Betriebshaftpflicht
Zahlt berechtigte Ansprüche verletzter Schüler und Dritter und wehrt unberechtigte ab. Die Tätigkeit als Ski- oder Snowboardlehrer muss genannt sein, auch für Einsätze im Ausland.
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Ein Skilehrer verdient sein Geld in wenigen Wintermonaten, mit Kindern, Anfängern und Gruppen auf vollen Pisten. Ein Zusammenstoß mit einem Schüler oder ein eigener Kreuzbandriss kann die Saison beenden. Hier steht, welche Versicherung selbstständige Skilehrer und Skischulen brauchen, was sie kostet und was gilt, wenn Sie in Österreich unterrichten.
Die Frage, die hier fast jeder zuerst stellt
In der Regel nicht. Die Privathaftpflicht schließt berufliche Tätigkeiten meist aus, und Unterricht gegen Bezahlung ist eine solche. Wenn ein Schüler wegen einer zu schweren Abfahrt stürzt oder Ihre Gruppe einen anderen Skifahrer umfährt, brauchen Sie eine Berufs- oder Betriebshaftpflicht, in der die Tätigkeit als Ski- oder Snowboardlehrer ausdrücklich steht.
Verletzter Schüler
Sie wählen eine Abfahrt, die für die Gruppe zu schwer ist. Ein Schüler stürzt und verletzt sich, die Eltern werfen Ihnen eine Verletzung der Aufsichtspflicht vor.
Zusammenstoß auf der Piste
Ein Schüler fährt beim Bogenfahren in einen anderen Skifahrer. Dessen Behandlung und Verdienstausfall werden bei Ihnen eingefordert.
Unfall am Lift
Ein Kind fällt beim Einstieg in den Sessellift, weil die Gruppe zu schnell geschickt wurde.
Ihr eigenes Knie
Ein Kreuzbandriss im Januar bedeutet Operation, Reha und das Ende der Saison, ohne Einkommen.
Diebstahl von Material
Leihski, Helme und Snowboards der Skischule verschwinden aus dem Depot.
Streit um Kursgebühren
Eltern fordern wegen schlechten Wetters oder einer Verletzung die Kursgebühr zurück.
Einschätzung im Vergleich zu anderen Branchen, 1 gering bis 5 hoch.
Unverzichtbar
Zahlt berechtigte Ansprüche verletzter Schüler und Dritter und wehrt unberechtigte ab. Die Tätigkeit als Ski- oder Snowboardlehrer muss genannt sein, auch für Einsätze im Ausland.
Dringend empfohlen
Zahlt bei bleibenden Verletzungen nach einem Unfall, im Dienst und in der Freizeit, und hilft bei Umbau und Umschulung.
Sichert Ihr Einkommen, wenn Knie, Rücken oder Gesundheit das Unterrichten auf Dauer nicht mehr zulassen.
Sinnvoll je nach Betrieb
Für Skischulen: feste Unfallsummen für angestellte Skilehrer oder für Kursteilnehmer, ohne Schuldfrage.
Für Skischulbüro, Leihmaterial und Depot gegen Einbruch, Feuer und Wasser.
Für Streit mit Kunden um Kursgebühren, mit Liftbetreibern und mit Mitarbeitern.
Der Beitrag hängt davon ab, ob Sie allein unterrichten oder eine Skischule mit Angestellten führen, wie viele Kursteilnehmer Sie haben und ob Sie auch Freeride, Kinderkurse oder Skitouren anbieten.
| Versicherung | Beispiel | Richtwert |
|---|---|---|
| Betriebshaftpflicht | Selbstständiger Skilehrer, 3 Mio. Euro Deckung | etwa 100 bis 250 Euro im Jahr |
| Betriebshaftpflicht | Skischule mit zehn Skilehrern, 5 Mio. Euro Deckung | etwa 700 bis 1.800 Euro im Jahr |
| Unfallversicherung | Skilehrer, 35 Jahre, 150.000 Euro Grundsumme mit Progression | etwa 250 bis 500 Euro im Jahr |
| Gruppenunfallversicherung | Kursteilnehmer einer Skischule, Saisonvertrag | etwa 400 bis 1.200 Euro je Saison |
| Inhaltsversicherung | Skischulbüro mit Leihmaterial im Wert von 30.000 Euro | etwa 200 bis 500 Euro im Jahr |
Zum Vergleich: Die Haftpflicht eines selbstständigen Skilehrers kostet im Jahr etwa so viel wie zwei Privatstunden.
Alle Werte sind Richtwerte aus der Angebotspraxis ohne Versicherungsteuer, Stand Oktober 2026.
Öffentlich genannte Tarife speziell für Skilehrer haben wir nicht gefunden.
Die Quelle belegt die Tiroler Rechtslage.
Das genaue Angebot holen wir für Sie ein.
01
Solo
Für: freiberuflicher Ski- oder Snowboardlehrer
Zusammen etwa 350 bis 750 Euro im Jahr
Dieses Paket anfragen02
Profi
Für: hauptberuflicher Skilehrer, im Sommer Bergsport oder Wassersport
Zusammen etwa 350 bis 750 Euro im Jahr ohne Berufsunfähigkeit
Dieses Paket anfragen03
Skischule
Für: Skischule mit angestellten Skilehrern, Kinderkursen und Verleih
Zusammen etwa 1.500 bis 4.000 Euro im Jahr
Dieses Paket anfragenSechs Dinge, die Skilehrern und Skischulen wirklich passieren, hier alle an einem Samstag in den Faschingsferien. Tippen Sie sich durch und sehen Sie, wer zahlt.
Ein Kind Ihrer Gruppe fällt beim Einstieg in den Sessellift und bricht sich den Arm. Die Eltern sehen die Schuld bei Ihnen.
Ein Schüler fährt beim Bogenfahren in eine Skifahrerin, die mit einer Knieverletzung wochenlang ausfällt.
Ein Kursteilnehmer stürzt ohne fremdes Zutun und bricht sich das Schlüsselbein.
Bei einer Demonstration verdrehen Sie sich das Knie: Kreuzbandriss, Operation, Saisonende.
Aus dem Depot der Skischule werden zwölf Paar Leihski gestohlen.
Eine Familie fordert die Kursgebühr für die ganze Woche zurück und droht mit Klage.
Welches Paket hätten Sie gehabt?
Beispielhafte Summen ohne Selbstbeteiligung.
Was gezahlt wird, regeln die Bedingungen.
Tätigkeit richtig im Vertrag
Als Versicherungsmakler vergleichen wir mehrere Versicherer und achten darauf, dass Unterricht, Kinderkurse und Auslandseinsätze gedeckt sind.
Wir kennen Saisonberufe
Wie Segelschulen und Bootsverleiher leben Skilehrer von wenigen Monaten. Wir achten darauf, dass ein Unfall nicht die ganze Saison kostet.
Winter und Sommer in einer Hand
Viele Skilehrer arbeiten im Sommer als Bergführer, Segellehrer oder Surflehrer. Norman Nammert betreut als Versicherungsmakler beide Tätigkeiten zusammen.
Familienbetrieb, vermittelt seit 1989
Unsere Arbeit ist für Sie kostenlos, die Vergütung zahlt der Versicherer. Sie haben feste Ansprechpartner statt einer Hotline.
Fragen und Antworten
In Deutschland ist sie gesetzlich nicht vorgeschrieben.
Die Privathaftpflicht deckt bezahlten Unterricht meist nicht,
deshalb ist eine eigene Berufs- oder Betriebshaftpflicht der wichtigste Schutz.
In Tirol setzt die Skischulbewilligung zum Beispiel eine ausreichende Haftpflichtversicherung
voraus.
Ihre Haftpflicht muss außerdem im Ausland gelten.
Für einen selbstständigen Skilehrer etwa 100 bis 250 Euro im Jahr,
für eine Skischule mit zehn Skilehrern etwa 700 bis 1.800 Euro.
Das sind Richtwerte aus unserer Angebotspraxis.
Ihre Haftpflicht zahlt nur, wenn Sie für den Unfall verantwortlich sind.
Für Stürze ohne Ihr Verschulden kann eine Skischule eine Gruppenunfallversicherung für Teilnehmer
abschließen.
Für hauptberufliche Skilehrer ja, weil Knie und Rücken stark belastet sind.
Der Beitrag ist wegen des Berufs höher als im Büro, deshalb lohnt ein Vergleich.
Nur wenn diese Tätigkeiten im Vertrag stehen.
Fragen Sie ausdrücklich danach, viele Tarife beschränken sich auf gesicherte Pisten.
NAMMERT Versicherungsmakler
Die empfohlenen Versicherungen sind angekreuzt.
Ändern Sie, was nicht passt; wir vergleichen.
Danke, Ihre Anfrage ist bei uns.
Wir melden uns innerhalb eines Werktags. Wenn etwas eilt: 03375 / 29 12 77.

Sind unsere Schulboote über eine normale Bootsversicherung versichert?

Sind unser Tauchboot und der Kompressor über eine normale Versicherung abgedeckt?

Reicht die Versicherung über den Landessportbund nicht aus?

Haftet nicht jeder Gast am Berg selbst für sein Risiko?
Boot oder Yacht? Dafür gibt es eigene Deckungskonzepte, ebenfalls über Ihren Makler.
Zur BootsversicherungIhr Makler: Norman Nammert, unter der Marke NAMMERT.
Versicherungsmakler mit Erlaubnis nach § 34d Abs. 1 GewO.
Vermittlerregister D-C08Q-TOSD4-37.
Die NAMMERT Assekuradeur GmbH ist ein eigenes Unternehmen.
Sie vermittelt Ihren Vertrag nicht.
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Jede und jeder hier hat den Sportbootführerschein See und Binnen.
Wer neu anfängt, macht ihn im ersten Jahr, die Kosten übernehmen wir.
Sofort erreichbar: 03375 / 29 12 77 · WhatsApp · info@nammert.com
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