Berufshaftpflicht
Die IT-Haftpflicht zahlt Vermögensschäden Ihrer Kunden aus Programmierung, Beratung und Administration und wehrt unberechtigte Forderungen ab.
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Ein Update legt das Warenwirtschaftssystem des Kunden lahm, ein Backup-Skript läuft seit Monaten ins Leere, ein Admin vergisst die Installation auf der Hälfte der Rechner: IT-Fehler kosten fast nie Hardware, sondern den Umsatz des Kunden. Deshalb reicht eine normale Betriebshaftpflicht hier nicht. Hier steht, was Sie brauchen und was es kostet.
Die Frage, die hier fast jeder zuerst stellt
Das sind zwei verschiedene Dinge. Die IT-Haftpflicht zahlt, wenn Ihr Fehler beim Kunden einen Schaden anrichtet und er Sie in Anspruch nimmt. Die Cyberversicherung zahlt Ihre eigenen Kosten, wenn Sie selbst angegriffen werden: Forensik, Wiederherstellung, Betriebsausfall. Wer Kundensysteme verwaltet, braucht beides, weil ein Angriff auf Sie sofort auch Ihre Kunden trifft.
Ein Bug im Kassensystem, eine falsche Rundung in der Rechnungssoftware oder ein fehlerhaftes Update kosten beim Kunden Umsatz, Nacharbeit und Vertrauen.
Ein Migrationsskript löscht Kundendaten, das Backup war seit Wochen defekt. Wiederherstellung und Mehrkosten gehen schnell in den sechsstelligen Bereich.
Vergessene Patches, falsch gesetzte Rechte oder ein nicht installiertes Sicherheitsupdate öffnen die Tür für Angreifer im Netz des Kunden.
Fremder Code, Bibliotheken mit falscher Lizenz oder Bilder in einer App führen zu Abmahnungen und Schadenersatz wegen Urheber- und Markenrechten.
Wer Fernwartungszugänge zu vielen Kunden hat, ist ein lohnendes Ziel. Ein kompromittiertes Konto öffnet alle Kundennetze auf einmal.
Beim Einbau eines Servers fällt das Gerät aus dem Rack, beim Verlegen von Kabeln wird eine Wasserleitung angebohrt.
Einschätzung im Vergleich zu anderen Branchen, 1 gering bis 5 hoch.
Unverzichtbar
Die IT-Haftpflicht zahlt Vermögensschäden Ihrer Kunden aus Programmierung, Beratung und Administration und wehrt unberechtigte Forderungen ab.
Deckt Ihre eigenen Kosten nach einem Angriff: Forensik, Wiederherstellung, Betriebsausfall und Meldepflichten.
Dringend empfohlen
Für Personen- und Sachschäden beim Kunden vor Ort; gute IT-Tarife kombinieren beides in einer Police.
Ersetzt Server, Laptops und Testgeräte bei Bruch, Überspannung und Diebstahl.
Für Freelancer die wichtigste private Absicherung, denn ohne Ihre Arbeitskraft gibt es kein Einkommen.
Sinnvoll je nach Betrieb
Für Geschäftsführer eines Softwarehauses, die für Fehlentscheidungen und fehlende IT-Sicherheit persönlich haften.
Für Streit um Abnahme, Honorar und Arbeitsverträge, der in Softwareprojekten häufig ist.
Der Beitrag hängt von Umsatz, Tätigkeit und Deckungssumme ab. Administration und Rechenzentrumsnähe sind teurer als reine Beratung oder Webentwicklung.
| Versicherung | Beispiel | Richtwert |
|---|---|---|
| Berufshaftpflicht | IT-Freelancer, Umsatz 80.000 Euro, 500.000 Euro Vermögensschäden mit Betriebshaftpflicht | etwa 300 bis 900 Euro im Jahr |
| Berufshaftpflicht | Softwarehaus mit zehn Mitarbeitern, Umsatz 1,5 Mio. Euro, 2 Mio. Euro Deckung | etwa 2.500 bis 6.000 Euro im Jahr |
| Cyberversicherung | Einzelunternehmer bis 70.000 Euro Umsatz, 100.000 Euro Deckung | etwa 300 bis 500 Euro im Jahr |
| Elektronikversicherung | Server, Laptops und Testgeräte im Wert von 30.000 Euro | etwa 150 bis 450 Euro im Jahr |
| D&O-Versicherung | Geschäftsführung einer IT-GmbH, 1 Mio. Euro Deckung | etwa 600 bis 1.500 Euro im Jahr |
Zum Vergleich: Die IT-Haftpflicht eines Freelancers kostet im Jahr ungefähr so viel wie drei bis zehn abgerechnete Entwicklerstunden.
Richtwerte ohne Versicherungsteuer, Stand September 2026, aus öffentlich genannten Tarifbeispielen; die Werte für Softwarehaus, Elektronik und D&O sind Richtwerte aus der Angebotspraxis. Das genaue Angebot holen wir für Sie ein.
01
Für: Entwickler, Admin oder Berater ohne Angestellte
Zusammen etwa 300 bis 900 Euro im Jahr
Dieses Paket anfragen02
Für: IT-Dienstleister mit Team, Fernwartung und Kundennetzen
Zusammen etwa 2.000 bis 5.000 Euro im Jahr
Dieses Paket anfragen03
Für: GmbH mit eigenen Produkten, Entwicklung und Geschäftsführung
Zusammen etwa 5.000 bis 12.000 Euro im Jahr
Dieses Paket anfragenSechs Dinge, die IT-Dienstleistern wirklich passieren. Hier alle an einem einzigen Montag. Tippen Sie sich durch den Tag und sehen Sie, wer zahlt.
Nach Ihrem nächtlichen Update startet die Warenwirtschaft eines Großhändlers nicht mehr. Zwei Tage kein Versand.
Bei der Datenmigration für einen CRM-Kunden wurden Kontakte gelöscht, das Backup war defekt. Nacherfassung und Mehrkosten.
Beim Einbau im Serverraum des Kunden rutscht ein Server aus den Schienen und beschädigt das Nachbargerät.
Ihr Fernwartungskonto ist übernommen. Forensik, Passwortwechsel bei 40 Kunden und drei Tage Notbetrieb.
Überspannung nach einem Blitzeinschlag: Testserver und zwei Workstations im Büro sind zerstört.
Ein Kunde verweigert die Abnahme und die Zahlung eines Projekts, Sie klagen die letzte Rate ein.
Welches Paket hätten Sie gehabt?
Beispielhafte Summen, ohne Selbstbeteiligung. Ob und wie viel gezahlt wird, hängt von den Bedingungen ab.
Als Makler vergleichen wir mehrere Versicherer und prüfen, ob Ihre Tätigkeit, Rechtsverletzungen und Auslandsschutz wirklich im Vertrag stehen.
In der Bootsversicherung regulieren wir Schäden selbst. Wir wissen, wie man einen Schaden meldet, damit der Versicherer schnell Forensik und Anwalt stellt.
IT-Haftpflicht, Cyber, Firmenwagen, Berufsunfähigkeit und Altersvorsorge betreuen wir an einer Stelle.
Für Sie kostenlos, die Vergütung trägt der Versicherer. Sie haben feste Ansprechpartner, nicht nur ein Kundenportal.
Fragen und Antworten
Die Betriebshaftpflicht zahlt Personen- und Sachschäden. Die IT-Haftpflicht zahlt auch reine Vermögensschäden, etwa Umsatzausfall beim Kunden nach einem Programmierfehler. Für IT-Dienstleister ist sie der wichtigere Teil.
Für Freelancer beginnen seriöse Tarife bei etwa 300 Euro im Jahr, je nach Umsatz und Summe bis zu einigen tausend Euro. Softwarehäuser mit Team zahlen meist mehrere tausend Euro.
Ja, meist verlangen Projektvermittler den Nachweis einer eigenen IT-Haftpflicht mit Mindestsumme. Die Police der Agentur schützt in der Regel nur deren Angestellte.
Wenn Rechtsverletzungen eingeschlossen sind, übernimmt die Versicherung die Abwehr und berechtigte Forderungen. Vorsätzliche Verstöße sind nie versichert.
In der Regel nicht. Zusagen über die gesetzliche Haftung hinaus, Vertragsstrafen und pauschaler Schadenersatz sind ausgeschlossen.
Oft ja, weil IT-Dienstleister mit Zugängen zu vielen Kunden ein höheres Risiko tragen. Mehrfaktor-Anmeldung, Backups außer Haus und dokumentierte Patches senken den Beitrag.
NAMMERT Versicherungsmakler
Die empfohlenen Versicherungen sind schon angekreuzt. Ändern Sie, was nicht passt, wir holen Angebote ein und melden uns mit einem Vergleich.
Wir melden uns innerhalb eines Werktags. Wenn etwas eilt: 03375 / 29 12 77.

Wer zahlt, wenn mein Kunde wegen eines Bildes auf der Website abgemahnt wird?

Zahlt die Versicherung die Gutschriften aus meinem SLA?

Wie hoch muss meine Deckungssumme sein?
Diese Seite gilt für folgende Wirtschaftszweige der WZ 2025:
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis), Klassifikation der Wirtschaftszweige, Ausgabe 2025 (WZ 2025). Alle Betriebsarten
Boot oder Yacht? Da sind wir nicht Makler, sondern Assekuradeur: eigene Tarife, eigene Schadenregulierung.
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