Betriebshaftpflicht
Deckt Personen- und Sachschäden bei Ihren Programmen, einschließlich übernommener Aufsicht; jede angebotene Aktivität sollte ausdrücklich genannt sein.
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Klettern, Kanu, Hochseilgarten, Tage im Wald mit Schulklassen oder Jugendgruppen: Erlebnispädagogen und Outdoor-Trainer arbeiten bewusst mit Grenzerfahrungen, und genau deshalb muss der Versicherungsschutz sitzen. Hier steht, welche Haftung Sie mit der Aufsicht übernehmen, wann Freizeiten zur Pauschalreise werden und was Träger von Freizeiten brauchen.
Die Frage, die hier fast jeder zuerst stellt
Nicht automatisch. Viele Verträge für Pädagogen oder Trainer schließen Risikosportarten, Wassersport oder Tätigkeiten in der Höhe aus oder begrenzen sie. Lassen Sie jede Aktivität, die Sie anbieten, ausdrücklich in den Vertrag schreiben, auch Hochseilgarten, Floßbau und Übernachtungen im Freien.
Sturz beim Klettern
Ein Sicherungsfehler oder ein falsch angelegter Gurt führt zu schweren Verletzungen. Die Ansprüche betreffen Schmerzensgeld, Behandlung und unter Umständen eine lebenslange Rente.
Wasser
Kanu, Floß oder Baden im See: Kentern, Unterkühlung oder ein Badeunfall sind die schwersten Szenarien der Branche.
Aufsicht bei Jugendgruppen
Jugendliche verlassen nachts das Lager, beschädigen fremdes Eigentum oder verletzen sich. Gefragt wird, ob die Aufsicht genügte.
Fahrten im Kleinbus
Mit neun Plätzen voller Teilnehmer auf dem Weg zum Fluss: ein Unfall trifft viele Menschen auf einmal.
Ausrüstung
Seile, Gurte, Boote und Zelte sind teuer, liegen im Anhänger oder im Lager und werden gestohlen oder beschädigt.
Absagen und Reiserecht
Werden Freizeiten mit Unterkunft und Transport verkauft, gelten unter Umständen die Regeln für Pauschalreisen mit eigenen Pflichten.
Einschätzung im Vergleich zu anderen Branchen, 1 gering bis 5 hoch.
Unverzichtbar
Deckt Personen- und Sachschäden bei Ihren Programmen, einschließlich übernommener Aufsicht; jede angebotene Aktivität sollte ausdrücklich genannt sein.
Dringend empfohlen
Zahlt Teilnehmern feste Leistungen bei Unfällen, unabhängig von Schuld; viele Auftraggeber fragen danach.
Für Kleinbusse und Anhänger mit Teilnehmern und Material; die Nutzung zur Personenbeförderung muss im Vertrag stehen.
Für Kletterausrüstung, Boote und Zelte im Lager, gegen Feuer, Einbruch und Leitungswasser; Außenversicherung für Material unterwegs vereinbaren.
Ihre Arbeit verlangt volle körperliche Leistungsfähigkeit; schon ein Knieschaden kann das Ende bedeuten.
Sinnvoll je nach Betrieb
Für Sie selbst als Selbstständige, wenn Sie nicht freiwillig in der gesetzlichen Unfallversicherung sind.
Für Vorstände eines Vereins oder Geschäftsführer einer gemeinnützigen GmbH, die Programme verantworten.
Die Beiträge hängen stark von den Aktivitäten ab. Wanderungen und Teamtrainings im Wald sind günstig, Klettern, Wassersport und eigene Seilgärten deutlich teurer.
| Versicherung | Beispiel | Richtwert |
|---|---|---|
| Betriebshaftpflicht | Selbstständiger Erlebnispädagoge, Teamtrainings und Wanderungen, 5 Mio. Euro | etwa 200 bis 450 Euro im Jahr |
| Betriebshaftpflicht | Träger mit Klettern, Kanu und Übernachtungen, 10 Mio. Euro | etwa 800 bis 2.500 Euro im Jahr |
| Betriebshaftpflicht | Betreiber eines eigenen Niedrig- und Hochseilgartens | etwa 2.000 bis 6.000 Euro im Jahr |
| Gruppenunfallversicherung | Teilnehmerunfall für etwa 3.000 Teilnehmertage im Jahr | etwa 400 bis 1.200 Euro im Jahr |
| Kfz-Versicherung | Kleinbus mit neun Sitzen, Haftpflicht und Teilkasko | etwa 900 bis 2.000 Euro im Jahr |
| Inhaltsversicherung | Ausrüstung im Wert von 30.000 Euro mit Außenversicherung | etwa 250 bis 600 Euro im Jahr |
Zum Vergleich: Die Haftpflicht eines selbstständigen Erlebnispädagogen kostet im Jahr ungefähr so viel wie ein Programmtag mit einer Schulklasse einbringt.
Richtwerte aus der Angebotspraxis ohne Versicherungsteuer, Stand Oktober 2026.
Die Quellen belegen die genannten Vorschriften;
Ihren Beitrag holen wir anhand Ihres Programms bei mehreren Versicherern ein.
01
Trainer
Für: Selbstständige Erlebnispädagogen und Outdoor-Trainer ohne eigene Ausrüstung
Zusammen etwa 300 bis 700 Euro im Jahr
Dieses Paket anfragen02
Programmanbieter
Für: Anbieter mit eigener Ausrüstung, Kleinbus und Klassenfahrten
Zusammen etwa 2.500 bis 6.000 Euro im Jahr
Dieses Paket anfragen03
Träger
Für: Verein oder gemeinnützige GmbH mit Freizeiten, Seilgarten und Angestellten
Zusammen etwa 6.000 bis 15.000 Euro im Jahr
Dieses Paket anfragenSechs Dinge, die in der Erlebnispädagogik wirklich passieren, hier alle an einem Tag mit einer achten Klasse. Gehen Sie den Tag durch und sehen Sie, wer zahlt.
Auf dem Weg zum Fluss fährt der Kleinbus auf einen Traktor auf. Zwei Jugendliche haben Prellungen.
Beim Klettern rutscht ein Schüler aus der falsch geschlossenen Sicherung und bricht sich das Sprunggelenk.
Unabhängig von der Schuldfrage zahlt die Teilnehmerunfallversicherung die vereinbarte Leistung für den verletzten Schüler.
Ein Kanu kentert an einem Wehr, ein Mädchen ist unterkühlt und muss ins Krankenhaus.
Zwei Jungen schleichen sich aus dem Zeltlager und beschädigen den Zaun eines Landwirts.
Aus dem unverschlossenen Anhänger werden Seile, Gurte und Helme gestohlen.
Welches Paket hätten Sie gehabt?
Beispielhafte Summen ohne Selbstbeteiligung.
Was gezahlt wird, regeln die Bedingungen.
Wir kennen Wasser und Risiko
Unser Hintergrund ist die Versicherung von Booten und Wassersport. Norman Nammert sucht als Versicherungsmakler Verträge, die Ihre Aktivitäten wirklich einschließen.
Programm statt Pauschale
Wir gehen Ihr Programm Punkt für Punkt durch, damit kein Baustein im Kleingedruckten ausgeschlossen ist.
Kostenlos für Sie
Seit 1989 in der Versicherungsvermittlung. Die Vergütung zahlt der Versicherer, nicht Ihr Träger.
Fragen und Antworten
Vor allem eine Betriebshaftpflicht,
die Ihre Aktivitäten und die Aufsicht über Teilnehmer ausdrücklich einschließt.
Dazu kommen je nach Angebot Teilnehmerunfall, Kfz und Ausrüstung.
Wenn Sie die Aufsicht vertraglich übernommen haben und sie verletzt wurde, ja, nach § 832 Abs.
2 BGB.
Die Haftpflicht prüft den Anspruch und zahlt berechtigte Forderungen.
Wenn Sie mindestens zwei Reiseleistungen wie Unterkunft und Beförderung zu einem Gesamtpreis
verkaufen, oft ja.
Dann müssen Sie Kundengelder nach § 651r BGB absichern.
Ausgenommen sind unter anderem gelegentliche Reisen ohne Gewinnerzielung für einen begrenzten
Personenkreis.
Für Selbstständige mit Teamtrainings und Wanderungen etwa 200 bis 450 Euro im Jahr,
für Träger mit Klettern und Kanu eher 800 bis 2.500 Euro.
Das sind Richtwerte aus der Angebotspraxis.
Eine Teilnehmerunfallversicherung zahlt feste Beträge, auch wenn niemand schuld ist.
Für viele Schulen und Eltern ist das ein wichtiges Argument bei der Buchung.
NAMMERT Versicherungsmakler
Die empfohlenen Versicherungen sind angekreuzt.
Ändern Sie, was nicht passt; wir vergleichen.
Danke, Ihre Anfrage ist bei uns.
Wir melden uns innerhalb eines Werktags. Wenn etwas eilt: 03375 / 29 12 77.

Wer zahlt, wenn ein Jugendlicher aus unserer Wohngruppe etwas beschädigt?

Sind unsere Schüler gesetzlich unfallversichert?

Haftet nicht jeder Gast am Berg selbst für sein Risiko?

Sind unsere Schulboote über eine normale Bootsversicherung versichert?
Boot oder Yacht? Dafür gibt es eigene Deckungskonzepte, ebenfalls über Ihren Makler.
Zur BootsversicherungIhr Makler: Norman Nammert, unter der Marke NAMMERT.
Versicherungsmakler mit Erlaubnis nach § 34d Abs. 1 GewO.
Vermittlerregister D-C08Q-TOSD4-37.
Die NAMMERT Assekuradeur GmbH ist ein eigenes Unternehmen.
Sie vermittelt Ihren Vertrag nicht.
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Nummer und Wunschzeit genügen, jemand aus unserem Team meldet sich.
Jede und jeder hier hat den Sportbootführerschein See und Binnen.
Wer neu anfängt, macht ihn im ersten Jahr, die Kosten übernehmen wir.
Sofort erreichbar: 03375 / 29 12 77 · WhatsApp · info@nammert.com
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