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Das Schadenlabor

Bauen Sie sich einen Schaden. Sehen Sie, wer zahlt.

Sieben Fälle aus der Praxis, drei Tarife nebeneinander. Der Balken zeigt, was ankommt, das schraffierte Stück dahinter ist das, was Sie selbst tragen. Und der Kippschalter zeigt, was ein Moment der Unachtsamkeit kostet.

1, Was ist passiert?

2, Wie teuer?

3, Und wenn Sie schuld sind?

Ein nicht geschlossenes Seeventil, ein vergessener Impeller, ein Blick aufs Handy im falschen Moment. Legen Sie den Schalter um.

Auf Grund gelaufen

Ruderblatt verzogen, Welle krumm, Saildrive undicht. Die häufigste gemeldete Schadenursache überhaupt.

Basis (Teilkasko) zahlt nichts

Strandungs- und Unfallschäden sind erst in der Vollkasko gedeckt. Die Teilkasko kennt nur Feuer, Sturm, Diebstahl.

Basis PLUS (Vollkasko) 27.500 €

Allgefahrendeckung: Stranden, Kentern, Sinken sind eingeschlossen.

Premium 27.500 €

Allgefahrendeckung: Stranden, Kentern, Sinken sind eingeschlossen.

Modellrechnung mit 120.000 € Versicherungssumme und 500 € Selbstbehalt. Bei Diebstahl entfällt der Selbstbehalt. Verbindlich ist allein Ihr Versicherungsschein.

Was Sie im Labor sehen

Die Tarifgrenze verläuft nicht bei der Summe, sondern bei der Ursache

Sturm, Feuer und der Diebstahl des ganzen Bootes sind in allen drei Tarifen gedeckt, da unterscheidet sich nichts. Der Unterschied beginnt dort, wo ein Mensch beteiligt war: beim Auf-Grund-Laufen, beim gestohlenen Außenborder, beim vergessenen Seeventil. Das sind zugleich die häufigsten Schäden.

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