Alles zur Versicherung: Cyberversicherung
Braucht ein kleiner Betrieb überhaupt eine Cyberversicherung?
Privat
Privathaftpflicht Hausrat Wohngebäude Elementarschaden Photovoltaik Bauherrenversicherung Kfz-Versicherung Fahrrad und E-Bike Reiseversicherung Drohnenversicherung Hunde- und Pferdehaftpflicht Tierkrankenversicherung Rechtsschutz Unfallversicherung Berufsunfähigkeit Risikoleben Sterbegeld Private Rente Private Krankenversicherung Krankenzusatz Zahnzusatz Pflegezusatz Grundbesitzerhaftpflicht Gewässerschadenhaftpflicht Jagdhaftpflicht Pferdehaftpflicht Glasversicherung Handyversicherung Motorradversicherung Wohnmobilversicherung Auslandskranken Pferde-OP-Versicherung Grundfähigkeit KinderinvaliditätGewerbe
Betriebshaftpflicht Berufshaftpflicht D&O-Versicherung Firmenrechtsschutz Inhaltsversicherung Gewerbegebäude Betriebsunterbrechung Elektronikversicherung Maschinenversicherung Bauleistung Transportversicherung Flottenversicherung Cyberversicherung Warenkreditversicherung Betriebsrente (bAV) Betriebliche Krankenversicherung Gruppenunfallversicherung Nach BetriebsartRatgeber
Welche Versicherungen brauche ich? Wer zahlt den Schaden? Versicherungen, die nicht jeder braucht Kündigungsfristen Versicherungsfragen Bedingungen aller Tarife vergleichenVersicherer
Versicherer von A bis Z Versicherer in Österreich Versicherer in Spanien Beschwerden im VergleichKontakt
03375 / 29 12 77 Kontakt Kunden-Login, Verträge, DokumenteSprache
Österreich English Español Boot und YachtVersicherungsmakler / Versicherungsfragen / Cyberversicherung
Kurz gesagt
Wenn Ihr Social-Media-Konto gehackt wird, hilft vor allem eine private Cyberversicherung. Welche Leistung Sie bekommen, hängt vom Tarif ab: Dienstleister zum Löschen falscher Beiträge, Anwalt gegen den Täter, Datenrettung, Geld bei Betrug in Ihrem Namen. Das Konto selbst zurückholen kann keine Versicherung, das entscheidet der Plattformbetreiber. Policen kosten etwa 7 bis 212 Euro im Jahr.
Beiträge und Leistungsgrenzen aus Test, Produktinformation und Testberichten.
| Beispiel | Richtwert |
|---|---|
| Private Cyberpolice, alle getesteten Tarife, Einzelperson | 7 bis 212 Euro im Jahr |
| Basistarif, Einzelperson | rund 45 Euro im Jahr |
| Tarif mit Löschdienst, Datenrettung bis 2.000 Euro, Identitätsmissbrauch bis 15.000 Euro | ab 4,99 Euro im Monat |
| Psychologische Erstberatung bei Cybermobbing, ein Tarif | bis 300 Euro |
Stand Oktober 2026, aus dem Warentest vom April 2024,
veröffentlichten Tarifpreisen und Testberichten.
Was Ihr Tarif bei einem gehackten Profil zahlt, steht in seinen Bedingungen;
das genaue Angebot holen wir ein.
Rechenbeispiel
So verteilt sich der Schaden, wenn Sie eine Cyberpolice mit Löschdienst und Identitätsschutz haben.
| Passwort, Support, Anzeige, Zwei-Faktor-Anmeldung | 0 Euro, selbst erledigt |
| Löschen der falschen Beiträge durch Dienstleister | über den Tarif |
| Bestellungen in Ihrem Namen | über den Tarif bis zur Grenze je Fall |
| Beitrag der Police im Jahr | etwa 45 bis 150 Euro |
Sie tragen vor allem die Zeit für die ersten Schritte. Ob Sie das Konto zurückbekommen, entscheidet trotzdem die Plattform.
Für ein gekapertes Profil ist die private Cyberversicherung gedacht. Die Stiftung Warentest hat im April 2024 zwanzig Tarife geprüft: 18 versuchen, verletzende oder missbrauchte Inhalte löschen zu lassen, 11 suchen im Netz nach Missbrauch Ihrer Daten. Eine Erfolgsgarantie gibt keiner.
Postet der Täter in Ihrem Namen, zahlen Tarife mit Rechtsschutz einen Anwalt gegen ihn. Tarife ohne Rechtsschutz bieten laut Test teils wenig. Andere Policen greifen nur am Rand: Manche Hausratverträge zahlen bei Phishing, viele Privathaftpflichtverträge, wenn Sie ohne Absicht Schadsoftware weitergeben.
| Was passiert ist | Wer hilft | Was es kostet |
|---|---|---|
| Zugang weg, Passwort geändert | Support der Plattform | nichts |
| Täter postet peinliche oder falsche Inhalte | Cyberpolice mit Löschdienst | im Tarif enthalten, ohne Garantie |
| Täter bittet Freunde um Geld | Polizei; Freunde wenden sich an ihre Bank | Ihnen entsteht meist kein eigener Schaden |
| Täter kauft mit Ihren Daten ein | Cyberpolice mit Identitätsschutz | in einem Tarif bis 15.000 Euro je Fall |
| Gerät mit Schadsoftware befallen | Cyberpolice mit Datenrettung | in einem Tarif bis 2.000 Euro je Fall |
| Anwalt gegen den Täter | Cyberpolice mit Rechtsschutz | Anwalts- und Gerichtskosten im Tarifrahmen |
Ob Sie Ihr Konto zurückbekommen, entscheidet allein der Betreiber der Plattform. Eine Police kann Fachleute bezahlen und Druck machen, den Zugang aber nicht erzwingen.
Geben Sie solchen Diensten keine Zugangsdaten und zahlen Sie nichts im Voraus. Der kostenlose Weg über die Hilfeseite der Plattform ist mühsam, aber der sichere.
Kommen Sie noch ins Konto, ändern Sie sofort das Passwort, melden Sie alle anderen Sitzungen ab und prüfen Sie, ob der Täter E-Mail-Adresse oder Telefonnummer geändert hat. Ändern Sie auch alle anderen Konten mit demselben Passwort. Sind Sie ausgesperrt, nutzen Sie die Passwort-vergessen-Funktion und dann den Support der Plattform.
Warnen Sie Freunde und Familie, damit niemand auf Geldbitten hereinfällt. Sichern Sie Screenshots und erstatten Sie Anzeige über die Onlinewache Ihrer Landespolizei. Schalten Sie danach die Zwei-Faktor-Anmeldung ein. Findet ein Virenscanner Schadsoftware, entfernen Sie sie zuerst.
Wer sein Konto nur privat nutzt, Zwei-Faktor-Anmeldung eingeschaltet hat und schon einen Rechtsschutz besitzt, kommt bei einem Hack meist mit den kostenlosen Schritten aus.
Sinnvoller ist eine Cyberpolice, wenn an Ihrem Profil viel hängt, etwa Reichweite, Bilder Ihrer Kinder oder Einnahmen. Für ein Konto, mit dem Sie Geld verdienen, prüfen Sie, ob der Tarif gewerbliche Nutzung überhaupt einschließt.
Fragen und Antworten
In der Regel nicht für das Konto selbst.
Manche Hausratverträge zahlen bei Phishing, wenn Geld abgeflossen ist.
Prüfen Sie das in Ihren Bedingungen.
Sie kann Fachleute bezahlen und beim Löschen helfen,
den Zugang gibt aber nur der Plattformbetreiber frei.
Eine Garantie gibt keine Versicherung.
Es ist sinnvoll, Screenshots helfen dabei.
Das unbefugte Eindringen in ein geschütztes Konto ist nach § 202a StGB strafbar.
Die Anzeige geht online über die Polizei Ihres Bundeslands.
Den Schaden haben Ihre Freunde, nicht Sie.
Sie sollten sich sofort an ihre Bank und die Polizei wenden.
Warnen Sie Ihre Kontakte deshalb schnell.
Das regelt jeder Tarif selbst.
Prüfen Sie, ob gewerbliche Nutzung eingeschlossen ist,
sonst fragen Sie nach einer Lösung für Ihr Gewerbe.
Eine Cyberpolice mit Rechtsschutz zahlt den Anwalt gegen den Täter im Netz.
Ob Ihr allgemeiner Rechtsschutz solche Fälle einschließt, steht in seinen Bedingungen.
NAMMERT Versicherungsmakler
Wir vergleichen Versicherer und melden uns.
Kostenlos, die Vergütung zahlt der Versicherer.
Danke, Ihre Anfrage ist bei uns.
Wir melden uns innerhalb eines Werktags. Wenn etwas eilt: 03375 / 29 12 77.
Alles zur Versicherung: Cyberversicherung
Braucht ein kleiner Betrieb überhaupt eine Cyberversicherung?
Was tun bei Identitätsdiebstahl im Internet?
Bei Identitätsdiebstahl im Internet zählt, was Sie zuerst tun: ändern Sie sofort Passwörter…
Lohnt sich eine private Cyberversicherung?
Für viele nicht, für manche sehr. Eine private Cyberversicherung kostet etwa 42 bis 150 Euro…
Was kostet eine private Cyberversicherung?
Was kostet eine private Cyberversicherung? Einfache Tarife gibt es ab etwa 45 Euro im Jahr…
Ersetzt eine Cyberversicherung die Rechtsschutzversicherung?
Nein. Ersetzt wird höchstens ein kleiner Teil: Eine Cyberversicherung hilft bei Betrug…
Stand
War das hilfreich?
Kostenloser Rückruf
Nummer und Wunschzeit genügen, jemand aus unserem Team meldet sich.
Wir sind Makler und vermitteln Ihnen genau den Tarif, den Sie gewählt haben,
bei jedem Versicherer am Markt.
Sofort erreichbar: 03375 / 29 12 77 · WhatsApp · info@nammert.com
Danke, wir melden uns so schnell wie möglich.
Ihre Rückrufbitte ist eingegangen. Nicht warten? Rufen Sie an: 03375 / 29 12 77.
Jetzt selbst berechnen