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Reicht Ihre private Haftpflicht? Alle Bedingungen
Diese Seite enthält den vollständigen Text zur Wassersportversicherung: Bedingungen im Wortlaut, Fallbeispiele, Abgrenzungen und alle häufigen Fragen. Wer nur den Beitrag sehen will, ist auf der Übersichtsseite schneller.
Kurz erklärt
Was ist eine Wassersportversicherung?
Eine Wassersportversicherung bündelt vier Bausteine für alles, was auf dem Wasser betrieben wird: die Wassersporthaftpflicht mit 10, 25 oder 50 Mio. € Deckungssumme weltweit, die Kasko für Sportgeräte gegen Diebstahl und Beschädigung, die Unfallversicherung von 100.000 bis 500.000 € für die Personen an Bord und den Rechtsschutz rund um die Uhr. Als Wassersportzubehör laufen SUP-Boards, Windsurf- und Surfbretter, Wasserski- und Tauchausrüstung sowie Tauchscooter mit. Für E-Foil und Hydrofoil gibt es einen eigenen Tarif, über die private Haftpflicht sind Jetski, Jetboard, E-Foil und Hydrofoil in der Regel nicht gedeckt.
Deckt die private Haftpflicht Wassersport ab? Handbetriebene Geräte meist ja, motorisierte in der Regel nicht, Jetski, Jetboard, E-Foil und Hydrofoil sind ausgenommen.
Ist mein SUP-Board versichert? Als Wassersportzubehör über Haftpflicht und Kasko, ebenso Surfbretter, Wasserski- und Tauchausrüstung und der Tauchscooter.
Wofür brauche ich Unfallschutz? 80 % der Opfer bei Wassersportunfällen ertranken: 83 % davon ohne Rettungsweste. Die Unfallversicherung leistet bei Invalidität und im Todesfall.
Gilt der Schutz im Ausland? Weltweit bis zur vereinbarten Summe. Italien verlangt 6.450.000 € für Personen- und 1.300.000 € für Sachschäden, schon beim Transport.
Auf einen Blick
- Haftpflicht
- 10, 25 oder 50 Mio. €
- Unfallschutz
- 100.000 bis 500.000 €
- Fahrtgebiet
- weltweit
- Sportgeräte
- Diebstahl und Beschädigung
- Rechtsschutz
- rund um die Uhr
- Tauchscooter
- als Zubehör mitversichert
- E-Foil und Hydrofoil
- eigener Tarif
- Private Haftpflicht
- bei Motor meist außen vor
- Charteryacht
- im Premium mitversichert
- Pflicht in Italien
- 6.450.000 € / 1.300.000 €
- Nachweis fürs Ausland
- IVK automatisch im Konto
- Stand der Angaben
- 01.02.2026
Aussagen zur privaten Haftpflicht sind marktübliche Regelfälle, maßgeblich ist Ihr eigener Vertrag. Alle Prüfpunkte im Leistungsvergleich, Stand 01.02.2026.
Die Zahl, die alles begründet
83 % der Ertrunkenen trugen keine Rettungsweste
Keine Versicherung ersetzt eine Weste. Aber wenn es passiert, entscheidet die Unfallversicherung darüber, ob eine Familie den Umbau, den Verdienstausfall und die Betreuung tragen kann. Sie leistet bei Invalidität nach Grad und im Todesfall, unabhängig davon, wer den Unfall verschuldet hat.
Vier Bausteine
Was die Wassersportversicherung enthält
Wassersporthaftpflicht
10, 25 oder 50 Mio. € weltweit. Deckt Schäden am Hafennachbarn, am Steg und an Personen. Viele Marinas verlangen den Nachweis vor dem Slippen.
Kasko für Sportgeräte
Diebstahl und Beschädigung von Boards, Segeln, Rigg, Wasserski- und Tauchausrüstung, als Allgefahrendeckung, nicht als Aufzählung einzelner Gefahren.
Unfallversicherung
100.000 bis 500.000 € bei Invalidität und im Todesfall, für die Personen an Bord. Der Baustein, den man abschließt und hofft, nie zu brauchen.
Rechtsschutz
Rund um die Uhr, bei Streit um Liegeplatz, Reparaturrechnung, Kaufvertrag oder nach einem Unfall auf dem Wasser.
Vier Irrtümer
Sätze, die im Schadenfall nicht helfen
„Das läuft über meine Privathaftpflicht"
Bei Muskelkraft meist ja. Bei Jetski, Jetboard, E-Foil und Hydrofoil in der Regel nicht, und genau dort entstehen die Schäden, die wehtun.
„Die Ausrüstung ist im Hausrat"
Der Hausrat endet an der Wohnungstür. Board, Rigg und Tauchflaschen am Strand oder im Vereinsschuppen sind Wassersportzubehör und gehören in die Kasko.
„Im Urlaub gilt das auch"
Unser Schutz gilt weltweit, aber Italien verlangt Mindestdeckungen schon beim Transport. Die Internationale Versicherungsbestätigung liegt in Ihrem Kundenkonto, vier Wochen vor Fälligkeit automatisch.
„Mir passiert nichts"
80 % der Opfer bei Wassersportunfällen ertranken: 83 % davon ohne Rettungsweste. Der Unfallschutz kostet weniger als eine Tankfüllung und leistet, wenn es niemandes Schuld war.
Persönlich erreichbar
Drei Büros, ein Ansprechpartner
Hauptsitz · Deutschland
Königs Wusterhausen bei Berlin
Karl-Marx-Straße 4
15711 Königs Wusterhausen
03375 / 29 12 77
Zwischen Dahme, Zeuthener See und Müritz liegt eines der dichtesten Wassersportreviere Europas, mit klaren Regeln, wo gesurft, geskiet und getaucht werden darf. Wir kennen sie.
Österreich
Salzburg
Strubergasse 54
5020 Salzburg
+43 662 / 643 479
Auf vielen österreichischen Seen sind Verbrenner und Jet-Antriebe verboten, Muskelkraft und Elektro erlaubt. Wir sagen vor dem Abschluss, was auf Ihrem See geht.
Standort Österreich →España
Palma de Mallorca
Carrer de Màrius Verdaguer 1
07004 Palma de Mallorca
+34 682 / 83 83 02
Kite- und Surfreviere, Tauchgründe, Bootsvermieter: In der Bucht von Palma sitzen wir mitten im Geschehen, auf Deutsch, Spanisch und Englisch.
Standort Spanien →
Gut zu wissen
Häufige Fragen zur Wassersportversicherung
Welche Wassersportversicherung gibt es?
Wassersporthaftpflicht und Kasko sind die stabile Basis. Ergänzend lohnen sich der Rechtsschutz bei juristischen Streitigkeiten und die Unfallversicherung, die je nach Invaliditätsgrad und im Todesfall finanzielle Hilfe leistet, 100.000 bis 500.000 €.
Deckt meine private Haftpflicht den Wassersport ab?
Bei muskelkraftbetriebenen Geräten wie SUP, Surfbrett, Kanu oder Ruderboot ist der Regelfall: ja. Bei Jetski, Jetboard, E-Foil und Hydrofoil ist der Regelfall: nein, diese Geräte sind über die private Haftpflicht meist nicht gedeckt. Ein Blick in Ihre Bedingungen klärt es, und wir lesen am Telefon mit.
Brauche ich eine Wassersporthaftpflicht?
Schnell entsteht ein Schaden beim Hafennachbarn, und der muss bezahlt werden. Viele Marinas verlangen den Nachweis vor dem Slippen. Für motorisierte Geräte gilt sie ohnehin als Pflichtbestandteil, weil die private Haftpflicht dort nicht greift.
Sind SUP-Board, Surfbrett und Tauchausrüstung mitversichert?
Ja, als Wassersportzubehör über Haftpflicht und Kasko: SUP-Boards, Windsurf- und Surfbretter, Wasserski- und Tauchausrüstung. Auch der Tauchscooter braucht keine eigene Versicherung, er läuft als Zubehör mit.
Kann ich mein E-Foil versichern?
Ja. Als erster Makler haben wir einen Tarif für Hydrofoil und Co. entwickelt: Haftpflicht und Teilkasko fürs E-Foil, in wenigen Minuten abgeschlossen. Was an Kennzeichen und Führerschein dazugehört, rechnet der Regelcheck aus.
Zahlt die Haftpflicht Schäden im Ausland?
Ja, weltweit bis zur vereinbarten Deckungssumme von 10, 25 oder 50 Mio. €. Im Premium-Tarif sind gecharterte Yachten mitversichert, eine eigene Skipperhaftpflicht ist dann nicht nötig.
Was gilt in Italien?
Italien hat Versicherungspflicht für Boote, schon beim Transport. Mindestdeckung: 6.450.000 € für Personen- und 1.300.000 € für Sachschäden. Die Internationale Versicherungsbestätigung rufen Sie im Kundenkonto ab; wir stellen sie automatisch vier Wochen vor Fälligkeit bereit.
Warum überhaupt eine Kaskoversicherung?
Ungewollte Fahrmanöver passieren nahezu täglich, betroffen sind oft Propeller und Rümpfe, und die Reparatur wird teuer. Dazu Diebstähle, gerade von Außenbordern, und Sturmschäden. Die Kasko als Allgefahrendeckung kommt für nahezu jeden Schaden auf, statt einzelne Gefahren aufzulisten.
Ein Vertrag für alles, was Sie aufs Wasser tragen
Sportgerät, Boot, Crew und Ausrüstung in einer Hand. Rufen Sie an: 03375 / 29 12 77. Es antwortet jemand, der selbst auf dem Wasser ist. Kein Bot, kein Sprachcomputer.
Nachgeprüft, nicht behauptet
Eigene Erhebung, Stand 01.08.2026Was ein Vergleich mit fünf Wettbewerbern ergab
Für zwei Jetskis haben wir bei sechs Anbietern angefragt und 21 Leistungspunkte gegenübergestellt. Vier Befunde, die auch für motorisierte Wassersportgeräte gelten:
Rennen und Training, im Feld allein
Einziger Anbieter im Vergleich, bei dem Wettfahrten und Training nach Vereinbarung versicherbar sind. Bei allen fünf anderen: nicht versichert.
Saisonpolice, im Feld allein
Wer nur vier bis sechs Monate fährt, zahlt bei uns auch nur dafür. Keiner der fünf geprüften Wettbewerber bietet eine Saisonpolice.
Feste Taxe statt Zeitwert
Im Totalschaden gilt die vereinbarte Summe. Üblich sind Zeitwert oder eine Staffel ab dem zweiten Jahr auf 80, ab dem fünften auf 50 Prozent.
Grobe Fahrlässigkeit bis 50 %
Verzicht auf den Einwand bis zur Hälfte der Versicherungssumme. Andere verzichten bis 10.000 €, oder behalten sich die Leistungskürzung vor.
Eigene Erhebung vom 01.08.2026 für zwei Jetskis. Leistungen und Beiträge können sich seither geändert haben; maßgeblich sind die Bedingungen des jeweiligen Anbieters. Genannte Namen sind Marken der jeweiligen Unternehmen.