Eigenes Register, 231 Vorgänge
Woran ein Anspruch scheitert, steht in der Akte
Nicht die Regulierungsquote sagt etwas über einen Versicherer, sondern die Gründe, aus denen ein Anspruch nicht durchgeht. Sie stammen hier aus unserem eigenen Register, Februar 2025 bis Juli 2026, ohne Namen, ohne Nummern, ohne Orte.
Eigene Police prüfen lassen
Der Schadenspiegel
Wir zeigen nicht, was wir zahlen. Wir zeigen, woran es scheitert.
Jeder Versicherer wirbt mit Regulierungsquoten. Nützlicher ist die andere Richtung: Warum ein Anspruch nicht durchgeht. Das hier sind die tatsächlichen Gründe aus unserem eigenen Register, 231 Vorgänge von Februar 2025 bis Juli 2026, ohne Namen, ohne Nummern, ohne Ortsangaben.
Woraus Schäden entstehen
Fast nie auf offener See
Die Reihenfolge überrascht die meisten Eigner, und sie erklärt, warum die Vollkasko der eigentliche Unterschied ist.
Wo sie entstanden sind
„Weltweit" mit Ländernamen belegt
In diesen Ländern haben wir in den vergangenen achtzehn Monaten Schäden bearbeitet. Kein Prospekttext, sondern Aktenlage.
Was hier bewusst fehlt
Wir zeigen keine Regulierungsquote. Ein erheblicher Teil der Vorgänge endet ohne Zahlung, weil der Kunde selbst zurückzieht, nicht mehr antwortet oder unter dem Selbstbehalt bleibt, eine Quote daraus wäre in jede Richtung manipulierbar. Die Ablehnungsquote für 2025 nennen wir dagegen: 15 Prozent in der Kasko, 11 Prozent in der Haftpflicht.
Wir zeigen hier keine Bearbeitungsdauer, weil wir sie bisher nicht systematisch erfassen. Stichproben aus 2025 und die zugesagte Auszahlungsfrist stehen auf der Seite „Wann wir nicht der richtige Anbieter sind“.
Wir zeigen keine Einzelfälle mit Ort, Bootstyp und Betrag zugleich. In einem kleinen Hafen wäre ein Boot damit erkennbar.