# Privathaftpflicht: die Versicherung, die man zuerst braucht

> Wer einem anderen einen Schaden zufügt, haftet dafür mit seinem ganzen Vermögen, ohne Obergrenze. Die Privathaftpflicht übernimmt berechtigte Forderungen und wehrt unberechtigte ab. Sie ist keine Pflicht, aber die wichtigste Versicherung für fast jeden Haushalt.

Quelle/Source: https://www.nammert.com/versicherungsmakler-privathaftpflicht.php  
Stand: 2026-09-18

## Was kostet eine Privathaftpflichtversicherung?

Ein guter Tarif kostet für Singles meist zwischen 45 und 100 Euro im Jahr, für Familien zwischen 60 und 130 Euro. Der Preis hängt weniger vom Alter ab als von Deckungssumme, Selbstbeteiligung und den eingeschlossenen Bausteinen wie Schlüsselverlust oder Forderungsausfall. Billiger als 40 Euro heißt fast immer: Lücken, die man erst im Schadenfall sieht.

## Auf einen Blick

- **Pflicht?:** Nein, in Deutschland freiwillig
- **Richtwert Beitrag:** 45 bis 130 € im Jahr, je nach Familienstand
- **Deckungssumme:** mindestens 10 Mio. €, gute Tarife 50 Mio. €
- **Wer ist versichert:** Sie, Partner und Kinder, je nach Tarif
- **Kündigung:** jährlich mit drei Monaten Frist, nach einem Schaden sofort

## Warum eine Haftpflicht wichtiger ist als fast jede andere Police

Das Bürgerliche Gesetzbuch kennt keine Obergrenze. Wer schuldhaft einen anderen schädigt, muss den Schaden ersetzen (§ 823 BGB), und zwar vollständig. Bei Sachschäden ist das ärgerlich, bei Personenschäden kann es ein Leben lang dauern: Verdienstausfall, Pflegekosten, Rente. Ein Radfahrer, der einen Fußgänger umfährt, kann für Millionen haften.

Genau deshalb steht die Privathaftpflicht bei jeder unabhängigen Empfehlung an erster Stelle. Sie sichert kein Eigentum ab, sondern Ihre Existenz. Und sie tut etwas, das oft vergessen wird: Sie prüft, ob die Forderung überhaupt berechtigt ist, und wehrt sie notfalls vor Gericht auf eigene Kosten ab. Das ist ein eingebauter Rechtsschutz nur für diesen Fall.

## Zeitwert statt Neupreis: der häufigste Irrtum

Fällt Ihnen das drei Jahre alte Smartphone eines Freundes herunter, zahlt die Haftpflicht nicht den Neupreis, sondern den Zeitwert. Das ist keine Kulanzfrage des Versicherers, sondern Schadenersatzrecht: Der Geschädigte soll so stehen, als wäre nichts passiert, nicht besser.

Zweiter Irrtum: Schäden unter Mitversicherten zahlt keine Haftpflicht. Wirft Ihr Kind den Fernseher der eigenen Familie um, ist das ein Fall für die Hausrat, wenn überhaupt. Die Haftpflicht ist für Schäden bei Dritten da.

## Was Kinder, Hunde und Boote damit zu tun haben

Kinder unter sieben Jahren haften nicht, im Straßenverkehr nicht vor dem zehnten Geburtstag (§ 828 BGB). Wer von einem Kleinkind geschädigt wird, geht also leer aus, es sei denn, der Tarif schließt deliktunfähige Kinder ausdrücklich ein. Das ist unter Nachbarn und Freunden oft wichtiger als jede hohe Deckungssumme.

Hunde und Pferde sind in der Privathaftpflicht nicht versichert, dafür braucht es eine eigene Tierhalterhaftpflicht. Kleine Wasserfahrzeuge dagegen oft schon: Ruderboote, Kajaks und kleine Segelboote sind in vielen Tarifen eingeschlossen, Motorboote meist nur bis zu einer geringen Leistung. Für alles darüber gibt es die Bootshaftpflicht, und dort sind wir nicht Makler, sondern Assekuradeur.

## Was versichert ist

- Personen-, Sach- und daraus folgende Vermögensschäden bei Dritten
- Abwehr unberechtigter Forderungen, notfalls vor Gericht
- Schäden an gemieteten Wohnräumen (Mietsachschäden)
- Verlust fremder und beruflicher Schlüssel, je nach Tarif
- Schäden durch deliktunfähige Kinder, wenn eingeschlossen
- Gefälligkeitsschäden, etwa beim Umzugshelfen, wenn eingeschlossen
- Forderungsausfall: Ihr Schaden, wenn der Verursacher nicht zahlen kann
- Ehrenamt und Freiwilligenarbeit, soweit nicht anderweitig versichert
- Kleine Boote ohne oder mit schwachem Motor, je nach Tarif

## Was nicht versichert ist

- Vorsätzlich verursachte Schäden
- Schäden an eigenen Sachen und unter Mitversicherten
- Schäden im Beruf oder aus einer gewerblichen Tätigkeit
- Hunde, Pferde und andere größere Tiere
- Kraftfahrzeuge, E-Scooter und Mofas mit Versicherungskennzeichen
- Größere Motorboote und Segelyachten
- Vertragliche Ansprüche, die über die gesetzliche Haftung hinausgehen

## Wer sie braucht

- Jeder, der allein wohnt oder eine eigene Familie gründet
- Kinder nach der ersten Ausbildung, wenn sie nicht mehr über die Eltern versichert sind
- Mieter, weil Schäden an der Mietwohnung schnell teuer werden
- Radfahrer, Sportler und alle, die sich im Alltag viel bewegen

## Wer darauf verzichten kann

- Schüler und Studenten in der ersten Ausbildung, solange sie über die Eltern mitversichert sind
- Wer bereits über den Tarif des Ehe- oder Lebenspartners versichert ist

## Was sie kostet

Die Privathaftpflicht gehört zu den günstigsten Versicherungen überhaupt. Die Spanne zwischen billigem und gutem Tarif beträgt oft nur zwanzig bis vierzig Euro im Jahr, der Unterschied in der Leistung ist dagegen groß.

| Beispiel | Richtwert |
| --- | --- |
| Single, 30 Jahre, ohne Vorschäden | rund 45 bis 100 € im Jahr |
| Paar ohne Kinder | rund 55 bis 115 € im Jahr |
| Familie mit zwei Kindern | rund 60 bis 130 € im Jahr |

**Wovon der Beitrag abhängt:**

- Familienstand: Single, Paar, Familie mit Kindern
- Deckungssumme und Selbstbeteiligung
- Bausteine wie Schlüsselverlust, Forderungsausfall, Drohnen
- Berufsgruppe, etwa Rabatte für den öffentlichen Dienst
- Laufzeit und Zahlweise

_Richtwerte aus veröffentlichten Marktvergleichen, Stand 2026. Ihr Beitrag steht erst im Angebot fest._

## Die Tariflinien am Markt

- **Grundschutz:** Deckungssumme 5 bis 10 Mio. €, Mietsachschäden begrenzt, wenige Bausteine. Reicht für die gesetzliche Haftung, lässt aber die typischen Alltagslücken offen.
- **Komfort:** Rund 20 bis 50 Mio. €, deliktunfähige Kinder, Schlüsselverlust, Forderungsausfall und Gefälligkeitsschäden eingeschlossen. Für die meisten Haushalte der richtige Schnitt.
- **Premium:** 50 Mio. € und mehr, Leistungsgarantien gegenüber Mindeststandards, Schäden an geliehenen Sachen, Allmählichkeitsschäden, höhere Grenzen für Drohnen und Boote. Lohnt, wenn Sie viel unterwegs sind oder Kinder im Haus haben.

## Woran Sie einen guten Tarif erkennen

| Kriterium | Mindeststandard | Starker Tarif | Warum das zählt |
| --- | --- | --- | --- |
| Deckungssumme | 10 Mio. € pauschal | 50 Mio. € für Personen- und Sachschäden | Personenschäden mit lebenslanger Rente übersteigen fünf Millionen schneller, als man denkt. |
| Deliktunfähige Kinder | bis 10.000 € | bis zur vollen Deckungssumme | Sonst zahlt bei Schäden durch Kleinkinder niemand, und das kostet Freundschaften. |
| Forderungsausfall | ab 2.500 € Schadenhöhe | ohne Mindestschaden, auch bei Vorsatz des Täters | Deckt Ihren eigenen Schaden, wenn der Verursacher nicht versichert und nicht zahlungsfähig ist. |
| Schlüsselverlust | private Schlüssel bis 20.000 € | auch berufliche Schlüssel und Schließanlagen bis 50.000 € | Der Austausch einer Schließanlage im Mehrfamilienhaus kostet schnell fünfstellig. |
| Mietsachschäden | an Wohnräumen | auch an beweglichen Sachen in Ferienwohnung und Hotel | Im Urlaub mietet man Dinge, die eine einfache Klausel nicht erfasst. |
| Geliehene und gemietete Sachen | ausgeschlossen | eingeschlossen bis mindestens 10.000 € | Die geliehene Kamera oder das Werkzeug des Nachbarn ist einer der häufigsten Streitfälle. |
| Gefälligkeitsschäden | ausgeschlossen | eingeschlossen, ohne Einrede der Gefälligkeit | Beim Umzug oder Blumengießen helfen Sie aus Freundlichkeit, und genau dann greift sonst nichts. |
| Kleine Wasserfahrzeuge | Ruderboote und Kanus | auch Segelboote bis 15 m² und kleine Motoren | Für Freizeitskipper entscheidet die Grenze, ob eine eigene Bootshaftpflicht nötig ist. |
| Leistungsgarantie | keine | Mindeststandards und Leistungsupdates | Neue, bessere Bedingungen gelten dann automatisch auch für Ihren alten Vertrag. |

## Anbieter im Überblick

Privathaftpflicht bieten fast alle Sachversicherer an. Große Unterschiede gibt es weniger zwischen den Namen als zwischen den Tariflinien desselben Hauses. Einige Anbieter verkaufen nur direkt und arbeiten nicht mit Maklern; wir nennen sie trotzdem, damit Sie den Markt kennen.

- **Allianz**: breites Tarifangebot, Vertrieb über Vertreter und Makler
- **HUK-COBURG**: Gruppe mit Versicherungsverein an der Spitze, eigener Vertrieb, arbeitet nicht mit Maklern
- **AXA**: mehrere Tariflinien, Vertreter und Makler
- **ERGO**: Teil der Munich Re, Vertreter, Makler und Direktvertrieb
- **Haftpflichtkasse**: auf Haftpflicht spezialisierter Versicherungsverein, Maklervertrieb
- **Die Bayerische**: Makler und Direktvertrieb
- **Gothaer**: Versicherungsverein als Konzernmutter, Vertreter und Makler
- **R+V**: Versicherer der Volks- und Raiffeisenbanken
- **VHV**: Maklerversicherer mit Schwerpunkt Haftpflicht
- **Württembergische**: Teil der W&W-Gruppe, Außendienst und Makler

127 Versicherer unter deutscher Bundesaufsicht haben die Erlaubnis für diese Sparte. (Allgemeine Haftpflicht). Quelle: BaFin-Unternehmensdatenbank, abgerufen am 2026-09-18. Nicht enthalten sind Versicherer aus anderen EU-Staaten, die über eine Niederlassung oder ohne Sitz in Deutschland anbieten.

## Typische Schäden und wer zahlt

- **Kind (6) schrammt Porsche mit Roller** (rund 1.500 bis 4.000 € für Lack und Stoßfänger): Unter sieben Jahren haftet ein Kind nicht, und ohne Haftung zahlt ein Grundtarif nichts. Starke Tarife regulieren trotzdem, meist bis zu einer vereinbarten Grenze.
- **Schlüssel zur Mietwohnung verloren** (einige hundert €, bei zentraler Schließanlage auch über 5.000 €): Verlorene fremde Schlüssel sind im Grundschutz oft gar nicht oder mit kleiner Summe dabei. Gute Tarife zahlen den Austausch der ganzen Anlage.
- **Waschmaschine flutet die Wohnung unten** (rund 3.000 bis 20.000 € für Decke, Boden und Möbel): Das ist der klassische Haftpflichtfall, den jeder Tarif trägt. Den eigenen Boden zahlt allerdings nur die Hausrat oder Wohngebäude.
- **Radfahrer übersieht Fußgängerin** (sechsstellig, bei Dauerschaden bis in die Millionen): Personenschäden mit Verdienstausfall und Pflege sind der Grund für hohe Deckungssummen. Beide zahlen, solange die Summe reicht.
- **Drohne landet auf Nachbars Autodach** (rund 500 bis 3.000 €): Für Drohnen gilt in Deutschland eine Versicherungspflicht. Viele Grundtarife schließen sie aus, starke nehmen private Drohnen bis zu einer Gewichtsgrenze mit.
- **Im Streit Nachbars Spiegel abgetreten** (rund 300 bis 1.500 €): Wer absichtlich beschädigt, bleibt auf dem Schaden sitzen. Vorsatz ist in keiner Haftpflicht versichert.

## Mythos oder Wahrheit

- „Ein Sechsjähriger muss für den Kratzer, den er ins Nachbarauto macht, nicht geradestehen." ✔ Stimmt: Nach § 828 BGB ist ein Kind unter sieben Jahren nicht deliktsfähig. Die Eltern zahlen nur, wenn sie ihre Aufsichtspflicht verletzt haben. Der Nachbar geht oft leer aus, wenn kein Tarif mit Kinderklausel da ist.
- „Wer dem Freund beim Umzug hilft und den Fernseher fallen lässt, ist über seine Haftpflicht abgesichert." ✘ Nicht unbedingt: Gerichte nehmen bei unentgeltlicher Hilfe oft an, dass für leichte Fahrlässigkeit gar nicht gehaftet wird. Dann gibt es nichts zu regulieren. Nur Tarife mit eingeschlossenen Gefälligkeitsschäden zahlen trotzdem.
- „Die Haftpflicht zahlt auch meine eigene Brille, wenn ich versehentlich draufgetreten bin." ✘ Falsch: Sie ersetzt nur Schäden, die Sie anderen zufügen. Eigene Sachen sind Sache der Hausrat oder einer Brillenversicherung. Auch Schäden am Eigentum von Partner oder Kindern im selben Vertrag sind ausgenommen.
- „Ein einziger Fahrradunfall kann jemanden für den Rest seines Lebens finanziell belasten." ✔ Stimmt: Muss ein Verletzter dauerhaft gepflegt werden oder kann nicht mehr arbeiten, laufen Rentenzahlungen über Jahrzehnte. Ein Urteil darüber lässt sich 30 Jahre lang vollstrecken. Ohne Versicherung haftet das eigene Einkommen.
- „Wenn ich den Laptop meiner Frau vom Tisch stoße, zahlt die Familienhaftpflicht." ✘ Nein: Ansprüche der Mitversicherten untereinander sind ausgeschlossen. Ehepartner und Kinder im selben Vertrag können sich nicht gegenseitig Schadenersatz holen. Das verhindert, dass Familien den Versicherer untereinander abrechnen.

## Häufige Fehler beim Abschluss

- Nur nach dem Preis wählen und die Klausel zu deliktunfähigen Kindern übersehen
- Den alten Vertrag aus den Neunzigern mit 2 Mio. € Deckung nie angepasst
- Nach dem Zusammenziehen zwei Einzelverträge weiterlaufen lassen
- Den Hund in der Privathaftpflicht vermuten
- Das erwachsene Kind nach Ausbildungsende ohne eigenen Vertrag lassen

## FAQ

### Ist die Privathaftpflicht in Deutschland Pflicht?

Nein. Sie ist freiwillig, gilt aber als wichtigste private Versicherung, weil die Haftung nach dem BGB unbegrenzt ist. Eine Pflicht gibt es nur für bestimmte Risiken wie Kraftfahrzeuge, in einigen Bundesländern für Hunde und für Drohnen.

### Welche Deckungssumme ist richtig?

Mindestens 10 Millionen Euro pauschal für Personen- und Sachschäden. Gute Tarife bieten 50 Millionen Euro. Der Mehrpreis zwischen beiden liegt oft bei wenigen Euro im Jahr.

### Zahlt die Privathaftpflicht, wenn mein Kind etwas beschädigt?

Nur, wenn das Kind haftet oder der Tarif deliktunfähige Kinder einschließt. Kinder unter sieben Jahren haften grundsätzlich nicht, im Straßenverkehr nicht vor dem zehnten Geburtstag. Ohne die Klausel bleibt der Geschädigte auf dem Schaden sitzen.

### Ersetzt die Haftpflicht den Neupreis?

Nein, sie ersetzt den Zeitwert. Das ergibt sich aus dem Schadenersatzrecht und gilt bei jedem Versicherer.

### Bin ich als Student über meine Eltern versichert?

In den meisten Familientarifen ja, solange Sie sich in der ersten Ausbildung befinden und unverheiratet sind. Eine Wartezeit zwischen Schule und Studium ist oft eingeschlossen. Mit dem ersten Job endet der Schutz in der Regel.

### Ist mein Hund in der Privathaftpflicht versichert?

Nein. Hunde und Pferde brauchen eine eigene Tierhalterhaftpflicht. Kleintiere wie Katzen, Kaninchen oder Vögel sind dagegen meist mitversichert.

### Was ist ein Gefälligkeitsschaden?

Ein Schaden, der entsteht, während Sie jemandem unentgeltlich helfen, etwa beim Umzug. Ohne besondere Klausel lehnen Versicherer oft ab, weil man bei Gefälligkeiten nur für grobe Fahrlässigkeit haftet. Gute Tarife verzichten auf diesen Einwand.

### Kann ich nach einem Schaden kündigen?

Ja. Nach einem Schadenfall können beide Seiten den Vertrag kündigen, meist innerhalb eines Monats nach Abschluss der Regulierung. Ansonsten gilt die jährliche Kündigung mit drei Monaten Frist.

### Deckt die Privathaftpflicht mein Boot?

Kleine Boote ohne Motor sind in vielen Tarifen eingeschlossen, Motorboote meist nur bis zu einer geringen Leistung. Für alles darüber brauchen Sie eine Bootshaftpflicht. Die bieten wir als Assekuradeur selbst an.

### Warum sollte ich die Privathaftpflicht über einen Makler abschließen?

Weil der Makler in Ihrem Auftrag vergleicht und im Schadenfall auf Ihrer Seite steht, nicht auf der des Versicherers. Der Beitrag ist derselbe wie beim Direktabschluss, die Vergütung zahlt der Versicherer.

## Rechtsgrundlagen und Quellen

- [Bürgerliches Gesetzbuch (BGB)](https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/)
- [Versicherungsvertragsgesetz (VVG)](https://www.gesetze-im-internet.de/vvg_2008/)
- [BaFin-Unternehmensdatenbank (zugelassene Versicherer)](https://portal.mvp.bafin.de/database/InstInfo/)

## Angebot anfordern

Wir holen Angebote ein und melden uns mit einem Vergleich. Kostenlos und ohne Verpflichtung, die Vergütung zahlt der Versicherer. https://www.nammert.com/versicherungsmakler-privathaftpflicht.php#anfrage

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NAMMERT Assekuradeur GmbH, Versicherungsmakler mit Erlaubnis nach § 34d Abs. 1 GewO, Vermittlerregister D-C08Q-TOSD4-37. Bei Boots- und Yachtversicherungen sind wir Assekuradeur und nicht Makler.

NAMMERT Assekuradeur GmbH, Karl-Marx-Straße 4, 15711 Königs Wusterhausen, +49 3375 29 12 77, info@nammert.com. Wikidata: Q141141479.
