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Werkzeugkasten / Seekrankheit / Segelyacht

Seekrankheit für Segelyacht berechnen

Ab etwa einem Meter signifikanter Wellenhöhe trifft es Empfindliche, ab zwei Metern die meisten Ungewohnten.

Segelyacht versichern Seekrankheit für alle Bootstypen

Vorbelegt für die Segelyacht

Je höher die Welle, desto mehr Crew fällt aus: erst Empfindliche, dann die meisten Ungewohnten.

Die signifikante Wellenhöhe ist der Mittelwert des höchsten Drittels, einzelne Wellen werden fast doppelt so hoch. Entscheidend für die Übelkeit ist weniger die Höhe als die Periode: kurze, steile Wellen sind unangenehmer als lange Dünung gleicher Höhe. Wer das Risiko einschätzen will, schaut deshalb im Seewetterbericht auf beide Werte.

Eine seekranke Crew ist ein Sicherheitsproblem, kein Komfortproblem. Wer nicht mehr steuern, navigieren oder eine Leine bedienen kann, fällt als Wachgänger aus, bei einer Zweipersonencrew bedeutet das Einhandsegeln unter erschwerten Bedingungen. Die Crewtauglichkeit sollte deshalb vor längeren Schlägen offen besprochen werden.

Einhandsegeln ist bei uns gedeckt, auch ungeplant, wenn die Crew ausfällt. Ab Basis-Plus ist ein Unfall auf einer Einhandfahrt versichert wie jeder andere, denn ein Ausschluss für Einhandfahrten steht nicht in unseren Bedingungen. Andere Bedingungswerke führen ihn sehr wohl.

Häufige Fragen

Ab welcher Welle wird es kritisch?

Ab etwa einem Meter für Empfindliche, ab zwei Metern für die meisten Ungewohnten.

Ist Einhandsegeln versichert?

Ja. Einhandfahrten sind in unseren Bedingungen nicht ausgeschlossen, ab Basis-Plus gilt die Vollkasko auch dann.

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