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Rettungsmittel der Crew für SUP, Surf und Kite berechnen
Für SUP, Surf und Kite gilt: Die private Haftpflicht deckt sie oft nicht. Eine Weste ist auf offenem Wasser Pflicht, unabhängig von der Ausrüstungsliste des Reviers.
Vorbelegt für SUP, Surf und Kite
Die genannten Mengen sind Empfehlungen für Küstengewässer, keine Rechtsvorschrift. Was tatsächlich vorgeschrieben ist, hängt vom Revier und vom Flaggenstaat ab; für Kroatien, Italien und Spanien gelten eigene Ausrüstungslisten, die vor Ort kontrolliert werden. Automatikwesten brauchen zusätzlich eine regelmäßige Wartung der Auslöser.
Die wichtigste Lücke ist eine andere: Die Haftpflicht zahlt nur, wenn jemand haftet. Verletzt sich ein Mitfahrer bei einem Fahrfehler ohne Fremdverschulden, haftet niemand, und dann zahlt auch keine Haftpflicht. Genau dafür gibt es den Insassen-Unfallschutz.
Im Premium gilt er für alle berechtigten Personen an Bord, ab Betreten bis Verlassen des Bootes, und deckt Invalidität und Todesfall unabhängig von der Schuldfrage. Beim Jetski honoriert der Helmbonus zusätzlich das Tragen eines Helms. Ansprüche der Crew untereinander sind ab Basis-Plus mitversichert.
Häufige Fragen
Zahlt die Haftpflicht bei einem verletzten Mitfahrer?
Nur wenn jemand haftet. Bei einem Fahrfehler ohne Fremdverschulden greift der Insassen-Unfallschutz, nicht die Haftpflicht.
Gilt der Unfallschutz für Gäste?
Im Premium ja, dort sind alle berechtigten Personen an Bord versichert, ab Betreten bis Verlassen des Bootes. Basis versichert nur den Eigner, Basis-Plus zusätzlich seine Familie.
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