- Glasversicherung für ein Büro ohne Schaufenster
Einzelne Scheiben sind billig ersetzt. Bei großen Schaufenstern sieht es anders aus. - Einzelverträge für jedes Gerät
Eine Inhalts- oder Elektronikversicherung mit Pauschalsumme deckt die Ausstattung in einem Vertrag ab.
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Versicherungen für Kleiner Betrieb mit Mitarbeitern: was Sie wirklich brauchen
Mit Mitarbeitern haften Sie auch für deren Fehler beim Kunden. Die Betriebshaftpflicht ist deshalb die erste Police, danach kommen Inhalt und Betriebsunterbrechung, denn ein Brand kostet nicht nur die Einrichtung, sondern Monate Umsatz. Die gesetzliche Unfallversicherung über die Berufsgenossenschaft ist Pflicht und läuft ohne Makler.
Die Versicherungen im Einzelnen
Wer ein Gewerbe betreibt, haftet für Schäden, die er, seine Mitarbeiter oder seine Produkte bei anderen verursachen, und zwar ohne gesetzliche Obergrenze. Die Betriebshaftpflicht zahlt …
Die Inhaltsversicherung ersetzt Einrichtung, Maschinen, Vorräte und Waren eines Betriebs nach Feuer, Einbruchdiebstahl, Leitungswasser und Sturm. Sie ist für Läden, Büros, Werkstätten und …
Die Betriebsunterbrechungsversicherung ersetzt den Ertragsausfall, wenn ein versicherter Sachschaden den Betrieb stilllegt oder einschränkt: den entgangenen Gewinn und die Kosten, die …
Ein verschlüsselter Server legt einen Betrieb in wenigen Minuten lahm, und die Kosten entstehen nicht beim Angreifer, sondern bei Ihnen: Forensik, Wiederherstellung, Umsatzausfall, …
Ein Firmenrechtsschutz zahlt Anwälte, Gerichte und Gutachter, wenn Ihr Betrieb in einen Rechtsstreit gerät. Er deckt aber nur die Rechtsgebiete, die im Vertrag stehen, und ausgerechnet der …
Jeder Arbeitnehmer in Deutschland hat einen Rechtsanspruch auf Entgeltumwandlung, und der Arbeitgeber muss dabei in den meisten Fällen 15 Prozent zuschießen. Wie die Betriebsrente …
Betriebliche Krankenversicherung
Mit der betrieblichen Krankenversicherung schließt der Arbeitgeber für seine Beschäftigten private Zusatzleistungen ab, etwa ein jährliches Gesundheitsbudget, Zahnersatz oder Leistungen im …
Die Berufsgenossenschaft zahlt nur bei Arbeits- und Wegeunfällen, doch ein großer Teil aller Unfälle passiert in der Freizeit. Mit der Gruppenunfallversicherung versichert der Arbeitgeber …
Wer auf Rechnung liefert, gibt seinen Kunden einen zinslosen Kredit, und fällt ein großer Abnehmer aus, fehlt nicht nur der Rechnungsbetrag, sondern oft die Liquidität für den eigenen …
Wer eine GmbH oder AG führt, haftet der eigenen Gesellschaft für Pflichtverletzungen persönlich und unbeschränkt. Die D&O-Versicherung, auch Managerhaftpflicht genannt, übernimmt …
Warum diese Einteilung
Die Grundregel: erst die Existenz, dann das Teure, zuletzt der Komfort
Versichern Sie zuerst Risiken, die Sie finanziell nicht überleben würden: Schadenersatz an andere ohne Obergrenze, der Verlust Ihres Einkommens durch Krankheit, das eigene Haus. Danach kommen Schäden, die weh tun, aber nicht ruinieren, etwa die Einrichtung einer ganzen Wohnung. Zuletzt, und nur wenn Geld übrig ist, Komfort wie Zahnzusatz oder Reiseschutz.
Kleinschäden bis zu einigen hundert Euro tragen Sie besser selbst. Eine Versicherung dafür kostet über die Jahre mehr, als sie auszahlt, weil in jedem Beitrag Verwaltungskosten stecken. Pflicht sind in Deutschland ohnehin nur wenige Policen: die Krankenversicherung, die Kfz-Haftpflicht für jeden Fahrzeughalter und in einigen Bundesländern die Hundehaftpflicht.