Zum Inhalt springen

Startseite / Zu schnell gefahren

Zu schnell gefahren mit dem Boot: Tempolimits und Strafen in Deutschland und weltweit

Auf dem Wasser gibt es selten ein Schild an jeder Ecke, und doch kann zu schnell gefahren teuer werden. Hier sehen Sie auf einer Karte, welche Tempolimits für Ihr Boot gelten, wie schnell Sie in Ufernähe, in Häfen und vor Badestellen fahren dürfen und welche Strafen eine Geschwindigkeitsüberschreitung kostet. Deutschland steht vorn, weltweit finden Sie jedes Land, zu dem wir eine amtliche Fundstelle haben.

Tempolimits und Strafen weltweit auf der Karte

Allgemeines TempolimitTempolimit in Zonen und auf einzelnen GewässernKein gesetzliches Tempolimitnoch keine Angaben

41 Länder mit amtlicher Fundstelle. Tippen Sie auf ein Land oder wählen Sie es aus der Liste.

  • Deutschland

    Limit in Zonen

    Gilt
    Auf den Bundeswasserstraßen gilt Bundesrecht: im Binnenland die BinSchStrO, auf der Mosel die MoselSchPV, an der Küste die SeeSchStrO, im Wattenmeer der Nordsee die NordSBefV. Auf dem Bodensee gilt die BSO. Viele Binnenseen sind Landesgewässer mit eigenen Verordnungen der Länder.
    Höchstgeschwindigkeit
    Ein allgemeines Tempolimit gibt es nicht. Die BinSchStrO legt Werte je Wasserstraße fest, etwa 10 km/h auf vielen Kanälen in Berlin und Brandenburg und 12 bis 15 km/h für Kleinfahrzeuge auf norddeutschen Kanälen. Mosel 30 km/h, Bodensee 40 km/h. Nord-Ostsee-Kanal 15 km/h über Grund, Nationalpark Wattenmeer 12 Knoten über Grund.
    Ufer, Hafen, Badestelle
    An der Küste gilt außerhalb des Fahrwassers bis 500 m vor Stellen mit erkennbarem Badebetrieb höchstens 8 km/h. Auf dem Bodensee dürfen Motorboote nur zum An- und Ablegen in die 300 m Uferzone, dort höchstens 10 km/h. In Berlin und Brandenburg dürfen Sportboote auf Seen über 250 m Breite außerhalb eines 100 m Uferstreifens 25 km/h fahren.
    Strafe
    Laut amtlichem Bußgeldkatalog kosten bis 3 km/h zu schnell 35 Euro Verwarnungsgeld oder 100 Euro Bußgeld, darüber 55 oder 150 Euro. Ab mehr als 6 km/h gilt binnen ein Regelsatz von 225 Euro, auf See 175 bis 500 Euro. Der Rahmen reicht binnen bis 10.000 Euro, auf See bis 50.000 Euro, im Wattenmeer bis 5.000 Euro, auf dem bayerischen Bodensee bis 2.500 Euro.
    Weitere Folgen
    Wer mehrfach eine vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit überschreitet, gilt in der Regel als unzuverlässig. Die Behörde kann dann das Ruhen der Sportbootfahrerlaubnis anordnen. Wer grob pflichtwidrig fährt und dabei andere gefährdet, macht sich nach § 315a StGB strafbar, mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe.
    Rechtsgrundlage
    § 26 Abs. 3, 4 SeeSchStrO; Bekanntmachung zur SeeSchStrO Nr. 12; §§ 1.26, 10.04 bis 27.04 BinSchStrO; § 8.01a MoselSchPV; §§ 7, 10 NordSBefV; Art. 6.02, 6.11 BSO; § 15 SeeAufgG; § 7 BinSchAufgG; § 50 WaStrG; § 11 EV-BodenseeSchO (Bayern); BVKatBin-See lfd. Nr. 22.304110 bis 22.304130, 33.137100 bis 33.137300; § 14 SpFV; § 315a StGB[1][2][3][4][5][6][7][8][9][10][11][12][13][14][15][16][17]
  • Österreich

    allgemeines Limit

    Gilt
    Die Seen- und Fluss-Verkehrsordnung (SFVO) gilt für Seen und Flüsse, die keine Wasserstraßen sind. Auf Donau mit Donaukanal, March, Enns und Traun gilt die Wasserstraßen-Verkehrsordnung (WVO). Für den Bodensee gilt die Bodensee-Schifffahrts-Ordnung.
    Höchstgeschwindigkeit
    Auf allen Gewässern der SFVO gelten höchstens 50 km/h bei Tag und 25 km/h bei Nacht. Auf der Donau nennt die WVO kein allgemeines Tempolimit, verlangt aber sichere Geschwindigkeit und Rücksicht auf Wellenschlag. Im Wiener Donaukanal dürfen Sportboote mit Motor nur April bis Oktober von 9 bis 22 Uhr bergwärts fahren, mit höchstens 20 km/h. Bodensee 40 km/h.
    Ufer, Hafen, Badestelle
    Motorboote dürfen auf Seen nur zum An- und Ablegen oder Stillliegen näher als 200 m an Ufer oder Schilfgürtel heran. Dabei gilt der kürzeste Weg mit höchstens 10 km/h. Überschneiden sich die Uferzonen, darf nur in der Seemitte mit höchstens 25 km/h gefahren werden. Wasserski ist in der Uferzone nur in freigegebenen Start- und Landegassen erlaubt.
    Strafe
    Verstöße gegen die SFVO sind Verwaltungsübertretungen nach § 42 Abs. 1 Schifffahrtsgesetz und werden mit Geldstrafe von 72 bis 3.633 Euro bestraft, sofern keine gerichtlich strafbare Handlung vorliegt.
    Rechtsgrundlage
    §§ 74, 102 SFVO (BGBl. II Nr. 98/2013 idF BGBl. II Nr. 204/2023); § 20.05 Z 13 WVO (BGBl. II Nr. 31/2019 idF BGBl. II Nr. 204/2023); § 42 Abs. 1 SchFG; Art. 6.02, 6.11 BSO[18][19][20][15][16]
  • Schweiz

    Limit in Zonen

    Gilt
    Für Seen und Flüsse gilt die Binnenschifffahrtsverordnung (BSV). Auf dem Bodensee und den anschließenden Rheinstrecken gilt die Bodensee-Schifffahrts-Ordnung (BSO). Die Kantone können zusätzlich allgemeine Höchstgeschwindigkeiten für ihre Gewässer festlegen.
    Höchstgeschwindigkeit
    Bundesweit gilt auf Seen kein festes Tempolimit, sondern eine Geschwindigkeit, mit der Sie jederzeit Ihren Pflichten nachkommen können. Auf dem Bodensee gelten höchstens 40 km/h. Auf Altem Rhein und Seerhein bis Ermatingen 10 km/h, auf dem Hochrhein unterhalb des Untersees 10 km/h bergwärts und 20 km/h talwärts.
    Ufer, Hafen, Badestelle
    Die innere Uferzone reicht 150 m, die äußere bis 300 m vom Ufer. Motorboote dürfen die innere Zone nur zum An- und Ablegen, Stillliegen oder an Engstellen auf kürzestem Weg befahren. In beiden Zonen gelten höchstens 10 km/h. Wasserski und Wakesurfen sind dort nur in bewilligten Startgassen erlaubt. Auf dem Bodensee gilt eine 300 m Uferzone mit 10 km/h.
    Strafe
    Ordnungsbussen bei Überschreitung um höchstens 15 km/h: innere Uferzone oder innerhalb 150 m 150 Franken, äußere Uferzone 100 Franken, Bodensee 100 Franken, kantonale allgemeine Höchstgeschwindigkeit 100 Franken. Bei mehr als 15 km/h entscheidet ein ordentliches Strafverfahren mit Busse.
    Weitere Folgen
    Wer Verkehrsregeln grob verletzt und andere ernsthaft gefährdet, riskiert Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe. Zusätzlich droht der Entzug des Führerausweises: nach einer mittelschweren Widerhandlung mindestens einen Monat, nach einer schweren mindestens drei Monate. Leichte Fälle führen zu einer Verwarnung.
    Rechtsgrundlage
    Art. 53 BSV (SR 747.201.1); Art. 6.02, 6.11, 10.01, 10.03 BSO (SR 747.223.1); Anhang 1 Ziff. 7402, 7410, 7411 OBV (SR 314.11); Art. 20, 20a, 20b, 40 BSG (SR 747.201)[21][22][23][24]
  • Niederlande

    allgemeines Limit

    Gilt
    Das Binnenvaartpolitiereglement (BPR) gilt auf den Binnengewässern. Schnelle Motorboote sind Boote, die schneller als 20 km/h fahren können, auch Jetskis und Wasserscooter. Die zuständige Behörde weist Strecken und Gebiete aus, auf denen schneller gefahren werden darf.
    Höchstgeschwindigkeit
    Schnelle Motorboote dürfen landesweit nicht schneller als 20 km/h durch das Wasser fahren, sofern vor Ort nichts anderes gilt. In ausgewiesenen Schnellfahrgebieten gibt es kein festes Limit. Schnellfahren ist nachts und bei Dunkelheit verboten, mit wenigen Ausnahmen bei Rotterdam. Örtlich gelten Schilder mit eigener Höchstgeschwindigkeit.
    Ufer, Hafen, Badestelle
    Auch in Schnellfahrgebieten ist Schnellfahren verboten näher als 20 m am Ufer, sofern Schilder nichts anderes zeigen, näher als 50 m an Bade- oder Anlegestellen, näher als 100 m an Hafeneinfahrten, in Häfen, an Fähren, bei weniger als 500 m Sicht und in der Nähe von Wettfahrten.
    Strafe
    Polizeistrafbescheid für Schiffsführer schneller Motorboote über 20 km/h: bis 6 km/h zu schnell 110 Euro, 6 bis 15 km/h 160 Euro, 15 bis 25 km/h 240 Euro. Ab 25 km/h zu schnell gibt es keinen festen Tarif, die Staatsanwaltschaft entscheidet. Für Kleinfahrzeuge über einem Tempo-Schild gelten 110, 160 und 240 Euro bis 26 km/h.
    Rechtsgrundlage
    Art. 1.01, 8.06, 8.07 Binnenvaartpolitiereglement (BPR); OM Feitenboekje 2026, feitcodes W 065 a bis f, W 075 a bis f[25][26][27]
  • Belgien

    allgemeines Limit

    Gilt
    Für die flämischen Wasserwege regeln die Artikel 58 und 59 des Algemeen Reglement der Scheepvaartwegen die Höchstgeschwindigkeit. Besondere Schifffahrtsreglements und Bekanntmachungen der Wasserstraßenverwaltung können höhere oder niedrigere Werte festlegen.
    Höchstgeschwindigkeit
    Jede Wasserstraße hat ihr eigenes Limit, meist zwischen 6 und 18 km/h. Beispiele: Zeekanaal Brüssel-Schelde 18 km/h bei weniger als 1,50 m Tiefgang, Boudewijnkanaal 7,2 km/h, Kanal nach Charleroi 8 km/h, an Engstellen 3 km/h. Schneller dürfen Sportboote nur auf ausgewiesenen Schnellfahrstrecken fahren, nur bei Tag und nur bei mehr als 500 m Sicht.
    Ufer, Hafen, Badestelle
    Auf dem Kanal nach Charleroi gelten 4 km/h, wenn Boote zum Begegnen dicht am Ufer fahren. Schnell fahrende Sportboote müssen ihr Tempo so wählen, dass kein schädlicher Wellenschlag entsteht. Auf Schnellfahrstrecken sind Segel- und Ruderboote in der Regel nicht erlaubt.
    Rechtsgrundlage
    Art. 58, 59 Algemeen Reglement der Scheepvaartwegen van het Koninkrijk (K.B. 15 oktober 1935); bijzondere scheepvaartreglementen (K.B. 7 september 1950)[28]
  • Luxemburg

    allgemeines Limit

    Gilt
    Schiffbar ist vor allem die Mosel, dort gilt die gemeinsame Moselschifffahrtspolizeiverordnung. Auf dem Obersauer-Stausee sind Boote mit Verbrennungs- oder Elektromotor grundsätzlich verboten, erlaubt sind nur Ruder-, Segel- und Paddelboote in Zone II B.
    Höchstgeschwindigkeit
    Auf der Mosel gilt allgemein 30 km/h gegenüber dem Ufer. Kleinfahrzeuge dürfen auf freien Flussstrecken schneller fahren, solange die einsehbare Wasserfläche vor ihnen frei ist, höchstens aber 60 km/h. Für Wasserski schleppende Boote gilt die Grenze auf freigegebenen Strecken nicht.
    Ufer, Hafen, Badestelle
    Jetskis und ähnliche Wassermotorräder müssen geradeaus auf erkennbarem Kurs fahren und dürfen nur zwischen 7 und 20 Uhr und bei mehr als 1.000 m Sicht unterwegs sein. Vor Schleusen ist die Fahrt zu verringern.
    Rechtsgrundlage
    Règlement de police pour la navigation de la Moselle (section Vitesse, entspricht § 8.01a MoselSchPV); Règlement grand-ducal du 16 avril 2021, art. 8[29][6][30]
  • Frankreich

    Limit in Zonen

    Gilt
    An der Küste regeln die Seepräfekturen die Schifffahrt im 300 m Küstenstreifen. Die Gemeinde ist für Badezonen und Aktivitäten vom Strand aus zuständig. Örtliche Erlasse können zusätzliche Tempolimits auch außerhalb des Streifens festlegen.
    Höchstgeschwindigkeit
    Auf See gibt es kein allgemeines Tempolimit. Sie müssen Ihre Geschwindigkeit stets beherrschen und den Umständen anpassen. Örtliche Erlasse der Seepräfektur können Höchstwerte vorschreiben, etwa 10 Knoten im Sommer vor dem Grau-du-Roi.
    Ufer, Hafen, Badestelle
    Im Küstenstreifen bis 300 m vom Ufer gelten für Boote und motorisierte Wassersportgeräte allgemein und dauerhaft höchstens 5 Knoten. Badezonen werden mit gelben Bojen markiert und sind dann allen Wassersportarten verschlossen.
    Strafe
    Verstöße gegen die Erlasse der Seepräfektur werden nach Art. L5242-2 und L5243-6 Code des transports sowie Art. R610-5 Code pénal verfolgt. Seit Juni 2026 ist der Kontrollverlust beim Führen eines motorisierten Sportboots eine Ordnungswidrigkeit der 4. Klasse, also bis 750 Euro.
    Weitere Folgen
    Die Erlasse verweisen zusätzlich auf die Artikel 6 und 7 des Dekrets 2007-1167 über den Sportbootführerschein, das Maßnahmen gegen den Führerschein vorsieht.
    Rechtsgrundlage
    Arrêtés des préfets maritimes (bande littorale des 300 mètres), p. ex. arrêté préfectoral n° 178/2023 PREMAR Méditerranée; art. L5242-2, L5243-6 code des transports; art. R610-5, 131-13 code pénal; décret n° 2026-434 du 2 juin 2026; art. 6 et 7 décret n° 2007-1167[31][32][33][34][35]
  • Spanien

    Limit in Zonen

    Gilt
    Küstengewässer. Ein festes Tempolimit gilt in den Badezonen vor der Küste. Auf offener See gibt es keine Zahl, dort gilt die sichere Geschwindigkeit.
    Höchstgeschwindigkeit
    Höchstens 3 Knoten in der Badezone. Ist die Küste nicht betonnt, gilt als Badezone ein Streifen von 200 m vor Stränden und 50 m vor der übrigen Küste.
    Ufer, Hafen, Badestelle
    In betonnten Badezonen dürfen Sport- und Freizeitboote, auch Jetskis, gar nicht fahren. Zu Wasser lassen und an Land gehen nur durch die markierten Zufahrtskanäle.
    Strafe
    Fahren in Badezonen oder zu schnell im 200-m- bzw. 50-m-Streifen ist ein schwerer Verstoß gegen die Seesicherheit: Geldbuße bis 180.000 Euro. Feste Regelsätze gibt es nicht, die Behörde bemisst die Buße im Einzelfall.
    Weitere Folgen
    Die Höhe richtet sich unter anderem nach Gefährdung, Schaden und Wiederholung. Verursachte Schäden sind zusätzlich zu ersetzen. Die gesetzliche Aussetzung von Befähigungen betrifft Berufstitel, nicht den Sportbootschein.
    Rechtsgrundlage
    Real Decreto 876/2014 (Reglamento General de Costas), art. 73; Real Decreto Legislativo 2/2011 (TRLPEMM), arts. 307.2 l), 312.2 b), 312.10, 313, 314[36][37]
  • Italien

    Limit in Zonen

    Gilt
    Häfen, Strände, Bojenfelder und Ein- und Ausfahrkorridore. Die Grenzen legen die örtlichen Hafenbehörden (Capitanerie di porto) per Verordnung fest, meist in der jährlichen Badeverordnung.
    Ufer, Hafen, Badestelle
    Ein landesweit einheitliches Tempolimit gibt es nicht. Das Gesetz bestraft aber ausdrücklich, wer die örtlichen Limits in Häfen, bei Bojenfeldern, Stränden, Lidos, in Korridoren und nahe ankernden Booten überschreitet. Prüfen Sie die Verordnung des jeweiligen Reviers.
    Strafe
    Geldbuße von 414 bis 2.066 Euro. Gemessen wird mit amtlich zugelassenen Geräten.
    Weitere Folgen
    Der Bootsführerschein wird für ein bis drei Monate ausgesetzt. Wer innerhalb von zwei Jahren erneut erwischt wird, verliert den Führerschein ganz.
    Rechtsgrundlage
    D.Lgs. 18 luglio 2005, n. 171 (Codice della nautica da diporto), art. 53, commi 6, 9 e 10[38]
  • Kroatien

    Limit in Zonen

    Gilt
    Innere Gewässer und Küstenmeer: Küstenstreifen bis 300 m, enge Kanäle, Hafenzufahrten und Ankerplätze, dazu einzelne Passagen und der Fluss Zrmanja.
    Höchstgeschwindigkeit
    Bis 300 m vor der Küste, in engen Kanälen und an Hafen- und Ankerplatzzufahrten höchstens 8 Knoten. Motorboote und Jetskis dürfen erst ab 300 m vom Ufer gleiten. Die Hafenbehörde kann örtlich strengere Limits festlegen.
    Ufer, Hafen, Badestelle
    Boote unter 15 m halten mindestens 50 m Abstand zur Küste und zur Absperrung eines Strandbads, von 15 bis 30 m Länge 150 m zur Küste und 100 m zum Strandbad. Zu Tauchbojen gelten 50 m.
    Rechtsgrundlage
    Pravilnik o sigurnosti pomorske plovidbe u unutarnjim morskim vodama i teritorijalnom moru Republike Hrvatske (NN 52/2025, 40/2026), čl. 49, čl. 50; Pomorski zakonik (NN 181/04 … 17/19), čl. 64.a, čl. 1002. st. 2.[39][40]
  • Slowenien

    kein Limit

    Gilt
    Innere Gewässer und Küstenmeer. Statt eines Tempolimits schreibt das Seegesetz Mindestabstände zum Ufer vor.
    Ufer, Hafen, Badestelle
    Gleitende Boote halten mindestens 250 m Abstand zum Ufer, Schiffe 300 m, übrige Fahrzeuge 200 m. Ausgenommen sind Ein- und Ausfahrt und Fahrt im Hafen. Zu Badebereichen mindestens 50 m, zu Tauchbojen 100 m.
    Strafe
    Wer den Mindestabstand zum Ufer oder zur Tauchboje nicht einhält oder in einer Sperrzone fährt, zahlt als Privatperson 400 bis 5.000 Euro.
    Rechtsgrundlage
    Pomorski zakonik (PZ-UPB5, Uradni list RS 62/2016; PZ-I, Uradni list RS 76/2023), 77. člen, 978. člen[41][42]
  • Montenegro

    Limit in Zonen

    Gilt
    Küstenstreifen bis 300 m, die Bucht von Kotor mit ihren Engstellen, einige Naturparks und der Skutarisee.
    Höchstgeschwindigkeit
    Bis 300 m vor der Küste oder vor der Absperrung eines Strandbads höchstens 6 Knoten. In der Bucht von Kotor 6 Knoten unter 300 m vom Ufer, 10 Knoten weiter draußen; Gleitboote nur in Schnellfahrkorridoren bis 18 Knoten. Skutarisee: 4 bzw. 10 Knoten.
    Ufer, Hafen, Badestelle
    Boote unter 15 m halten mindestens 50 m Abstand zum Ufer oder Badebereich, von 15 bis 30 m Länge 150 m. Jetskis sind in den Naturparks Platamuni, Katič und Stari Ulcinj sowie in der Blauen Grotte verboten.
    Strafe
    Wer das Tempolimit nicht einhält, zahlt als Privatperson 500 bis 2.000 Euro. Bei Wiederholung kann die Buße bis zum Fünffachen des Mindestbetrags steigen.
    Rechtsgrundlage
    Pravilnik o sigurnosti plovidbe, izvještavanju i upravljanju pomorskim saobraćajem (Sl. list CG 69/2026), čl. 60–64, 73, 74, 76; Zakon o sigurnosti pomorske plovidbe (Sl. list CG 160/2025), čl. 8 st. 3, čl. 296 st. 1 tač. 4 i st. 2[43][44]
  • Albanien

    Limit in Zonen

    Gilt
    Küstennahe Zone, Häfen, Buchten und Kanäle. Feste Werte gibt es für Jetskis, Kitesurfer und für das Anlegen.
    Höchstgeschwindigkeit
    Jetskis: von April bis November höchstens 10 Knoten bis 500 m vor der Küste, beim Anlegen 3 Knoten. In Kanälen, Buchten und Häfen fahren Motorboote und Jetskis höchstens 4 Knoten. Kitesurfer bis 200 m vor der Küste 5 Knoten.
    Ufer, Hafen, Badestelle
    Jetskis fahren erst jenseits der Schwimmergrenze und nie näher als 300 m am Ufer, höchstens bis 1 Seemeile hinaus. In Schwimmzonen ist das Fahren verboten.
    Rechtsgrundlage
    VKM nr. 845, datë 28.10.2020 (ndryshuar me VKM nr. 121, datë 26.2.2025), kreu III pika 9, kreu V pika 5; VKM nr. 321, datë 28.5.2014, Shtojca B-2 dhe Shtojca C[45][46]
  • Griechenland

    Limit in Zonen

    Gilt
    Küstenzone bis 200 m für Schnellboote, bis 500 m für Jetskis, dazu Badebereiche und Ein- und Ausfahrkanäle an Stränden.
    Höchstgeschwindigkeit
    Schnellboote fahren unter 200 m von der Küste höchstens 5 Knoten, auch wo niemand badet. Jetskis gilt dasselbe unter 500 m. Beim Ablegen vom Strand außerhalb von Badeanlagen höchstens 3 Knoten, sind Badende in der Nähe, höchstens 1 Knoten.
    Ufer, Hafen, Badestelle
    Innerhalb der Badebojen sind motorisierte Wassersportgeräte verboten. Schnellboote bleiben 100 m von diesen Bojen weg, Jetskis 200 m. Ohne Bojen gilt Abstand zur üblichen Schwimmgrenze: 200 m bzw. 300 m für Jetskis.
    Rechtsgrundlage
    Γενικός Κανονισμός Λιμένα αρ. 20 (ΦΕΚ Β’ 444/1999, άτυπη κωδικοποίηση ΛΣ-ΕΛΑΚΤ), άρθρα 4 παρ. 1 περ. ι), 9 παρ. 5, 26 παρ. 3, 30, 39 παρ. 1 και 3; ν.δ. 187/1973 (ΚΔΝΔ), άρθρο 157 παρ. 1, όπως ισχύει μετά τον ν. 4926/2022[47][48]
  • Türkei

    kein Limit

    Gilt
    Häfen und Buchten. Eine landesweite Zahl gibt es nicht; Freizeitboote fahren dort so langsam, dass sie keinen Schaden anrichten. Die Hafenbehörde legt bei Bedarf örtliche Limits fest.
    Ufer, Hafen, Badestelle
    An Stränden und vor Hotels und Feriendörfern werden bis 200 m vor der Küste Schwimmbereiche abgegrenzt, vom 1. April bis 15. November. In diese Bereiche dürfen Boote und andere Wasserfahrzeuge nicht hineinfahren.
    Rechtsgrundlage
    Limanlar Yönetmeliği (Resmî Gazete 31.10.2012, Sayı 28453), madde 21 (2), madde 22 (14), madde 39[49][50]
  • Malta

    Limit in Zonen

    Gilt
    Die gelisteten Häfen und Buchten, etwa Grand Harbour, Marsamxett, St Julian's, Xlendi und Mġarr, sowie der Küstenstreifen vor Sandstränden und übriger Küste.
    Höchstgeschwindigkeit
    Motorboote fahren höchstens 10 Knoten: in den Häfen, bis 300 m vor Sandstränden und bis 200 m vor der übrigen Küste. Wasserski ist in diesen Zonen verboten.
    Strafe
    Zu schnelles Fahren in diesen Zonen kostet ein festes Bußgeld von 600 Euro. Fahrlässiges oder gefährliches Fahren ebenfalls 600 Euro, unter Alkohol 1.000 Euro.
    Weitere Folgen
    Nach einer Verurteilung verlieren Sie in der Regel für zwölf Monate jede Fahrerlaubnis der Behörde. Beim zweiten Mal kann das Gericht die Lizenz ganz entziehen. Die Behörde kann zudem anordnen, das Boot aus dem Wasser zu nehmen.
    Rechtsgrundlage
    Small Ships Regulations (S.L. 499.52), regulations 25, 26, 28, 45, 47, 48, Second Schedule Part I, Third Schedule[51]
  • Zypern

    Limit in Zonen

    Gilt
    Bootsgassen zwischen Badebereichen und der Streifen bis 100 m vor jeder Küste, jedem Felsen und jeder kleinen Insel. Gilt für Schnellboote bis 15 m.
    Höchstgeschwindigkeit
    Höchstens 3 Knoten in den Bootsgassen und bis 100 m vor Küste, Felsen und Inseln, ohne gefährlichen Wellenschlag. In den Gassen ist Anhalten und Ankern verboten.
    Ufer, Hafen, Badestelle
    Jetskis dürfen nicht weiter als 700 m hinaus und müssen 100 m Abstand zu den Badebojen halten; ans Ufer nur durch die Gassen. Von Mai bis September nur 10 bis 13 und 16 bis 19 Uhr, außer jenseits von 500 m.
    Rechtsgrundlage
    Ο περί Ταχύπλοων Σκαφών Νόμος 56(I)/1992, άρθρα 2, 16Α, 19; Οι περί Ταχύπλοων Σκαφών Κανονισμοί του 1999 (Κ.Δ.Π. 121/99), Κανονισμοί 31, 32, 34[52][53][54]
  • Portugal

    Limit in Zonen

    Gilt
    Badestrände, Häfen und Marinas. Die Regeln setzen die örtlichen Hafenkapitäne per Edital fest. Beispiel: Capitania do Porto de Cascais.
    Ufer, Hafen, Badestelle
    Beispiel Cascais: In der Badesaison ist das Fahren bis 300 m vor Badestränden verboten, außer durch markierte Korridore, langsam und senkrecht zur Küste. Im Hafenbereich und in der Marina höchstens 3 Knoten.
    Strafe
    Verstöße gegen das Edital sind Ordnungswidrigkeiten nach dem Gesetz über die Seebehörden. Für Verstöße gegen die Kollisionsverhütungsregeln nennt das Edital von Cascais eine Geldbuße von 400 bis 2.500 Euro.
    Rechtsgrundlage
    Edital n.º 950/2024 da Capitania do Porto de Cascais (Diário da República, 2.ª série, n.º 133, 11.07.2024); Decreto-Lei n.º 45/2002, artigo 4.º, n.º 2, alínea b)[55]
  • Monaco

    Limit in Zonen

    Gilt
    Küstenstreifen bis 300 m, Hafeneinfahrten, Häfen und Fahrrinnen. Das Limit gilt immer, auch ohne Betonnung.
    Höchstgeschwindigkeit
    Bis 300 m vor dem Ufer und vor Hafeneinfahrten höchstens 5 Knoten. In Häfen und Fahrrinnen höchstens 3 Knoten. Das gilt für alle Boote, auch für Jetskis.
    Ufer, Hafen, Badestelle
    Jetskis nur bei Tag, höchstens eine Seemeile vom Ufer und nicht in Badezonen, Schutzgebieten oder gelb betonnten Zonen. An- und Ablegen nur über die vorgesehenen Kanäle.
    Weitere Folgen
    Das Boot darf den Hafen erst verlassen, wenn eine Sicherheit in Höhe der Höchststrafe hinterlegt ist. Bei gefährlichem Verhalten im Hafen kann die Hafengesellschaft den Liegeplatz entziehen.
    Rechtsgrundlage
    Code de la mer, art. O.700-1 (OS n° 10.292 du 22.12.2023), art. O.752-4, O.752-5, L.770-1, L.770-3; Code pénal, art. 26 chiffre 1, art. 29 chiffre 4; Arrêté Ministériel n° 2023-503 du 7 septembre 2023, points 34.3 et 56.3[56][57][58]
  • Dänemark

    Limit in Zonen

    Gilt
    Ein landesweites Tempolimit gibt es nur für Jetskis und ähnliche Fahrzeuge in der 300-Meter-Zone vor der Küste. Für Motorboote setzen die Polizeikreise eigene Segelreglements für den Küstenstreifen fest.
    Höchstgeschwindigkeit
    Jetskis: Innerhalb von 300 Metern zur Küste höchstens 5 Knoten, und zwar nur auf direktem Weg senkrecht zur Küste. In Natura-2000-Gebieten, Wildreservaten und geschützten Seegebieten ist das Fahren mit Jetskis ganz verboten.
    Ufer, Hafen, Badestelle
    Beispiel Fünen: Das Reglement der Polizei Fünen begrenzt alle motorgetriebenen Boote, auch Jetskis, innerhalb von 300 Metern zur Küste auf 5 Knoten. Im Svendborgsund und bei Fænø gilt 5 Knoten auch weiter draußen.
    Strafe
    Verstöße gegen die Jetski-Verordnung und gegen die Reglements der Polizeikreise werden mit Geldstrafe (bøde) geahndet. Einen festen Betrag nennen die Vorschriften nicht.
    Rechtsgrundlage
    Bekendtgørelse nr. 809 af 9. august 2019 om regulering af ikkeerhvervsmæssig sejlads på søterritoriet med vandscootere m.v., §§ 2, 3 stk. 2, 15; Reglement for sejlads med motordrevne fartøjer ... i Fyns Politikreds (2023), § 2 stk. 2, §§ 5–7 (udstedt i medfør af ordensbekendtgørelsens § 14, stk. 3)[59][60]
  • Schweden

    Limit in Zonen

    Gilt
    Ein allgemeines Tempolimit auf See gibt es nicht. Die Provinzialregierungen (Länsstyrelse) legen Höchstgeschwindigkeiten in ihren Seeverkehrsvorschriften fest, meist an Hafeneinfahrten, in Engstellen und teils nur zu bestimmten Jahreszeiten.
    Höchstgeschwindigkeit
    Die Grenzwerte stehen auf Schildern und in den Vorschriften der jeweiligen Provinz. Ohne Schild gilt: Fahren Sie nach guter Seemannschaft und passen Sie die Geschwindigkeit den Umständen an.
    Strafe
    Ordnungsbußen für Boote: bis 5 Knoten zu schnell 1 000 kr, 6–10 Knoten 1 500 kr, 11–15 Knoten 2 000 kr, 16–20 Knoten 2 500 kr, 21–25 Knoten 3 000 kr.
    Weitere Folgen
    Ab mehr als 25 Knoten zu schnell gibt es keine Ordnungsbuße mehr, die Küstenwache zeigt an. Das gilt in der Regel als Fahrlässigkeit im Seeverkehr: Geldstrafe oder bis zu sechs Monate Haft, in schweren Fällen bis zu zwei Jahre.
    Rechtsgrundlage
    Sjötrafikförordningen (1986:300) 2 kap. 2 § och 5 kap. 1 §; Riksåklagarens föreskrifter (SFS 2024:1084) om ordningsbot för vissa brott, bilaga; Sjölag (1994:1009) 20 kap. 2–3 §§[61][62][63]
  • Norwegen

    Limit in Zonen

    Gilt
    Landesweit gilt ein Tempolimit nur an Badestellen. Weitere Grenzen setzen die Kommunen für ihr Seegebiet und das Küstenamt (Kystverket) für Haupt- und Nebenfahrwasser. Örtliche Grenzen müssen ausgeschildert sein.
    Höchstgeschwindigkeit
    Höchstens 5 Knoten innerhalb von 50 Metern zu Stellen, an denen gebadet wird, und zu den Markierungsbojen öffentlicher Badestellen. Innerhalb dieser Bojen dürfen Sie mit Motor- und Segelbooten nicht fahren und nicht ankern.
    Ufer, Hafen, Badestelle
    Beispiel Bærum bei Oslo: höchstens 5 Knoten innerhalb von 200 Metern zu Land oder Inseln, im übrigen Seegebiet der Kommune höchstens 25 Knoten.
    Strafe
    Vorsätzliche oder fahrlässige Verstöße werden mit Geldstrafe (bot) geahndet, auch per vereinfachtem Strafbefehl. Einen festen Betrag nennt die Verordnung nicht.
    Weitere Folgen
    Entsteht dadurch Gefahr für Leben, Gesundheit, Umwelt oder Sachwerte, drohen Geldstrafe oder bis zu zwei Jahre Haft, bei grober Fahrlässigkeit bis zu einem Jahr.
    Rechtsgrundlage
    Forskrift 19. april 2021 nr. 1214 om fartsgrenser på sjøen, §§ 1–5; havne- og farvannsloven § 8 (kommunale fartsforskrifter); Forskrift om fartsgrenser for fritidsfartøy i Bærum kommune[64][65]
  • Finnland

    Limit in Zonen

    Gilt
    Tempolimits gelten in Kanälen, an beweglichen Brücken und dort, wo Schilder sie anzeigen. Die Verkehrsbehörde Traficom legt sie fest. Überall sonst müssen Sie eine den Umständen angepasste Geschwindigkeit wählen.
    Höchstgeschwindigkeit
    In Schleusen- und offenen Kanälen sowie beim Passieren beweglicher Brücken gelten allgemein 9 km/h, sofern Traficom nichts anderes bestimmt. Schilder nennen die Höchstgeschwindigkeit in km/h, Knoten nur auf einem Zusatzschild.
    Strafe
    Wer ein Tempolimit um höchstens den zulässigen Wert überschreitet, zahlt eine Verkehrsverstoßgebühr von 120 €. Sie wird gegen den verantwortlichen Schiffsführer verhängt.
    Weitere Folgen
    Liegt die Überschreitung darüber, also mehr als doppelt so schnell wie erlaubt, ist das eine Wasserverkehrsstraftat und wird mit Geldstrafe (sakko) geahndet. Für Gefährdung des Verkehrs gilt das Strafgesetzbuch.
    Rechtsgrundlage
    Vesiliikennelaki (782/2019) 12 §, 35 §, 80 §, 120 §, 122 § ja 124 §[66]
  • Vereinigtes Königreich

    Limit in Zonen

    Gilt
    Tempolimits legen Hafenbehörden, Nationalparks und andere Stellen in eigenen Satzungen (Byelaws) für einzelne Gewässer fest. Beispiele sind Windermere in England und Loch Lomond in Schottland.
    Höchstgeschwindigkeit
    Beispiel Windermere: Motorboote höchstens 10 mph (laut Satzung 10 Knoten). In ausgewiesenen Zonen und beim Schleppen gilt für alle Boote 6 mph (6 Knoten).
    Ufer, Hafen, Badestelle
    Beispiel Loch Lomond: höchstens 90 km/h auf dem ganzen See, mit Motor höchstens 11 km/h und nicht in Gleitfahrt in Zonen wie dem 150-Meter-Streifen vor den Ufern. An Buchten wie Luss oder Balloch gelten 6 km/h.
    Strafe
    Bei Windermere und Loch Lomond droht nach Verurteilung im Schnellverfahren eine Geldstrafe bis Stufe 2 der Standardskala, das sind bis zu £500.
    Rechtsgrundlage
    Windermere Navigation Byelaws 2008, byelaws 12 and 27 (Countryside Act 1968, s. 13); Loch Lomond Byelaws 2023, byelaw 3.6 and Penalties; Criminal Justice Act 1982, s. 37[67][68][69][70]
  • Polen

    Limit in Zonen

    Gilt
    Die Ämter für Binnenschifffahrt legen Tempolimits für einzelne Wasserstraßen und Seen fest. Beispiel ist die Anordnung für Nordpolen mit Masuren, Ermland, Danzig, Bydgoszcz und Warschau. Schilder gehen vor.
    Höchstgeschwindigkeit
    Beispiel: Im Gebiet der Iława-Seenplatte und benachbarter Seen gelten ohne Ladung 15 km/h, im Elbląg-Kanal und auf dem Drużno-See 8 km/h. Auf einigen Seen wie dem Jeziorak gilt diese Grenze nicht.
    Ufer, Hafen, Badestelle
    Mit Motor dürfen Sie nicht näher als 50 Meter an Ufer, Stege, Bootsverleihe, Badestellen und Schwimmer heranfahren. Ausnahme ist die direkte An- und Abfahrt mit kleinster Steuerfahrt.
    Strafe
    Verstöße gegen die Verkehrsregeln auf Binnenwasserstraßen sind Ordnungswidrigkeiten und werden mit Geldbuße (grzywna) geahndet.
    Rechtsgrundlage
    Zarządzenie nr 7/2024 Dyrektora Urzędu Żeglugi Śródlądowej w Bydgoszczy z dnia 4 czerwca 2024 r. (Dz. Urz. Woj. Warmińsko-Mazurskiego poz. 3162), § 7, § 9 ust. 1 i załącznik; ustawa z dnia 21 grudnia 2000 r. o żegludze śródlądowej, art. 14 ust. 1 i art. 62[71][72]
  • Tschechien

    Limit in Zonen

    Gilt
    Landesweite Grenzen gelten in Ufernähe, in Kanälen und auf Stauseen. Schilder oder besondere Vorschriften können andere Werte festlegen.
    Höchstgeschwindigkeit
    In Kanälen gelten 5 km/h für beladene und 10 km/h für alle anderen Boote. Kleine Motorboote ohne Tachometer dürfen in den Uferzonen nur in Verdrängerfahrt fahren, also nicht gleiten.
    Ufer, Hafen, Badestelle
    Auf Wasserstraßen höchstens 10 km/h bis 25 Meter vom Ufer. Auf Stauseen und anderen großen Gewässern höchstens 10 km/h bis 50 Meter vom Ufer oder von markierten Badebereichen.
    Rechtsgrundlage
    Vyhláška č. 67/2015 Sb., o pravidlech plavebního provozu, § 7[73]
  • Lettland

    Limit in Zonen

    Gilt
    Auf Binnengewässern gelten feste Tempolimits in bestimmten Gebieten um Riga sowie überall dort, wo Schilder sie in km/h angeben. In der Nähe öffentlicher Badestellen ist nur langsame Fahrt erlaubt.
    Höchstgeschwindigkeit
    Lielupe–Buļļupe und Vecmīlgrāvis 18 km/h (10 Knoten), Daugava–Buļļupe und Ķīšezers–Juglas ezers–Lielais Baltezers 14 km/h (8 Knoten), Lielais und Mazais Baltezers 9 km/h (5 Knoten), Daugava zwischen Vanšu- und Eisenbahnbrücke 14 km/h.
    Ufer, Hafen, Badestelle
    Verboten ist, nahe öffentlicher Badestellen schneller als mit Mindestgeschwindigkeit zu fahren und dabei Schwimmer zu gefährden.
    Rechtsgrundlage
    Ministru kabineta 2016. gada 9. februāra noteikumi Nr. 92 "Noteikumi par kuģošanas līdzekļu satiksmi iekšējos ūdeņos", 21.7., 21.8. un 36. punkts[74]
  • USA

    Limit in Zonen

    Gilt
    Bundesrecht kennt kein festes Tempolimit, nur die sichere Geschwindigkeit nach Regel 6 der Inland Navigation Rules. Feste Limits setzen die Bundesstaaten und Gemeinden, etwa in Uferzonen, vor Badestränden oder in Manatee-Zonen.
    Höchstgeschwindigkeit
    Bund: sichere Geschwindigkeit, keine Zahl. Beispiele: New York höchstens 5 mph innerhalb von 100 Fuß zu Ufer, Steg, Floß oder ankerndem Boot. Kalifornien höchstens 5 mph innerhalb von 100 Fuß zu Schwimmern und 200 Fuß zu Badestränden, Badeinseln und Anlegern. Florida: Idle-Speed- und Manatee-Zonen nach Beschilderung.
    Ufer, Hafen, Badestelle
    New York: 5 mph in 100 Fuß Abstand zum Ufer (Ausnahme: Start und Landung von Wasserskiläufern, genehmigte Regatten). Kalifornien: 5 mph bei 100 Fuß zu Badenden, 200 Fuß zu Badestrand und Badeplattform.
    Strafe
    New York: beim ersten Verstoß 100 bis 250 US-Dollar oder bis 7 Tage Haft, beim zweiten in 24 Monaten 250 bis 500 US-Dollar oder bis 15 Tage, ab dem dritten 500 bis 1.000 US-Dollar oder bis 30 Tage. Florida: 100 US-Dollar Bußgeld für Verstöße gegen Tempo- und Sperrzonen, vor Gericht bis 500 US-Dollar.
    Weitere Folgen
    Florida: Wer nicht binnen 30 Tagen zahlt, trägt zusätzliche Gerichtskosten von bis zu 20 US-Dollar. In New York gilt der Verstoß als Ordnungswidrigkeit, Haft ist möglich.
    Rechtsgrundlage
    33 CFR 83.06 (Inland Navigation Rules, Rule 6); N.Y. Navigation Law § 45 Abs. 2, § 73-c Abs. 2; Cal. Harbors and Navigation Code § 655.2; Fla. Stat. § 327.73 Abs. 1 lit. k, Abs. 5, Abs. 9; § 379.2431 Abs. 2; § 327.46[75][76][77][78][79]
  • Puerto Rico

    Limit in Zonen

    Gilt
    Puerto Rico regelt den Bootsverkehr mit eigenem Gesetz; zuständig ist das Umweltministerium DRNA. In Marinas und Ankerplätzen gilt ein festes Limit, Badezonen sind für Boote gesperrt.
    Höchstgeschwindigkeit
    In Marinas und Ankergebieten höchstens 5 mph, und zwar so, dass kein Wellenschlag entsteht.
    Ufer, Hafen, Badestelle
    In ausgewiesenen Badezonen und Naturschutzflächen dürfen Boote, Jetskis und Kraftfahrzeuge weder fahren noch ankern. Die Zonen sind mit Bojen markiert.
    Strafe
    Das Ministerium setzt die Bußgelder per Verordnung fest, höchstens 5.000 US-Dollar je Vorfall.
    Weitere Folgen
    Führt der Verstoß zu einem Unfall mit Verletzten oder Sachschaden, wird er zum Vergehen (delito menos grave). Offene Bußgelder sperren Umschreibung und Verlängerung der Bootszulassung.
    Rechtsgrundlage
    Ley Núm. 430-2000, Ley de Navegación y Seguridad Acuática de Puerto Rico, según enmendada (Rev. 28.08.2026), Art. 7 inciso 1 y 8(a)(2); Art. 10; Art. 11[80]
  • Kanada

    Limit in Zonen

    Gilt
    Der Bund regelt Tempolimits in den Vessel Operation Restriction Regulations. Ein Ufer-Limit gilt pauschal in Ontario, Manitoba, Saskatchewan und Alberta, auf Flüssen und Seen in British Columbia und Nova Scotia sowie am Bras d'Or Lake. Weitere Limits gelten für einzeln gelistete Gewässer.
    Höchstgeschwindigkeit
    Motor- und Elektroboote höchstens 10 km/h innerhalb von 30 m zum Ufer in den genannten Gewässern. Auf einzeln gelisteten Seen und Flüssen gelten eigene Höchstgeschwindigkeiten nach Beschilderung.
    Ufer, Hafen, Badestelle
    Die 30-m-Regel gilt nicht beim Ziehen von Wasserskiläufern auf geradem Kurs vom Ufer weg, nicht auf Flüssen unter 100 m Breite, in Kanälen und betonnten Fahrrinnen.
    Strafe
    Bußgeld 200 $ für zu schnelles Fahren in der 30-m-Zone und 200 $ für Überschreiten eines ausgeschilderten Limits. Wer ohne Genehmigung eine Veranstaltung mit Tempoüberschreitung abhält: 500 $.
    Rechtsgrundlage
    Vessel Operation Restriction Regulations (SOR/2008-120), s. 2(5), 2(7), 2(8), 2(9); Contraventions Regulations (SOR/96-313), Schedule I.1, Part I.2, items 5, 7, 11.3[81][82]
  • Mexiko

    Limit in Zonen

    Gilt
    In Häfen und inneren Gewässern gilt für kleine Sport- und Freizeitboote ein Bundeslimit. Die Hafenbehörde (Capitanía de Puerto) darf je nach Revier andere Werte festlegen. Für gewerbliche Touren gelten eigene Regeln.
    Höchstgeschwindigkeit
    Höchstens 25 Knoten; beim Anlegen und Ankern Reduzierung auf 4 Knoten oder so langsam, dass keine Heckwelle entsteht. Bei gewerblichen Bootstouren:Ab- und Anfahrt 4 Knoten, offenes Wasser 25 Knoten, mit Drosselung am Boot.
    Ufer, Hafen, Badestelle
    Gewerbliche Anbieter am Strand brauchen einen mit Bojen markierten Ein- und Ausfahrtskanal von mindestens 10 m Breite und 50 m Länge, der nicht in Badezonen liegen darf.
    Rechtsgrundlage
    Reglamento de la Ley de Navegación y Comercio Marítimos (DOF 04.03.2015), Art. 620, 642, 643[83]
  • Uruguay

    Limit in Zonen

    Gilt
    Tempolimits gelten in Hafenbecken, Zufahrtskanälen und im Hafen Montevideo. Am Strand legt die Marinepräfektur Mindestabstände fest; für Jetskis gibt es einen eigenen Bußgeldkatalog.
    Höchstgeschwindigkeit
    Hafenbecken: höchstens 4 Meilen pro Stunde. Zufahrtskanäle zu Häfen: 8. Kanal und Bucht von Montevideo: 8. Vorhafen Montevideo: 6.
    Ufer, Hafen, Badestelle
    Boote dürfen nicht näher als 50 m an die Badegrenzlinie heranfahren oder dort ankern; Wasserski-Schlepp erst ab 100 m. Den Mindestabstand zur Küste legt die Behörde je Zone fest.
    Strafe
    Bußgelder in Unidades Reajustables (UR): zu schnell im Hafenbecken 12 UR, im Zufahrtskanal 20 UR, im Kanal Montevideo 10 UR, im Vorhafen 20 UR. Jetski zu schnell: 15 UR; Fahren außerhalb der Zone oder zu nah an der Küste: 20 UR.
    Weitere Folgen
    Bei Wiederholung, mehreren Verstößen oder schwerem Fall kann das Bußgeld bis zur gesetzlichen Obergrenze steigen.
    Rechtsgrundlage
    Decreto N° 100/991 (Reglamento de uso de espacios acuáticos costeros y portuarios), Art. 3, 18, 19 a), 97, 98, 123, 124; Decreto N° 69/994, Art. 124 y 138 F, G[84][85]
  • Kolumbien

    Limit in Zonen

    Gilt
    Die Seebehörde DIMAR regelt Freizeit- und Wassersport landesweit. Ein festes Tempo gilt in Ein- und Ausstiegszonen am Strand; die Hafenbehörden legen die Wassersportzonen fest.
    Höchstgeschwindigkeit
    Motorboote und Jetskis höchstens 3 Knoten in Ein- und Ausstiegszonen und auf dem Weg vom Liegeplatz bis zur freigegebenen Zone.
    Ufer, Hafen, Badestelle
    Annäherung an Badezonen verboten, außer im Notfall. Zonen für Motorwassersport liegen mindestens eine halbe Seemeile von Badebereichen entfernt; Jetskis höchstens 1 Seemeile vor der Küste.
    Strafe
    Verstöße gelten als Verletzung des Handelsschifffahrtsrechts und werden nach Art. 80 Decreto Ley 2324 de 1984 geahndet.
    Rechtsgrundlage
    Resolución 0733-2025 MD-DIMAR-GRUCOG (26.06.2025), REMAC 4 Título 5, Art. 4.2.5.1.11, 4.2.5.1.17; Art. 2 (Infracciones); Decreto Ley 2324 de 1984, Art. 80[86]
  • Bahamas

    Limit in Zonen

    Gilt
    Das Port Department des Verkehrsministeriums regelt die Schifffahrt. Ein festes Limit nennt es für den Hafen Nassau, dazu eine Abstandsregel für Jetskis.
    Höchstgeschwindigkeit
    Hafen Nassau: höchstens 5 Knoten, keine Heckwelle.
    Ufer, Hafen, Badestelle
    Jetskis nicht innerhalb von 200 Fuß zur Küstenlinie, außer in den zugelassenen Ein- und Ausfahrtskanälen am Strand.[87]
  • Australien

    Limit in Zonen

    Gilt
    In Australien regelt jeder Bundesstaat das Tempo auf dem Wasser selbst. Es gibt kein bundesweites Limit. Beispiele: New South Wales (Transport for NSW), Queensland (Maritime Safety Queensland), Victoria (Safe Transport Victoria) und Western Australia (Department of Transport).
    Höchstgeschwindigkeit
    Ein allgemeines Höchsttempo gibt es nicht. Feste Limits gelten nur dort, wo sie per Schild oder Bekanntmachung festgelegt sind, in Queensland zum Beispiel 6, 30 oder 40 Knoten. Sonst gilt: sichere Geschwindigkeit.
    Ufer, Hafen, Badestelle
    Queensland: höchstens 6 Knoten innerhalb von 30 m zu Schwimmern, ankernden Booten, Stegen und Rampen, Jetskis innerhalb von 60 m, auch zum Ufer. NSW: ab 6 Knoten 30 m Abstand zu Booten, Bauwerken und Ufer. Victoria: 5 Knoten bis 200 m vom Ufer an der Küste. WA: 8 Knoten u. a. bis 50 m vom Ufer.
    Strafe
    NSW (Bußgeldbescheid): Schild um weniger als 10 Knoten überschritten 100 AUD, Jetski 250 AUD; um mehr als 10 Knoten 250 AUD, Jetski 500 AUD; Mindestabstand verletzt 100 AUD, Jetski 250 AUD. Queensland: Verstoß gegen die 6-Knoten-Regeln bis 200 Strafeinheiten (penalty units).
    Weitere Folgen
    In NSW kann bei rücksichtslosem oder gefährlichem Fahren das Boot für drei Monate sichergestellt werden. Bei erneutem Verstoß innerhalb von fünf Jahren droht die Einziehung. Gefährliches Fahren wird dort nur vor Gericht verhandelt.
    Rechtsgrundlage
    QLD: Transport Operations (Marine Safety) Regulation 2016, ss 81, 82 (max. 200 penalty units); NSW: Marine Safety Act 1998 and Marine Safety Regulation 2016 (penalty notices); VIC: Marine Safety Act 2010; WA: speed limits published by the Department of Transport[88][89][90][91][92][93]
  • Neuseeland

    Limit in Zonen

    Gilt
    Landesweit gilt Maritime Rules Part 91 der Behörde Maritime New Zealand. Die Regionalräte (Harbourmaster) können per Satzung (Bylaw) Zonen und eigene Bußgelder festlegen, etwa Auckland mit der Navigation Bylaw 2021.
    Höchstgeschwindigkeit
    Außerhalb der Schutzzonen gibt es kein festes Höchsttempo. Es gilt eine sichere Geschwindigkeit nach Verkehr, Wetter und Sicht.
    Ufer, Hafen, Badestelle
    Höchstens 5 Knoten innerhalb von 200 m zum Ufer, zu Bauwerken und zu Booten mit Taucherflagge sowie innerhalb von 50 m zu anderen Booten und Schwimmern. Ebenso, wenn jemand an Bord über die Reling oder Bordkante hinausragt.
    Strafe
    Verstoß gegen die 5-Knoten-Regel (Rule 91.6(1)): Verwarnungsgeld 200 NZD, Höchststrafe 2.000 NZD. Beispiel Auckland: Überschreiten von 5 Knoten in einem festgelegten Bereich kostet 200 NZD.
    Rechtsgrundlage
    Maritime Rules Part 91, rule 91.6; Maritime (Offences) Regulations 1998, Schedule 1; Maritime Transport (Infringement Fees for Offences—Auckland Council Navigation Bylaw 2021) Regulations 2021, Schedule 1 (cl 8(1))[94][95][96]
  • Hongkong

    Limit in Zonen

    Gilt
    Das Marine Department legt Höchstgeschwindigkeiten für bestimmte Gebiete fest: Hafenzonen A, B und C, Taifunschutzhäfen und tempobegrenzte Buchten für Freizeitboote.
    Höchstgeschwindigkeit
    In den Zonen A, B und C gelten je nach Schiffslänge Höchstwerte zwischen 8 und 15 Knoten.
    Ufer, Hafen, Badestelle
    In und vor Taifunschutzhäfen höchstens 5 Knoten. In den tempobegrenzten Buchten ebenfalls 5 Knoten, meist von 8 bis 24 Uhr an Wochenenden, Feiertagen und in der Sommersaison, in einzelnen Gebieten ganzjährig.
    Strafe
    Zu schnell in einer tempobegrenzten Bucht: bis 10.000 HKD. In den Zonen A, B oder C: bis 10.000 HKD und bis zu sechs Monate Haft. Im Taifunschutzhafen: bis 5.000 HKD. Belangt wird der Schiffsführer.
    Rechtsgrundlage
    Shipping and Port Control Regulations (Cap. 313A); Merchant Shipping (Local Vessels) (General) Regulation (Cap. 548F)[97]
  • Singapur

    Limit in Zonen

    Gilt
    Im Hafengebiet von Singapur regelt die Maritime and Port Authority (MPA) das Tempo. Feste Grenzen gelten auf Flüssen, in der Cruise Bay und in der East Johor Strait. Der Port Master kann weitere Beschränkungen anordnen.
    Höchstgeschwindigkeit
    Flüsse: höchstens 5 Knoten. Cruise Bay: 6 Knoten. East Johor Strait: 12 Knoten. Überall sonst gilt sichere Geschwindigkeit; rücksichtsloses oder belästigendes Fahren ist verboten.
    Strafe
    Geldstrafe bis 5.000 SGD, bei fortgesetztem Verstoß zusätzlich bis 1.000 SGD je Tag.
    Rechtsgrundlage
    Maritime and Port Authority of Singapore (Port) Regulations, reg. 33(1), (2) and reg. 62; penalty reg. 78(1)[98]
  • Südkorea

    Limit in Zonen

    Gilt
    Für Freizeitboote und Jetskis gilt landesweit das Wassersport-Sicherheitsgesetz mit seiner Durchführungsverordnung. Küstenwache und Kommunen können zusätzlich Gefahrenzonen und Fahrregeln festlegen.
    Ufer, Hafen, Badestelle
    Höchstens 10 Knoten innerhalb von 20 m zu Sprungtürmen, Anlegestellen und Brücken sowie in ausgewiesenen Gefahrenzonen. Boote mit Wellenanlage dürfen innerhalb von 150 m zu Anlegestellen nur ohne künstliche Welle mit höchstens 5 Knoten fahren.
    Strafe
    Verstoß gegen die Fahrregeln: Bußgeld 200.000 KRW beim ersten, 300.000 KRW beim zweiten und 500.000 KRW ab dem dritten Mal.
    Rechtsgrundlage
    수상레저안전법 제21조, 제64조 제2항 제3호; 수상레저안전법 시행령 제20조 별표 11, 제39조 별표 14[99][100]
  • Französisch-Polynesien

    Limit in Zonen

    Gilt
    In den Lagunen gilt eine eigene Regelung der Regierung Französisch-Polynesiens. Badezonen bis 300 m vor dem Strand richtet der Bürgermeister ein; sie müssen markiert sein.
    Ufer, Hafen, Badestelle
    Unter 5 Knoten innerhalb von 70 m zum Ufer, zu festen oder beweglichen Fischereianlagen und zu Hafenbauten wie Molen, Kais, Stegen und Seezeichen. Weiter draußen muss das Boot stets beherrschbar bleiben und darf keinen schädlichen Schwell erzeugen.
    Strafe
    Verstöße werden als Übertretung der 5. Klasse (contravention de 5e classe) geahndet, zusätzlich zu möglichen Strafen nach dem Disziplinar- und Strafgesetz der Handelsmarine.
    Rechtsgrundlage
    Délibération n° 78-124 du 27 juillet 1978 portant réglementation de la circulation dans les lagons de la Polynésie française, art. 2 et art. 5 (modifiée par Délibération n° 92-19 AT du 20/02/1992); CGCT art. L.2213-23[101][102]
  • Vereinigte Arabische Emirate (Dubai)

    Limit in Zonen

    Gilt
    Belegt ist hier nur Dubai. Die Dubai Maritime Authority legt die Höchstgeschwindigkeit je Wasserstraße und Zone fest, ausgeschildert vor Ort. Die übrigen Emirate regeln eigenständig.
    Höchstgeschwindigkeit
    Laut Sicherheitsleitfaden der Behörde: 5 Knoten in den Häfen Dubais, 7 Knoten im Khor Dubai und in Mamzar sowie in Durchfahrten bis 600 m Breite. Örtliche Schilder gehen vor.
    Ufer, Hafen, Badestelle
    7 Knoten, wenn man im Notfall in die 300-m-Zone vor dem Strand einfahren muss, und beim Passieren von Liegeplätzen und Tauchplattformen innerhalb von 50 m.
    Weitere Folgen
    Die Behörde kann zusätzlich Bootsführerschein oder Bootszulassung aussetzen oder entziehen und das Boot sicherstellen.
    Rechtsgrundlage
    Executive Council Resolution No. (11) of 2013 (Implementing Bylaw of Law No. (11) of 2010 Concerning the Licensing of Vessels in the Emirate of Dubai), Art. 46 and Schedule (2) No. 18; Administrative Resolution No. (2) of 2021, Art. 10[103][104][105]

Diese Übersicht ist keine Rechtsberatung. Vor Ort gelten zusätzlich die Schilder und Bekanntmachungen der Behörden.

Was eine Geschwindigkeitsüberschreitung in Deutschland kostet

Der amtliche Buß- und Verwarnungsgeldkatalog staffelt nach Kilometern pro Stunde: bis 3 km/h zu schnell kosten 35 Euro Verwarnungsgeld oder 100 Euro Bußgeld, bis 6 km/h 55 oder 150 Euro.[10]

Wer mehr als 6 km/h zu schnell fährt, zahlt auf Binnenwasserstraßen einen Regelsatz von 225 Euro, auf Seeschifffahrtsstraßen 175 bis 500 Euro.[10]

Wer wiederholt zu schnell fährt, kann als unzuverlässig gelten. Dann darf die Behörde das Ruhen des Sportbootführerscheins anordnen.[13]

Zu schnell heißt nicht nur: über dem Limit

Auch unter der erlaubten Höchstgeschwindigkeit müssen Sie die Fahrt so anpassen, dass Sog und Wellenschlag niemanden gefährden, etwa Ruderboote, Stege oder Badende.[1]

Wer grob pflichtwidrig fährt und dadurch Menschen oder fremde Sachen von bedeutendem Wert gefährdet, macht sich strafbar.[14]

Häufige Fragen zum Tempolimit auf dem Wasser

Gibt es in Deutschland ein allgemeines Tempolimit für Boote?

Nein. Die Höchstgeschwindigkeit steht je Wasserstraße in der Binnenschifffahrtsstraßen-Ordnung, der Moselschifffahrtspolizeiverordnung, den Bekanntmachungen zur Seeschifffahrtsstraßen-Ordnung oder der Bodensee-Schifffahrts-Ordnung. Auf vielen Kanälen in Berlin und Brandenburg sind es 10 km/h, auf der Mosel 30 km/h, auf dem Bodensee 40 km/h.

Was kostet es, mit dem Boot zu schnell zu fahren?

Laut amtlichem Katalog bis 3 km/h zu schnell 35 Euro Verwarnungsgeld oder 100 Euro Bußgeld, bis 6 km/h 55 oder 150 Euro. Darüber gilt binnen ein Regelsatz von 225 Euro, auf See 175 bis 500 Euro.

Wie schnell darf ich in Ufernähe fahren?

An der deutschen Küste höchstens 8 km/h bis 500 m vor Stellen mit Badebetrieb, außerhalb des Fahrwassers. Auf dem Bodensee dürfen Motorboote nur zum An- und Ablegen in die 300 m Uferzone und dort höchstens 10 km/h fahren. Andere Länder haben eigene Zonen, die Karte zeigt sie je Land.

Kann ich wegen zu schnellen Fahrens den Sportbootführerschein verlieren?

Ja, bei wiederholten Verstößen. Wer mehrfach eine vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit überschreitet, gilt in der Regel als unzuverlässig, und die Behörde kann das Ruhen der Fahrerlaubnis anordnen.

Zählt die Geschwindigkeit über Grund oder durchs Wasser?

Im Nord-Ostsee-Kanal und im Nationalpark Wattenmeer zählt ausdrücklich die Geschwindigkeit über Grund, also das, was Ihr GPS anzeigt.

Boot versichern: Beitrag berechnen Bußgeldkatalog Boot Bootskennzeichen Schifffahrtszeichen erklärt

Alle Quellen (105)

Stand der Recherche: 08.11.2026. Vor Ort kann eine neuere Fassung gelten.

  1. Seeschifffahrtsstraßen-Ordnung § 26 (Bundesamt für Justiz)
  2. Bekanntmachung der GDWS zur Seeschifffahrtsstraßen-Ordnung, Nr. 12 Höchstgeschwindigkeit, BAnz AT 31.01.2014 B7
  3. Binnenschifffahrtsstraßen-Ordnung § 21.04 Fahrgeschwindigkeit (Bundesamt für Justiz)
  4. Binnenschifffahrtsstraßen-Ordnung § 15.04 Fahrgeschwindigkeit (Bundesamt für Justiz)
  5. Binnenschifffahrtsstraßen-Ordnung § 1.26 Fahrgeschwindigkeit (Bundesamt für Justiz)
  6. Moselschifffahrtspolizeiverordnung § 8.01a Fahrgeschwindigkeit (Bundesamt für Justiz)
  7. Nordsee-Befahrensverordnung § 7 Geschwindigkeitsbegrenzungen (Bundesamt für Justiz)
  8. Nordsee-Befahrensverordnung § 10 Ordnungswidrigkeiten (Bundesamt für Justiz)
  9. Bundeswasserstraßengesetz § 50 Bußgeldvorschriften (Bundesamt für Justiz)
  10. Buß- und Verwarnungsgeldkatalog Binnen- und Seeschifffahrtsstraßen (BVKatBin-See), WSV/ELWIS, Stand 01.06.2023
  11. Seeaufgabengesetz § 15 (Bundesamt für Justiz)
  12. Binnenschiffahrtsaufgabengesetz § 7 (Bundesamt für Justiz)
  13. Sportbootführerscheinverordnung § 14 Ruhen der Fahrerlaubnis (Bundesamt für Justiz)
  14. Strafgesetzbuch § 315a (Bundesamt für Justiz)
  15. Bodensee-Schifffahrts-Ordnung Art. 6.02 Fahrgeschwindigkeit (Bayern.Recht)
  16. Bodensee-Schifffahrts-Ordnung Art. 6.11 Einschränkungen der Schifffahrt (Bayern.Recht)
  17. Verordnung zur Einführung der Bodensee-Schifffahrts-Ordnung § 11 Ordnungswidrigkeiten (Bayern.Recht)
  18. Seen- und Fluss-Verkehrsordnung (SFVO), RIS, Fassung vom 08.11.2026
  19. Wasserstraßen-Verkehrsordnung (WVO), RIS, Fassung vom 08.11.2026
  20. Schifffahrtsgesetz § 42, RIS
  21. Binnenschifffahrtsverordnung (BSV), SR 747.201.1, Fedlex, Stand 01.01.2022
  22. Bodensee-Schifffahrts-Ordnung (BSO), SR 747.223.1, Fedlex, Stand 01.05.2022
  23. Ordnungsbussenverordnung (OBV), SR 314.11, Anhang 1 Ziff. VII, Fedlex, Stand 01.08.2026
  24. Bundesgesetz über die Binnenschifffahrt (BSG), SR 747.201, Fedlex, Stand 01.07.2020
  25. Binnenvaartpolitiereglement (BPR) art. 8.06, wetten.overheid.nl
  26. Rijkswaterstaat, Veilig snelvaren
  27. Openbaar Ministerie, Feitenboekje 2026 (Afdeling B, Verkeer te water)
  28. De Vlaamse Waterweg, De pleziervaart op de bevaarbare waterwegen in Vlaanderen, 14. Auflage Mai 2017
  29. Ministère de la Mobilité et des Travaux publics, Service de la Navigation, Guide pratique navigation de plaisance et sports nautiques sur la Moselle
  30. Règlement grand-ducal du 16 avril 2021 (lac de la Haute-Sûre), Mémorial A n° 316
  31. Préfecture maritime de la Méditerranée, arrêté n° 178/2023 du 19 juin 2023 (Grau du Roi)
  32. DIRM Méditerranée, Le balisage dans la bande littorale des 300 mètres (mars 2022)
  33. Ministère de la Mer, Les véhicules nautiques à moteur
  34. Ministère de la Mer, Sécurité en mer (décret n° 2026-434)
  35. Code pénal article 131-13, Légifrance
  36. Real Decreto Legislativo 2/2011, Texto refundido de la Ley de Puertos del Estado y de la Marina Mercante (BOE, texto consolidado, última actualización 29.01.2025)
  37. Real Decreto 876/2014, Reglamento General de Costas (BOE, texto consolidado)
  38. D.Lgs. 171/2005, Codice della nautica da diporto, art. 53 (Normattiva)
  39. Pravilnik o sigurnosti pomorske plovidbe u unutarnjim morskim vodama i teritorijalnom moru RH, NN 52/2025 (Narodne novine)
  40. Pomorski zakonik, pročišćeni tekst NN 181/04 … 17/19 (Zakon.hr)
  41. Pomorski zakonik PZ-UPB5, Uradni list RS 62/2016
  42. Zakon o spremembah in dopolnitvah Pomorskega zakonika (PZ-I), Uradni list RS 76/2023
  43. Pravilnik o sigurnosti plovidbe, izvještavanju i upravljanju pomorskim saobraćajem, Sl. list CG 69/2026
  44. Zakon o sigurnosti pomorske plovidbe, Sl. list CG 160/2025
  45. VKM nr. 845/2020 për aktivitetet turistike detare, konsoliduar (Qendra e Botimeve Zyrtare)
  46. VKM nr. 321/2014 për sigurinë në det dhe plazhe, konsoliduar (Qendra e Botimeve Zyrtare)
  47. Γενικός Κανονισμός Λιμένα αρ. 20, άτυπη κωδικοποίηση (Λιμενικό Σώμα – Ελληνική Ακτοφυλακή, e-ΔΛΑ, 06.10.2026)
  48. ν. 4926/2022, άρθρο 112: τροποποίηση άρθρου 157 ΚΔΝΔ (κείμενο νόμου)
  49. Limanlar Yönetmeliği, güncel metin (T.C. Ulaştırma ve Altyapı Bakanlığı)
  50. Limanlar Yönetmeliği, Resmî Gazete 31.10.2012, Sayı 28453
  51. Small Ships Regulations, S.L. 499.52 (legislation.mt)
  52. Ο περί Ταχύπλοων Σκαφών Νόμος 56(I)/1992, ενοποιημένο κείμενο (CyLaw)
  53. Οι περί Ταχύπλοων Σκαφών Κανονισμοί του 1999, Κ.Δ.Π. 121/99, Επίσημη Εφημερίδα 11.6.1999
  54. Λιμενική και Ναυτική Αστυνομία, ενημερωτικό έντυπο ΓΤΠ 52/2017 (Γραφείο Τύπου και Πληροφοριών)
  55. Edital n.º 950/2024, Capitania do Porto de Cascais (Diário da República)
  56. Code de la mer de Monaco (LégiMonaco, dernière modification 30.05.2026)
  57. Code pénal de Monaco (LégiMonaco)
  58. Arrêté Ministériel n° 2023-503, Règlement général des ports de Monaco (LégiMonaco)
  59. Miljø- og Fødevareministeriet: Bekendtgørelse nr. 809 af 9. august 2019 om sejlads med vandscootere m.v. (Retsinformation)
  60. Fyns Politi: Reglement for sejlads med motordrevne fartøjer, vandscootere og brætsejlads (2023)
  61. Kustbevakningen: Hastighetsövervakning
  62. Riksåklagarens föreskrifter om ordningsbot för vissa brott, SFS 2024:1084
  63. Sveriges riksdag: Sjölag (1994:1009)
  64. Lovdata: Forskrift om fartsgrenser på sjøen (FOR-2021-04-19-1214)
  65. Bærum kommune: Forskrift om fartsgrenser for fritidsfartøy i Bærum
  66. Finlex: Vesiliikennelaki 782/2019 (ajantasainen)
  67. Lake District National Park Authority: Windermere Byelaws
  68. Lake District National Park Authority: Map and Guide to Windermere (2026)
  69. Loch Lomond & The Trossachs National Park Authority: Loch Lomond Byelaws 2023
  70. legislation.gov.uk: Criminal Justice Act 1982, section 37 (standard scale)
  71. Dziennik Urzędowy Województwa Warmińsko-Mazurskiego 2024 poz. 3162: Zarządzenie nr 7/2024 Dyrektora UŻŚ w Bydgoszczy
  72. Sejm RP: Ustawa z dnia 21 grudnia 2000 r. o żegludze śródlądowej
  73. Státní plavební správa: Vyhláška č. 67/2015 Sb., o pravidlech plavebního provozu
  74. Likumi.lv: MK noteikumi Nr. 92 (2016) Noteikumi par kuģošanas līdzekļu satiksmi iekšējos ūdeņos
  75. U.S. Coast Guard Navigation Center: Navigation Rules (Inland), Rule 6 Safe Speed, 33 CFR 83.06
  76. California Division of Boating and Waterways: Towing Sports (Speed Limits)
  77. Florida Legislature: Florida Statutes § 327.73 (2026)
  78. New York State Senate: Navigation Law § 45 (Speed)
  79. New York State Senate: Navigation Law § 73-c (Penalties)
  80. Oficina de Gerencia y Presupuesto de Puerto Rico: Ley 430-2000, Ley de Navegación y Seguridad Acuática (Rev. 28.08.2026)
  81. Justice Laws Website (Canada): Vessel Operation Restriction Regulations, SOR/2008-120
  82. Justice Laws Website (Canada): Contraventions Regulations, SOR/96-313
  83. Orden Jurídico Nacional (SEGOB, México): Reglamento de la Ley de Navegación y Comercio Marítimos
  84. IMPO Uruguay: Decreto N° 100/991, Reglamento de uso de espacios acuáticos costeros y portuarios
  85. IMPO Uruguay: Decreto N° 69/994, Modificación al Reglamento de uso de espacios acuáticos
  86. DIMAR Colombia: Resolución 0733-2025 MD-DIMAR-GRUCOG
  87. Port Department, Ministry of Energy and Transport (Bahamas): Boating Laws & Safe Practices, Vol. 1, 2024
  88. Maritime Safety Queensland: Speed limits
  89. Transport Operations (Marine Safety) Regulation 2016 (Qld), reprint current from 1 February 2026
  90. Transport for NSW: Keeping a safe distance on NSW waterways
  91. Transport for NSW: Penalties for boating offences
  92. Maritime Safety Victoria (Safe Transport Victoria): Speed and distance rules
  93. Department of Transport Western Australia: Speed limits
  94. Maritime New Zealand: Rules on the water
  95. Maritime (Offences) Regulations 1998 (NZ), Version as at 19 May 2026
  96. Maritime Transport (Infringement Fees for Offences—Auckland Council Navigation Bylaw 2021) Regulations 2021 (NZ)
  97. Marine Department Hong Kong: Speed Limits of Vessels within Hong Kong Waters (leaflet, March 2020)
  98. Maritime and Port Authority of Singapore (Port) Regulations, Singapore Statutes Online
  99. Seoul Metropolitan Government, Future Hangang Headquarters: 수상레저 운항규칙 (시행령 별표 11)
  100. Seoul Metropolitan Government, Future Hangang Headquarters: 벌칙 및 과태료 (시행령 별표 14)
  101. Direction polynésienne des affaires maritimes (DPAM): Règlementation de la baignade et de la vitesse dans les chenaux
  102. Délibération n° 78-124 du 27 juillet 1978 (consolidée), DPAM
  103. Dubai Legislation Portal: Executive Council Resolution No. (11) of 2013
  104. Dubai Legislation Portal: Administrative Resolution No. (2) of 2021 (Dubai Water Canal)
  105. Dubai Maritime Authority (PCFC): Boating Safety Guide
Ein Paar geht mit Picknickkorb und Handtüchern lachend über den Steg zu seinem Motorboot

Korb gepackt?

Picknick an Bord? Wir sind dabei.

Beitrag in einer Minute, Police am selben Tag, ein Mensch am Telefon.

Oder gleich anrufen: 03375 / 29 12 77

Norman Nammert Stefan Heinz Josy Olivia Jäkel

Kostenloser Rückruf

Lieber sprechen? Wir rufen zurück.

Nummer und Wunschzeit genügen, jemand aus unserem Team meldet sich.

Jede und jeder hier hat den Sportbootführerschein See und Binnen.

Wer neu anfängt, macht ihn im ersten Jahr, die Kosten übernehmen wir.

  • Kostenlos und unverbindlich
  • Beratung ohne Versicherungslatein
  • Angebot direkt im Gespräch möglich

Sofort erreichbar: 03375 / 29 12 77 · WhatsApp · info@nammert.com

Wunschzeit

Ihre Angaben nutzen wir nur für den Rückruf. Mehr dazu im Datenschutz.