# Grundfähigkeitsversicherung: Rente, wenn der Körper nicht mehr mitmacht

> Die Grundfähigkeitsversicherung zahlt eine monatliche Rente, wenn Sie eine vertraglich festgelegte Fähigkeit verlieren, etwa Gehen, Sehen, Sprechen oder den Gebrauch der Hände. Ihr Beruf spielt dabei keine Rolle. Das macht sie für körperlich Arbeitende oft bezahlbar, wo eine Berufsunfähigkeitsversicherung zu teuer ist oder abgelehnt wird. Den vollen Ersatz für eine BU bietet sie nicht.

Quelle/Source: https://www.nammert.com/versicherungsmakler-grundfaehigkeit.php  
Stand: 2026-10-31

## Ist die Grundfähigkeitsversicherung eine gute Alternative zur Berufsunfähigkeitsversicherung?

Sie ist die zweitbeste Lösung, wenn die BU nicht zu bekommen oder nicht zu bezahlen ist. Die BU fragt, ob Sie Ihren Beruf noch ausüben können, die Grundfähigkeitsversicherung nur, ob eine bestimmte Fähigkeit verloren ist. Wer wegen einer Depression oder eines Burn-outs ausfällt, aber noch gehen, sehen und greifen kann, bekommt aus vielen Tarifen nichts. Für Handwerker, Pflegekräfte oder Menschen mit Vorerkrankung ist sie dennoch oft der einzige bezahlbare Einkommensschutz.

## Auf einen Blick

- **Pflicht?:** Nein, freiwillig
- **Leistungsauslöser:** Verlust einer im Vertrag genannten Fähigkeit, unabhängig vom Beruf
- **Dauer der Beeinträchtigung:** meist sechs Monate, bei psychischen Ursachen oft zwölf Monate
- **Psychische Erkrankungen:** in vielen Tarifen nicht oder nur gegen Aufpreis versichert
- **Laufzeit:** bei vielen Anbietern bis höchstens 67

## Wie die Grundfähigkeitsversicherung prüft

Im Vertrag steht eine Liste von Fähigkeiten, und zu jeder steht, wann sie als verloren gilt. Beim Gehen kann das heißen, dass Sie eine im Vertrag genannte Strecke nicht mehr ohne Pause zurücklegen, beim Sehen eine bestimmte Restsehschärfe. Erfüllt Ihr Befund diese Definition für die vereinbarte Dauer, zahlt der Versicherer die volle Rente. Wie Sie arbeiten oder ob Sie überhaupt noch arbeiten, ist dafür ohne Belang.

Genau darin liegt der Vorteil und die Grenze. Der Vorteil: Es gibt keine Diskussion über Ihren Beruf, keine Verweisung, keine Prüfung, ob Sie Ihren Betrieb umorganisieren könnten. Die Grenze: Wer seinen Beruf verliert, ohne dass eine der Fähigkeiten im Katalog wegfällt, geht leer aus. Ein Chirurg mit leichtem Zittern ist berufsunfähig, aber kann noch einen Schlüssel drehen.

## Die Lücke bei Psyche und Krebs

Psychische Erkrankungen sind die häufigste Ursache dafür, dass Menschen ihren Beruf aufgeben müssen. Viele Grundfähigkeitstarife versichern sie gar nicht oder nur als Zusatzbaustein, und auch dann oft mit einer Wartezeit der Beeinträchtigung von zwölf statt sechs Monaten. Die Verbraucherzentralen weisen auf diese Lücke ausdrücklich hin.

Ähnlich ist es bei schweren Krankheiten, die keine einzelne Fähigkeit dauerhaft nehmen, etwa eine Chemotherapie. Manche Tarife ergänzen deshalb Bausteine für schwere Krankheiten, Arbeitsunfähigkeit oder Pflegebedürftigkeit. Jeder Baustein erhöht den Beitrag, und welcher nötig ist, hängt davon ab, wovor Sie am meisten Angst haben müssen.

## Was Stiftung Warentest als Mindestschutz ansieht

Stiftung Warentest hat für Finanztest 7/2025 37 Tarife von 19 Versicherern untersucht. Als Mindestschutz gilt dort, dass neben den körperlichen Fähigkeiten auch intellektuelle und soziale Fähigkeiten sowie psychische Erkrankungen versichert sind und der Tarif bei Pflegebedürftigkeit leistet. Mehr als die Hälfte der untersuchten Tarife schnitt gut ab.

Für Sie heißt das: Ein Tarif nur mit Sehen, Hören, Gehen und Greifen ist billig, schützt aber nur gegen schwere körperliche Schäden. Wer den Beitrag für den erweiterten Schutz aufbringen kann, sollte es tun, und wer nicht kann, sollte wissen, welche Fälle draußen bleiben.

## Was versichert ist

- Monatliche Rente bei Verlust einer versicherten Fähigkeit wie Gehen, Treppensteigen, Sehen, Hören, Sprechen oder Gebrauch der Hände
- Leistung unabhängig davon, ob und in welchem Beruf Sie arbeiten
- Verlust geistiger Fähigkeiten wie Gedächtnis oder Konzentration, je nach Tarif
- Psychische Erkrankungen, meist nur in erweiterten Tarifen oder als Baustein
- Pflegebedürftigkeit als eigener Leistungsauslöser, je nach Tarif
- Befreiung von der Beitragszahlung während des Leistungsbezugs
- Nachversicherung ohne neue Gesundheitsprüfung bei bestimmten Anlässen, je nach Tarif

## Was nicht versichert ist

- Berufsunfähigkeit, solange keine Fähigkeit aus dem Katalog verloren ist
- Beeinträchtigungen, die die Schwelle der Definition im Vertrag nicht erreichen
- Vorerkrankungen, die beim Antrag verschwiegen wurden
- Ausschlüsse, die der Versicherer bei Annahme vereinbart hat
- Vorsätzlich herbeigeführte Gesundheitsschäden
- Leistungen über das vereinbarte Endalter hinaus

## Wer sie braucht

- Handwerker und andere körperlich Arbeitende, für die eine BU sehr teuer ist
- Menschen mit Vorerkrankung, die bei der BU abgelehnt oder mit Ausschluss angenommen wurden
- Schüler, Auszubildende und Berufseinsteiger, die früh einen bezahlbaren Grundschutz suchen
- Selbstständige, die keine Diskussion über Umorganisation ihres Betriebs wollen
- Wer eine BU hat und das Risiko schwerer körperlicher Schäden zusätzlich absichern will

## Wer sie nicht braucht

- Wer eine bezahlbare Berufsunfähigkeitsversicherung ohne wesentliche Ausschlüsse bekommt, sollte zuerst diese abschließen
- Wer genug Vermögen hat, um ohne Arbeitseinkommen bis zur Altersrente zu leben

## Was sie kostet

Weil der Beruf keine Rolle für die Leistung spielt, spielt er auch für den Beitrag eine kleinere Rolle als bei der BU. Für Berufe mit körperlicher Arbeit ist die Grundfähigkeitsversicherung deshalb meist deutlich günstiger. Den größten Unterschied machen Leistungsumfang und Zusatzbausteine.

**Wovon der Beitrag abhängt:**

- Anzahl und Definition der versicherten Fähigkeiten
- Bausteine für Psyche, Pflege, schwere Krankheiten oder Arbeitsunfähigkeit
- Eintrittsalter und Gesundheitszustand
- Höhe der monatlichen Rente
- Laufzeit und Endalter
- Beruf, bei manchen Anbietern in grober Einstufung
- Dynamik vor und nach dem Leistungsfall

_Wir nennen keine Beitragsspanne, weil Leistungsumfang und Bausteine den Preis stärker bestimmen als alles andere. Ihr Beitrag steht erst im Angebot fest._

## Die Tariflinien am Markt

- **Basistarif:** Körperliche Fähigkeiten und Sinne: Gehen, Stehen, Greifen, Sehen, Hören, Sprechen. Günstig, aber ohne Schutz bei psychischen Erkrankungen.
- **Erweiterter Tarif:** Zusätzlich geistige Fähigkeiten, psychische Erkrankungen und Pflegebedürftigkeit. Entspricht dem Mindestschutz, den Stiftung Warentest ansetzt.
- **Tarif mit Bausteinen:** Erweiterter Schutz plus Leistung bei schweren Krankheiten oder längerer Arbeitsunfähigkeit. Am nächsten an einer BU, aber auch am teuersten.

## Woran Sie einen guten Tarif erkennen

| Kriterium | Mindeststandard | Starker Tarif | Warum das zählt |
| --- | --- | --- | --- |
| Psychische Erkrankungen | als Zusatzbaustein wählbar | im Grundtarif enthalten, mit klarer Definition | Psychische Erkrankungen sind die häufigste Ursache für den Verlust der Arbeitsfähigkeit. |
| Dauer der Beeinträchtigung | zwölf Monate | sechs Monate, auch bei psychischen Ursachen | Jeder Monat Wartezeit ist ein Monat ohne Rente. |
| Pflegebedürftigkeit | ab einem höheren Pflegegrad | eigener Leistungsauslöser ab niedrigem Pflegegrad | Pflegebedürftigkeit tritt oft ein, ohne dass eine einzelne Fähigkeit im Katalog vollständig verloren ist. |
| Definition der Fähigkeiten | eindeutige Schwellen | erreichbare Schwellen, etwa Gehen über eine kurze Strecke statt vollständige Lähmung | Ob der Tarif zahlt, entscheidet allein der Wortlaut der Definition. |
| Endalter | bis 60 oder 63 | bis 67 | Schwere Erkrankungen häufen sich in den Jahren kurz vor der Altersrente. |
| Nachversicherungsgarantie | bei Heirat und Geburt | viele Anlässe, auch regelmäßig ohne Anlass | Die Rente muss mit dem Einkommen wachsen, ohne neue Gesundheitsprüfung. |
| Wechseloption in eine BU | keine | Umstieg in eine BU ohne neue Gesundheitsprüfung bis zu einem bestimmten Alter | Für Schüler und Auszubildende der Weg, später den stärkeren Schutz zu bekommen. |

## Anbieter im Überblick

Grundfähigkeitsversicherungen bieten deutsche Lebensversicherer an. Entscheidend sind der Katalog der Fähigkeiten und deren Definition, nicht der Name. Die Liste ist ein Marktüberblick und sagt nichts darüber, mit wem wir zusammenarbeiten.

- **Allianz**: Lebensversicherer der Allianz-Gruppe, Vertreter und Makler
- **Hannoversche**: Direktversicherer der VHV-Gruppe
- **R+V**: Versicherer der genossenschaftlichen Finanzgruppe, Volks- und Raiffeisenbanken und Makler
- **Baloise**: deutsche Lebensversicherung der Baloise-Gruppe, Vertreter und Makler
- **Nürnberger**: Teil der Nürnberger Versicherungsgruppe, Außendienst und Makler
- **Swiss Life**: deutsche Gesellschaft der Swiss-Life-Gruppe, überwiegend Maklervertrieb
- **Württembergische**: Teil der W&W-Gruppe, Außendienst und Makler
- **Zurich**: deutsche Lebensversicherung der Zurich-Gruppe, Vertreter, Banken und Makler
- **die Bayerische**: Teil der Versicherungsgruppe die Bayerische, Vertreter und Makler
- **HUK-COBURG**: eigener Vertrieb, arbeitet nicht mit Maklern

77 Versicherer unter deutscher Bundesaufsicht haben die Erlaubnis für diese Sparte. (Lebensversicherer). Quelle: BaFin-Unternehmensdatenbank, Stand 2026-09-18; ohne EU-Versicherer ohne Sitz hier.

## Typische Schäden und wer zahlt

- **Dachdecker mit Bandscheibenvorfall** (Monatsrente, solange er nicht ohne Pause gehen und stehen kann): Kann er die im Vertrag genannte Strecke nicht mehr gehen oder nicht lange genug stehen, ist eine Grundfähigkeit verloren. Das leistet jeder solide Tarif, ohne nach dem Beruf zu fragen.
- **Burn-out, ein Jahr arbeitsunfähig** (bei 1.500 € Monatsrente: 18.000 € im ersten Jahr): Der Basistarif kennt keine psychischen Erkrankungen. Der erweiterte Tarif zahlt, wenn die Definition erfüllt ist, oft erst nach zwölf Monaten Beeinträchtigung.
- **Schlaganfall mit Sprachstörung** (Monatsrente bis zum Endalter, oft über viele Jahre): Sprechen ist in nahezu jedem Katalog enthalten. Bleibt die Störung über den vereinbarten Zeitraum bestehen, wird gezahlt.
- **Chemotherapie über acht Monate** (Einkommensausfall über Monate, Rente nur mit Baustein): Eine Krebstherapie nimmt nicht unbedingt eine einzelne Fähigkeit dauerhaft. Ein Baustein für schwere Krankheiten oder Arbeitsunfähigkeit schließt diese Lücke, der Grundtarif nicht.
- **Pflegegrad nach Unfall** (Monatsrente plus Beitragsbefreiung): Starke Tarife zahlen schon bei einem niedrigen Pflegegrad. Basistarife leisten nur, wenn zugleich eine Fähigkeit aus dem Katalog verloren ist.
- **Chirurg mit Handzittern** (Berufsaufgabe, aber keine Rente): Er kann nicht mehr operieren, aber noch greifen, schreiben und einen Schlüssel drehen. Die Schwelle der Definition ist nicht erreicht. Das ist der Fall, für den es die BU gibt.

## Mythos oder Wahrheit

- „Die Grundfähigkeitsversicherung ist eine BU mit anderem Namen." ✘ Falsch. Die BU fragt nach Ihrem Beruf, die Grundfähigkeitsversicherung nur nach bestimmten Fähigkeiten. Wer seinen Beruf verliert, ohne eine dieser Fähigkeiten zu verlieren, bekommt aus ihr nichts.
- „Für Handwerker ist sie meist deutlich günstiger als eine BU." ✔ Stimmt. Weil der Beruf für die Leistung keine Rolle spielt, fällt der Aufschlag für körperliche Arbeit klein aus. Gerade in Berufen, in denen eine BU kaum bezahlbar ist, ist das der Hauptgrund für diesen Vertrag.
- „Psychische Erkrankungen sind immer mitversichert." ✘ Falsch. Viele Tarife schließen sie nicht ein oder nur gegen Aufpreis. Stiftung Warentest zählt sie deshalb ausdrücklich zum Mindestschutz.
- „Schon Kinder können eine Grundfähigkeitsversicherung bekommen." ✔ Stimmt. Mehrere Anbieter nehmen Kinder ab sechs Jahren auf. So wird der Gesundheitszustand der Kindheit festgeschrieben, und manche Tarife erlauben später den Wechsel in eine BU.
- „Weil die Gesundheitsfragen kürzer sind, kommt es auf sie weniger an." ✘ Falsch. Wer eine der Fragen falsch beantwortet, riskiert den Rücktritt des Versicherers wie bei jeder anderen Lebensversicherung, oft genau dann, wenn die Rente beantragt wird.

## Häufige Fehler beim Abschluss

- Die Grundfähigkeitsversicherung abschließen, ohne zu prüfen, ob eine BU zu bekommen wäre
- Den günstigsten Tarif nehmen, der psychische Erkrankungen nicht versichert
- Die Definitionen der Fähigkeiten nicht lesen und nur die Anzahl vergleichen
- Gesundheitsfragen aus dem Gedächtnis beantworten, weil sie kürzer sind als bei der BU
- Die Rente zu niedrig ansetzen oder das Endalter vor 67 enden lassen
- Den Vertrag nicht anpassen, wenn das Einkommen steigt

## FAQ

### Welche Grundfähigkeiten sind typischerweise versichert?

Fast immer Sehen, Hören, Sprechen, Gehen, Treppensteigen, Stehen, Sitzen und der Gebrauch von Händen und Armen. Bessere Tarife nehmen Autofahren, Bedienen von Tastatur oder Smartphone, Gedächtnis, Konzentration und soziale Fähigkeiten hinzu. Entscheidend ist, ab wann eine Fähigkeit als verloren gilt.

### Zahlt die Grundfähigkeitsversicherung bei Burn-out oder Depression?

Nur wenn der Tarif psychische Erkrankungen ausdrücklich einschließt, im Grundtarif oder als Baustein. Dann gilt oft eine längere Dauer der Beeinträchtigung, meist zwölf Monate. Ohne diesen Baustein zahlt der Vertrag bei seelischen Leiden in aller Regel nicht.

### Muss ich auch hier Gesundheitsfragen beantworten?

Ja. Die Fragen sind bei vielen Anbietern kürzer als bei der BU, aber sie sind genauso verbindlich. Falsche Angaben erlauben dem Versicherer einen Rücktritt innerhalb von fünf Jahren, bei Arglist innerhalb von zehn Jahren (§ 21 VVG).

### Kann ich Grundfähigkeitsversicherung und BU kombinieren?

Ja. Manche Kunden ergänzen eine BU mit kleiner Rente durch eine Grundfähigkeitsversicherung, um bei schweren körperlichen Schäden mehr zu bekommen. Häufiger ist der umgekehrte Weg: erst die Grundfähigkeitsversicherung, später ein Wechsel in die BU, wenn der Tarif das ohne neue Gesundheitsprüfung erlaubt.

### Ab welchem Alter kann ich abschließen?

Viele Anbieter nehmen schon Kinder ab sechs Jahren auf. Das Höchsteintrittsalter liegt oft bei 55 oder 60 Jahren. Je früher, desto günstiger, weil Alter und Gesundheit beim Abschluss den Beitrag festlegen.

### Wie hoch sollte die Rente sein?

Wie bei der BU so hoch, dass Miete, laufende Kosten sowie Kranken- und Pflegeversicherung gedeckt sind. Weil der Beitrag niedriger ist, lässt sich oft eine höhere Rente versichern als bei einer BU für denselben Beruf.

### Wie lange zahlt die Grundfähigkeitsversicherung?

Solange die Fähigkeit verloren bleibt, längstens bis zum vereinbarten Endalter. Bessert sich Ihr Zustand so, dass die Definition nicht mehr erfüllt ist, endet die Rente.

### Wird die Rente versteuert?

Eine private Rente aus einer Grundfähigkeitsversicherung wird in der Regel wie eine private BU-Rente nur mit einem Ertragsanteil besteuert, der von der Restlaufzeit abhängt. Für Ihren Fall lohnt ein Blick mit dem Steuerberater.

## Rechtsgrundlagen und Quellen

- [Versicherungsvertragsgesetz (VVG)](https://www.gesetze-im-internet.de/vvg_2008/)
- [BaFin-Unternehmensdatenbank (zugelassene Versicherer)](https://portal.mvp.bafin.de/database/InstInfo/)

## Angebot anfordern

Wir holen Angebote ein und melden uns mit einem Vergleich, kostenlos: Es zahlt der Versicherer. https://www.nammert.com/versicherungsmakler-grundfaehigkeit.php#anfrage

---

Ihr Makler: Norman Nammert, unter der Marke NAMMERT. Versicherungsmakler mit Erlaubnis nach § 34d Abs. 1 GewO. Vermittlerregister D-C08Q-TOSD4-37. Die NAMMERT Assekuradeur GmbH ist ein eigenes Unternehmen. Sie vermittelt Ihren Vertrag nicht.

NAMMERT Assekuradeur GmbH, Karl-Marx-Straße 4, 15711 Königs Wusterhausen, +49 3375 29 12 77, info@nammert.com. Wikidata: Q141141479.
