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Sportboot versichern, und die Papiere gleich mit
Sportboot heißt: kein Gewerbe, kein Berufsverkehr, aber ein Bündel Vorschriften. Kennzeichen ab 3 PS, Führerschein ab 15, am Rhein ab 5, am Bodensee ein eigenes Patent. Wir zeichnen das Boot ab 49 Euro im Jahr und sagen Ihnen, was an Bord gehört.
Kurz gesagt
Was kostet eine Sportbootversicherung?
Die Haftpflicht beginnt bei 49 Euro im Jahr, die Kasko versichert zum Neuwert. Dazu gehört die Klärung der Papiere: Kennzeichen, Sportbootführerschein und Bordpapiere entscheiden mit darüber, ob im Schadenfall gezahlt wird. Gilt für jedes Sportboot und jedes Revier.
Stand August 2026, Beiträge aus dem Tarif der NAMMERT Assekuradeur GmbH, Jahresbeitrag inklusive Versicherungsteuer.
Kennzeichen, Führerschein, Papiere
Erst die Klarheit, dann der Beitrag
Haftpflicht ab 49 Euro im Jahr, Kasko zum Neuwert. Was Sie an Bord dabeihaben müssen, steht auf dieser Seite.
Für Sportboote
Was beim Sportboot anders ist
Trailer, Antrieb und Tempo: Die häufigsten Schäden am Sportboot entstehen nicht auf großer Fahrt, sondern dicht am Ufer.
Der Bordpapier-Check
Was muss bei Ihnen an Bord liegen?
Die Kontrolle kommt selten, aber sie kommt. Stellen Sie Leistung, Revier und Nutzung ein. Sie erhalten die Liste für Ihre Bordmappe, zum Abhaken und Ausdrucken.
Motorleistung
20 PS
entspricht etwa 14,7 kW
Revier
Nutzung
Ihre Bordmappe · Binnengewässer
3 Pflichtstücke, 1 empfohlen
Orientierung nach unserem Stand (01.02.2026), keine Rechtsberatung. Vorschriften unterscheiden sich je Gewässer und Land und ändern sich, prüfen Sie vor der Reise die örtliche Schifffahrtsordnung. Wir helfen am Telefon: 03375 / 29 12 77.
Ihr Sportboot
Eigene Seite für Ihren Typ
Für die häufigsten Fahrzeuge haben wir eigene Seiten mit Beiträgen, Besonderheiten und Fallbeispielen:
Nachweis fürs Ausland fehlt
In Kroatien, Italien, Spanien, Dänemark und Griechenland ist die Haftpflicht vorgeschrieben und wird kontrolliert. Ohne Nachweis in Landessprache wird es teuer, unsere IVK liegt in zehn Sprachen bereit.
Der Freund fährt, es knallt
Die Deckung ist fahrzeugbezogen: Es darf jeder fahren, den Sie befähigt haben und der die vorgeschriebene Erlaubnis besitzt. Ohne Führerschein im pflichtigen Revier wird es zur Obliegenheitsverletzung.
Saisonpolice im Winter
Die meisten Sturmschäden entstehen an Land zwischen November und März. Bei uns läuft die Kasko ganzjährig, Winterlager inklusive, ohne Saisonlücke.
Verliehen ohne Vertrag
Private Vermietung bis 30 Tage im Jahr können Sie mitversichern, im Rechner wählbar, aber nur mit schriftlichem Mietvertrag. Der Zettel entscheidet im Schadenfall.
Winterlager
Auch an Land versichert
Der Schutz endet nicht am Kran. Lagerung, Transport im Gelände und Arbeiten am Boot bleiben eingeschlossen, mit demselben Vertrag, ohne Saisonpause.
Winterlager-Checkliste
Drin. Und nicht drin.
Versichert
Nicht versichert
Außerhalb der Bürozeiten erreichen Sie den Notruf unter 03375 / 29 28 95
Bevor Sie unterschreiben
Die drei Fragen, die Sie wirklich haben
Nicht „was kostet es" für Ihr Sportboot, das rechnen Sie in einer Minute selbst. Sondern die drei, die man einem Versicherer selten laut stellt. Hier sind sie, mit den Antworten, die wir belegen können.
„Zahlt der im Schadenfall auch?"
Als Assekuradeur zeichnen und regulieren wir selbst, auch für Ihr Sportboot: eigene Schadenabteilung, feste Sachverständige, über 2.000 Partnerwerften. Deckung geprüft in 24 Stunden, Freigabe oder Gutachtertermin in 48. Wir rechnen direkt mit der Werft ab; Sie zahlen nur den Selbstbehalt.
Die Schadenuhr, Stunde für Stunde →„Wer ist dann am Telefon?"
Ein Familienbetrieb seit 1989, zweite Generation, drei eigene Büros in Königs Wusterhausen, Salzburg und Palma. Kein Callcenter, kein Franchise. Ab der ersten Stunde haben Sie für Ihr Sportboot einen Ansprechpartner mit Namen, und nach Feierabend eine Nummer, die jemand abnimmt.
Notruf 03375 / 29 28 95 →„Und wenn ich falsch entscheide?"
Finden Sie denselben Schutz für Ihr Sportboot woanders günstiger, gleichen wir die Differenz aus. Der Gleichwertigkeitsprüfer sagt Ihnen dabei auch, wenn das andere Angebot besser ist. Und wir haben eine Seite darüber geschrieben, wann Sie besser nicht zu uns kommen, die lesen Sie am besten zuerst.
Nirgendwo-Günstiger-Garantie → Wann wir nicht passen →Alles im Detail, für alle, die doch lesen wollen
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Häufig gefragt
Wann ist mein Sportboot versichert?
Durchgehend, und an zwei Orten: auf dem Wasser innerhalb des Fahrtgebietes, das in Ihrem Versicherungsschein steht, und an Land, einschließlich An-Land-Ziehen, Zu-Wasser-Lassen sowie Reparatur, Inspektion und Überholung an einem geeigneten Liegeplatz. Das Winterlager ist damit eingeschlossen. Beim Verlassen des vereinbarten Fahrtgebietes unterscheiden sich die Tarife: Im Premium sind bis zu sechs Wochen im Versicherungsjahr darüber hinaus mitversichert, im Basis-Tarif brauchen Sie dafür eine Vereinbarung vorab. Wer das weltweite Fahrtgebiet wählt, führt ab 300 Seemeilen Standortveränderung das digitale Logbuch. Und bei einer Saisonpolice besteht vom 1. November bis 31. März kein Schutz, auch nicht im Winterlager.
Was kostet eine Sportbootversicherung?
Die Haftpflicht beginnt bei 49 Euro im Jahr, die Kasko versichert zum Neuwert. Dazu gehört die Klärung der Papiere: Kennzeichen, Sportbootführerschein und Bordpapiere entscheiden mit darüber, ob im Schadenfall gezahlt wird. Gilt für jedes Sportboot und jedes Revier.
Brauche ich einen Führerschein, damit die Versicherung zahlt?
Wo ein Führerschein vorgeschrieben ist, gehört er zur Voraussetzung. Fahren ohne die erforderliche Fahrerlaubnis ist eine Obliegenheitsverletzung und kann zur Kürzung führen. Wo keiner vorgeschrieben ist, verlangen auch wir keinen.
Wo verläuft die Grenze zwischen Sportboot und Yacht?
Eine feste Definition gibt es nicht. Auf See gelten üblicherweise 10 bis 17 Meter, im Binnenbereich 6 bis 15. Für den Vertrag zählen ohnehin Wert, Ausrüstung und Fahrtgebiet mehr als die Bezeichnung.
Wie hoch ist die Selbstbeteiligung beim Sportboot?
In der Kasko beim Sportboot wählen Sie zwischen 500 und 1.000 Euro; der höhere Betrag senkt den Beitrag. Zusatzabzüge je Schadenart gibt es nicht, nach längerer Kundendauer halbiert sich der Selbstbehalt. Nur beim Diebstahl außerhalb verschlossener Räume verdoppelt er sich im Basis und Basis PLUS, das Premium kennt diese Regel nicht.
Sind eigene Fahrfehler beim Sportboot versichert?
Ja, wenn das Sportboot vollkaskoversichert ist. Dann sind der eigene Fehler am Ruder, die Grundberührung und die Kollision gedeckt, und bei grober Fahrlässigkeit kürzt der Versicherer im Basis PLUS bis 25 Prozent der Versicherungssumme nicht, im Premium bis 50 Prozent nicht. Ausgeschlossen bleibt allein Vorsatz. Die Teilkasko deckt nur, was von außen kommt.
Sind Sturm, Diebstahl und Vandalismus beim Sportboot versichert?
Sturm, Brand, Blitz, Sinken und der Diebstahl des Sportboots sind schon in der Teilkasko gedeckt, der Diebstahl einzelner Teile bis zum Außenborder und mutwillige Beschädigung in der Vollkasko, im Winterlager und auf dem Trailer ebenso; nur die Saisonpolice pausiert im Winter. Bergungskosten nach einem Unfall kommen bis 2,5 Millionen Euro hinzu.
Neuwert oder Zeitwert: was zahlt die Kasko für ein Sportboot im Totalschaden?
Das hängt am Tarif. Vollkasko heißt feste Taxe: Der beim Abschluss vereinbarte Wert wird gezahlt, ohne Abzug neu für alt, das Sportboot wird nach dem Schaden nicht neu geschätzt. Teilkasko heißt Zeitwert, also das, was das Sportboot unmittelbar vor dem Schaden wert war.
Gilt der Schutz für ein Sportboot im Mittelmeer und auf hoher See?
Ja, wenn das Revier zum Fahrtgebiet des Sportboots gehört, das im Versicherungsschein steht. Zur Wahl stehen Binnengewässer, Nord- und Ostsee, Mittelmeer oder weltweit, ohne Zuschlag für die weite Stufe und ohne Zeitlimit. Wer im Premium einmal darüber hinaus fährt, ist sechs Wochen im Jahr trotzdem versichert.
Ist eine Versicherung für ein Sportboot gesetzlich vorgeschrieben?
Vom Gesetz her in Deutschland nicht, abgesehen vom Schweizer Teil des Bodensees. Wer mit einem Sportboot nach Italien, Spanien, Dänemark oder Kroatien (ab 15 kW) fährt, braucht die Haftpflicht dort von Gesetzes wegen. Und praktisch überall verlangt der Hafen den Nachweis, bevor er den Liegeplatz vergibt.