01
Einsteigertarif
Leistungen nahe am Niveau der GKV, oft mit Primärarztprinzip und geschlossenem Hilfsmittelkatalog. Günstig beim Einstieg, aber schwer aufzuwerten, weil jede Höherstufung eine neue Gesundheitsprüfung verlangt.
Versicherungen
Bootsversicherung, alle Bootstypen Haftpflicht Kasko Rechtsschutz Insassen-Unfall Yacht und Superyacht Für Gewerbekunden Alle anderen Versicherungen (Makler) Nach Revier Nur Haftpflicht? Nach Werft Oldtimer und SonderfälleWechseln
Leistungen vergleichen Police prüfen lassen Wechsel übernehmen lassenÜber uns
Wer wir sind Wann wir nicht passen Wer trägt Ihr Risiko? KontaktWissen
Wissen A bis Z Spiele und Werkstücke Rechner und Werkzeuge Branchennachrichten Warnlage Magazin und PodcastIm Schadenfall
Schaden melden Notruf 03375 / 29 28 95 Kunden-Login Beitrag berechnenStartseite / Versicherungsmakler / Privat
Die private Krankenversicherung ersetzt die gesetzliche Kasse vollständig. Sie steht Selbstständigen, Beamten und Angestellten oberhalb der Versicherungspflichtgrenze offen, 2026 sind das 77.400 € brutto im Jahr. Wer wechselt, entscheidet sich in der Regel für den Rest seines Lebens, deshalb zählt der Tarif mehr als der Einstiegsbeitrag.
Die Frage, die hier fast jeder zuerst stellt
Wechseln dürfen Selbstständige und Freiberufler unabhängig vom Einkommen, Beamte und Beamtenanwärter sowie Angestellte, deren regelmäßiges Bruttojahresentgelt über der Versicherungspflichtgrenze liegt. Die Grenze beträgt 2026 genau 77.400 € im Jahr, also 6.450 € im Monat. Maßgeblich ist das vereinbarte Entgelt einschließlich regelmäßiger Sonderzahlungen, nicht Überstunden. Studierende können sich zu Studienbeginn von der Versicherungspflicht befreien lassen, sind dann aber für das ganze Studium an die PKV gebunden.
Die PKV kalkuliert nach dem Anwartschaftsdeckungsverfahren: Ein Teil jedes Beitrags fließt in eine Alterungsrückstellung, die die höheren Kosten im Alter vorfinanziert. Dazu kommt bis zum 60. Lebensjahr ein gesetzlicher Zuschlag von 10 Prozent auf den Beitrag (§ 149 VAG), der ab 65 zur Beitragsentlastung eingesetzt wird. Das Alter allein erhöht den Beitrag deshalb nicht.
Steigen trotzdem die Beiträge, liegt das an den Leistungsausgaben: Medizinischer Fortschritt, höhere Preise und längere Lebenserwartung. Der Versicherer darf erst anpassen, wenn die tatsächlichen Ausgaben eines Tarifs um mehr als einen gesetzlich festgelegten Schwellenwert von der Kalkulation abweichen. Das führt zu Jahren ohne Erhöhung und dann zu größeren Sprüngen, die in der Presse als Beitragsexplosion erscheinen.
Wer im Alter entlasten will, hat drei Hebel: einen Beitragsentlastungstarif, der ab 60 oder 67 den Beitrag um einen festen Betrag senkt, das Tarifwechselrecht nach § 204 VVG in einen günstigeren Tarif desselben Versicherers unter Mitnahme der Rückstellungen und den Wegfall des Krankentagegelds mit Rentenbeginn.
Unter 55 kommt man zurück, wenn man wieder versicherungspflichtig wird, etwa als Angestellter mit einem Gehalt unter der Versicherungspflichtgrenze. Ein Selbstständiger, der ein paar Monate wenig verdient, kann dagegen nicht einfach zurück, solange er selbstständig bleibt.
Ab 55 ist die Tür nach § 6 Abs. 3a SGB V grundsätzlich zu, wenn man in den letzten fünf Jahren nicht gesetzlich versichert war und mindestens die Hälfte dieser Zeit versicherungsfrei, befreit oder hauptberuflich selbstständig war. Wer in die PKV geht, sollte deshalb so planen, als wäre sie endgültig.
Die Gesundheitsfragen sind der kritischste Teil. Wer eine Behandlung vergisst, riskiert, dass der Versicherer zurücktritt oder den Vertrag rückwirkend anpasst, innerhalb von fünf Jahren nach Abschluss, bei Arglist innerhalb von zehn (§ 21 VVG). Sinnvoll ist, vorher die Patientenakte bei der Krankenkasse anzufordern und die Fragen anhand der Unterlagen zu beantworten, nicht aus dem Gedächtnis.
Bei Vorerkrankungen hilft eine anonyme Risikovoranfrage: Mehrere Versicherer prüfen die Daten ohne Namen und sagen, ob sie annehmen, mit Zuschlag oder mit Ausschluss. Eine Ablehnung wird so nicht in einem Hinweissystem gespeichert, das spätere Anträge belastet.
Jeder PKV-Versicherer muss einen Basistarif anbieten, dessen Leistungen denen der GKV entsprechen und dessen Beitrag auf den GKV-Höchstbeitrag begrenzt ist. Wer vor 2009 versichert war, hat daneben Zugang zum Standardtarif. Beide sind Auffangnetze für Menschen, die sich ihren Tarif nicht mehr leisten können.
Wer Beiträge schuldig bleibt, landet nach einem gesetzlichen Mahnverfahren im Notlagentarif. Dort gibt es nur noch Akutversorgung und Behandlung von Schmerzen, dafür einen niedrigen Beitrag. Sind die Schulden bezahlt, lebt der alte Tarif wieder auf.
Pech-Rad
Sechs Schäden, die wirklich passieren. Das Rad entscheidet, welcher Sie trifft, und zeigt, wer zahlt.
Kosten:
Der Beitrag hängt nicht vom Einkommen ab, sondern vom Alter bei Eintritt, vom Gesundheitszustand und vom gewählten Leistungsumfang. Ein seriöser Vergleich beginnt deshalb bei den Leistungen und endet beim Preis, nicht umgekehrt.
Wir nennen hier keine Beitragsbeispiele, weil der Preis in der PKV zu stark von Alter und Gesundheit abhängt, um einen Richtwert zu tragen. Den Beitrag erfahren Sie im Angebot, nachdem die Gesundheitsfragen geprüft sind.
01
Leistungen nahe am Niveau der GKV, oft mit Primärarztprinzip und geschlossenem Hilfsmittelkatalog. Günstig beim Einstieg, aber schwer aufzuwerten, weil jede Höherstufung eine neue Gesundheitsprüfung verlangt.
02
Freie Arztwahl, Zweibettzimmer, Erstattung über den Höchstsätzen der Gebührenordnung, Zahnersatz zu 75 bis 80 Prozent. Der übliche Schnitt für Angestellte und Selbstständige.
03
Einbettzimmer und Chefarzt, offener Hilfsmittelkatalog, Zahnersatz bis 90 Prozent, weltweiter Schutz. Lohnt, wenn der Beitrag auch im Alter mit Rücklagen tragbar bleibt.
| Kriterium | Mindeststandard | Starker Tarif | Warum das zählt |
|---|---|---|---|
| Hilfsmittelkatalog | geschlossener Katalog mit festen Grenzen | offener Katalog, auch künftige Hilfsmittel | Rollstuhl, Hörgerät oder Prothese kosten schnell fünfstellig, und neue Technik steht in keinem alten Katalog. |
| Gebührenordnung | Erstattung bis zum 2,3-fachen Satz | bis zum 3,5-fachen Satz und darüber bei Honorarvereinbarung | Fachärzte rechnen bei Privatpatienten oft über dem Regelsatz ab, den Rest zahlen Sie sonst selbst. |
| Psychotherapie | begrenzte Zahl von Sitzungen im Jahr | ohne Sitzungsgrenze, auch stationär | Psychische Erkrankungen gehören zu den häufigsten Gründen für lange Behandlungen. |
| Zahnersatz | 60 Prozent mit Summenbegrenzung in den ersten Jahren | 80 bis 90 Prozent inklusive Implantaten | Beim Zahnersatz fallen die größten einzelnen Eigenanteile an. |
| Anschlussfähigkeit des Krankentagegelds | Krankentagegeld kündbar bei Einkommensrückgang | Anpassungsgarantie ohne neue Gesundheitsprüfung | Wer seinen Verdienstausfall nicht nachziehen kann, ist nach Gehaltssprüngen unterversichert. |
| Primärarztprinzip | Überweisung durch den Hausarzt Pflicht, sonst Abzug | freie Facharztwahl ohne Abzug | Ein Abzug von 20 Prozent bei direktem Facharztbesuch summiert sich über Jahre. |
| Auslandsschutz | Europa unbegrenzt, weltweit ein Monat | weltweit mehrere Monate oder unbegrenzt | Für Langzeitreisen und Auslandsaufenthalte entscheidet diese Grenze, ob Sie eine Zusatzpolice brauchen. |
| Stabilität des Versicherers | Tarif mit wenigen Versicherten | großes Tarifkollektiv, dokumentierte Beitragsentwicklung | Kleine, geschlossene Tarife altern gemeinsam, und dann steigen die Beiträge schneller. |
Die private Krankenversicherung betreiben in Deutschland eigene Krankenversicherungsgesellschaften, keine Sachversicherer. Die folgende Auswahl zeigt große und bekannte Anbieter am Markt. Einige arbeiten nur mit eigenem Vertrieb und nicht mit Maklern.
| Versicherer | Einordnung |
|---|---|
| Debeka | Versicherungsverein mit angestelltem Außendienst, Schwerpunkt Beamte, kein Maklervertrieb |
| DKV | Krankenversicherer der ERGO Group, Teil der Munich Re |
| Allianz | Vertreter und Makler |
| AXA | Vertreter und Makler |
| Signal Iduna | Versicherungsverein, Wurzeln im Handwerk |
| HanseMerkur | Hamburger Gruppe mit Versicherungsverein an der Spitze, stark im Maklervertrieb |
| Barmenia | Teil der Barmenia Gothaer Gruppe, Vertreter und Makler |
| Continentale | Versicherungsverein an der Spitze des Continentale Versicherungsverbunds |
| Hallesche | Teil der ALH Gruppe, Maklervertrieb |
| Alte Oldenburger | reiner Krankenversicherer, arbeitet über Makler |
| HUK-COBURG | eigener Vertrieb über Vertrauensleute und Kundendienstbüros, arbeitet nicht mit Maklern |
| ottonova | digitaler Krankenversicherer, Vertrag und Abrechnung über eine App |
Aus dem BaFin-Register
42
42 Versicherer unter deutscher Bundesaufsicht haben die Erlaubnis für diese Sparte. (Krankenversicherer)
Quelle: BaFin-Unternehmensdatenbank, abgerufen am 18. September 2026. Nicht enthalten sind Versicherer aus anderen EU-Staaten, die über eine Niederlassung oder ohne Sitz in Deutschland anbieten.
Der eigentliche Ersatz der gesetzlichen Kasse, ambulant, stationär und Zahn in einem oder in getrennten Tarifen.
Für Beamte: versichert nur den Teil, den die Beihilfe nicht trägt, bei Bundesbeamten meist 50 Prozent, mit zwei Kindern oder im Ruhestand 30 Prozent.
Ersetzt das Einkommen bei längerer Krankheit. Für Selbstständige oft ab dem 22. oder 43. Tag, für Angestellte ab dem 43. Tag nach der Lohnfortzahlung.
Heute zusätzlich zahlen, ab 60 oder 67 einen festen Monatsbetrag weniger. Bei Angestellten beteiligt sich der Arbeitgeber daran.
Günstige Tarife für junge Menschen, die später ohne neue Gesundheitsprüfung in den Normaltarif übergehen.
Gesetzlich vorgeschrieben für jeden Privatversicherten, Leistungen wie in der sozialen Pflegeversicherung.
Mythos oder Wahrheit
Fünf Sätze, die man über diese Versicherung hört. Tippen Sie zuerst, dann lösen wir auf.
Ein Baby kommt ohne Gesundheitsfragen in die PKV, wenn ein Elternteil privat versichert ist.
Das stimmt.
Stimmt, wenn der Elternteil seit mindestens drei Monaten versichert ist und das Kind innerhalb von zwei Monaten nach der Geburt angemeldet wird (§ 198 VVG). Dann gilt der Schutz rückwirkend ab Geburt, ohne Wartezeit. Das Kind bekommt höchstens den Umfang des Elterntarifs.
Wenn ich zu einem anderen Privatversicherer wechsle, nehme ich meine Rückstellungen komplett mit.
Das stimmt nicht.
Falsch. Bei Verträgen ab 2009 wandert nur der Teil mit, der dem Basistarif entspricht, der Rest bleibt beim alten Versicherer. Deshalb ist ein Wechsel nach vielen Jahren oft teurer als ein Tarifwechsel im eigenen Haus.
Als Angestellter mit PKV zahle ich den ganzen Beitrag allein.
Das stimmt nicht.
Falsch. Der Arbeitgeber zahlt einen Zuschuss in Höhe der Hälfte des Beitrags, begrenzt auf den Betrag, den er auch in der gesetzlichen Kasse tragen würde (§ 257 SGB V). Das gilt auch für den Anteil der Pflegepflichtversicherung.
Beamte kommen auch mit Vorerkrankungen in die PKV.
Das stimmt.
Stimmt, über die Öffnungsaktion der PKV für Berufsanfänger im Beamtenverhältnis. Wer den Antrag in den ersten sechs Monaten nach der Verbeamtung stellt, wird nicht abgelehnt und zahlt höchstens 30 Prozent Risikozuschlag. Danach gelten die normalen Annahmeregeln.
Auch privat versicherte Rentner bekommen einen Zuschuss von der Rentenversicherung.
Das stimmt.
Stimmt. Wer eine gesetzliche Rente bezieht und privat versichert ist, kann einen Zuschuss zum Krankenversicherungsbeitrag beantragen (§ 106 SGB VI). Er richtet sich nach der Rentenhöhe, nicht nach dem PKV-Beitrag, und muss aktiv beantragt werden.
Fragen und Antworten
Das lässt sich ohne Alter und Gesundheitsdaten nicht seriös sagen. Maßgeblich sind Eintrittsalter, Vorerkrankungen, Leistungsumfang und Selbstbeteiligung. Angestellte bekommen 2026 vom Arbeitgeber höchstens 508,59 € Zuschuss zur Krankenversicherung im Monat, jedoch nie mehr als die Hälfte ihres Beitrags.
Nicht zwangsläufig. Alterungsrückstellung und gesetzlicher Zuschlag dämpfen den Anstieg, Beitragsentlastungstarif und Tarifwechsel senken den Beitrag gezielt. Problematisch wird es, wenn ein zu teurer Tarif ohne Rücklage gewählt wurde. Deshalb gehört die Frage nach dem Beitrag mit 70 ins erste Gespräch.
Unter 55 ja, wenn Sie wieder versicherungspflichtig werden, etwa durch eine Anstellung unter der Versicherungspflichtgrenze. Ab 55 ist die Rückkehr in der Regel ausgeschlossen, wenn Sie in den fünf Jahren davor nicht gesetzlich versichert waren.
Wenn beide Eltern privat versichert sind, ja. Bei verheirateten Eltern mit einem gesetzlich versicherten Elternteil ist die beitragsfreie Familienversicherung der Kinder nur dann ausgeschlossen, wenn der privat versicherte Elternteil über der Versicherungspflichtgrenze und zugleich mehr verdient als der andere.
Ambulant ja. Sie bekommen die Rechnung, bezahlen sie und reichen sie beim Versicherer ein, heute meist per App. Im Krankenhaus rechnet die Klinik meist direkt mit dem Versicherer ab. Bei teuren Medikamenten übernehmen viele Versicherer die Zahlung direkt an die Apotheke.
Dann wechseln Sie zunächst in einen günstigeren Tarif desselben Versicherers oder erhöhen die Selbstbeteiligung. Bleiben Beiträge offen, führt das Mahnverfahren in den Notlagentarif mit reiner Notfallversorgung. Kündigen kann der Versicherer die Vollversicherung nicht.
Für die meisten ja, weil die Beihilfe 50 bis 80 Prozent der Kosten trägt und nur der Rest privat versichert wird. Einige Bundesländer zahlen stattdessen eine pauschale Beihilfe zur GKV. Ob sich das rechnet, hängt von Familie und Gesundheitszustand ab.
Ja, nach den Musterbedingungen drei Monate allgemein und acht Monate für Entbindung, Psychotherapie, Zahnbehandlung, Zahnersatz und Kieferorthopädie. Wer direkt aus der GKV wechselt, bekommt die Wartezeiten in der Regel erlassen.
Wer ein Jahr lang keine Rechnungen einreicht, erhält bei vielen Tarifen einen Teil der Beiträge zurück. Das lohnt sich nur, wenn die Erstattung höher ist als die Rechnungen, die Sie selbst bezahlen. Die Rückerstattung ist nicht garantiert, der Versicherer legt sie jährlich fest.
Weil ein Makler mehrere Versicherer vergleicht, anonyme Risikovoranfragen stellen kann und beim Ausfüllen der Gesundheitsfragen hilft. Gerade dort entstehen die Fehler, die später den Versicherungsschutz kosten. Der Beitrag ist derselbe wie beim Direktabschluss.
NAMMERT Versicherungsmakler
Wir holen Angebote ein und melden uns mit einem Vergleich. Kostenlos und ohne Verpflichtung, die Vergütung zahlt der Versicherer.
Wir melden uns innerhalb eines Werktags. Wenn etwas eilt: 03375 / 29 12 77.

Welche Krankenzusatzversicherung ist wirklich sinnvoll?

Lohnt sich eine Zahnzusatzversicherung?

Brauche ich eine Pflegezusatzversicherung?

Brauche ich eine Berufsunfähigkeitsversicherung?

Welche Reiseversicherung brauche ich?
Welche Versicherungen brauche ich?
Zehn Lebenslagen, ehrlich eingeteilt
Ihren Fall suchen, sehen, welche Police zahlt
Versicherungen, die Sie meist nicht brauchen
Boot oder Yacht? Da sind wir nicht Makler, sondern Assekuradeur: eigene Tarife, eigene Schadenregulierung.
Zur BootsversicherungNAMMERT Assekuradeur GmbH, Versicherungsmakler mit Erlaubnis nach § 34d Abs. 1 GewO, Vermittlerregister D-C08Q-TOSD4-37. Bei Boots- und Yachtversicherungen sind wir Assekuradeur und nicht Makler. Erstinformation lesen · Stand
Kostenloser Rückruf
Nummer und Wunschzeit genügen, jemand aus unserem Team meldet sich. Jede und jeder hier hat den Sportbootführerschein See und Binnen: Wer neu anfängt, macht ihn im ersten Jahr, die Kosten übernehmen wir.
Sofort erreichbar: 03375 / 29 12 77 · WhatsApp · info@nammert.com
Danke, wir melden uns so schnell wie möglich.
Ihre Rückrufbitte ist bei uns eingegangen. Sie möchten nicht warten? Rufen Sie uns an: 03375 / 29 12 77.
Jetzt selbst berechnen