141479.
