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Das erste eigene Boot: in sechs Schritten vom Schein zum Liegeplatz

Der Schein ist geschafft oder fast, und das erste eigene Boot rückt näher. Hier steht in sechs Schritten und in der richtigen Reihenfolge, was bis zur ersten Ausfahrt zu klären ist: welcher Führerschein, welches Boot, worauf es beim Kauf ankommt, wo es liegt, wie es versichert ist und was die erste Saison bringt. Zu jedem Schritt die Werkzeuge, die wir dafür gebaut haben.

  1. Der Schein

    Auf den Bundeswasserstraßen und auf See dürfen Sie Boote bis 11,03 kW, also 15 PS, ohne Führerschein fahren. Darüber brauchen Sie den Sportbootführerschein See oder Binnen, ab 16 Jahren. Auf dem Rhein liegt die Grenze schon bei 5 PS, auf dem Bodensee gilt ein eigenes Patent.

  2. Welches Boot

    Schlauchboot, Konsolenboot, Daycruiser oder Jolle: Was passt, hängt vom Revier ab, von der Zahl der Mitfahrer und davon, ob das Boot auf den Trailer soll. Rechnen Sie neben dem Kaufpreis mit Liegeplatz, Winterlager, Wartung und Versicherung.

  3. Der Kauf

    Ein gebrauchtes Boot sieht man sich an Land und im Wasser an, mit laufendem Motor. Was nicht im Kaufvertrag steht, ist später schwer zu beweisen. Bei einem teureren Boot lohnt ein Gutachter vor der Unterschrift.

  4. Liegeplatz oder Trailer

    Ein fester Liegeplatz ist bequem, aber gefragt: früh anfragen, oft gibt es Wartelisten. Wer trailert, braucht eine Slipstelle in der Nähe und den richtigen Führerschein fürs Auto mit Anhänger.

  5. Die Versicherung

    Die Haftpflicht zahlt Schäden, die Sie anderen zufügen. Eine allgemeine gesetzliche Pflicht gibt es in Deutschland nicht, aber fast jeder Hafen verlangt sie, und viele Länder im Urlaub auch. Die Kasko schützt das eigene Boot; ob sie sich lohnt, hängt vom Wert ab.

  6. Die erste Saison

    Anlegen, Festmachen, Schleuse: Das übt man am besten bei ruhigem Wetter. Behalten Sie die Warnlage im Blick, und lesen Sie einmal im Monat, was die Jahreszeit am Boot verlangt.

Verbände und Ausbildung

Kurse, Vereine und Rat bekommen Sie auch bei den Verbänden. Wir sind mit ihnen nicht verbunden.

Was kostet die Versicherung für Ihr erstes Boot?

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Darf ich ohne Führerschein Boot fahren?

Ja, mit bis zu 15 PS auf den meisten Bundeswasserstraßen und auf See. Auf dem Rhein liegt die Grenze bei 5 PS, auf vielen Seen gelten eigene Regeln.

Brauche ich für mein erstes Boot eine Versicherung?

Gesetzlich in Deutschland meist nicht, praktisch fast immer: Ohne Haftpflichtnachweis bekommen Sie in den meisten Häfen keinen Liegeplatz.

Neu oder gebraucht?

Für das erste Boot meist gebraucht. Sie lernen, was Ihnen wichtig ist, und verlieren beim Wiederverkauf weniger.

Vier Freunde stoßen zur blauen Stunde im Cockpit einer Segelyacht im Hafen lachend an

Bereit zum Ablegen?

Ihr Boot. Ihr Revier. Wir an Ihrer Seite.

Beitrag in einer Minute, Police am selben Tag, ein Mensch am Telefon.

Oder gleich anrufen: 03375 / 29 12 77

Norman Nammert Stefan Heinz Josy Olivia Jäkel

Kostenloser Rückruf

Lieber sprechen? Wir rufen zurück.

Nummer und Wunschzeit genügen, jemand aus unserem Team meldet sich.

Jede und jeder hier hat den Sportbootführerschein See und Binnen.

Wer neu anfängt, macht ihn im ersten Jahr, die Kosten übernehmen wir.

  • Kostenlos und unverbindlich
  • Beratung ohne Versicherungslatein
  • Angebot direkt im Gespräch möglich

Sofort erreichbar: 03375 / 29 12 77 · WhatsApp · info@nammert.com

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