Drohnenversicherung
Die Halterhaftpflicht ist nach dem Luftverkehrsgesetz für jede Drohne vorgeschrieben. Für Aufträge muss sie die gewerbliche Nutzung ausdrücklich einschließen.
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Für Drohnenpiloten und Luftbilddienste ist die Versicherung keine Kür: Ohne Halterhaftpflicht darf keine Drohne starten. Teuer wird es aber oft an ganz anderer Stelle, etwa wenn die Kamera nach einem Absturz im See liegt oder die Aufnahmen für den Kunden unbrauchbar sind. Hier steht, was Pflicht ist, was der Rest kostet und welche Nachweise das Luftfahrt-Bundesamt verlangt.
Die Frage, die hier fast jeder zuerst stellt
Nein. Private Haftpflichtverträge schließen Drohnen oft ganz aus oder decken nur die private Nutzung bis zu einem bestimmten Gewicht. Sobald Sie gegen Geld fliegen, brauchen Sie eine Drohnenhaftpflicht, die die gewerbliche Nutzung ausdrücklich einschließt. Das Luftverkehrsgesetz verlangt vom Halter jeder Drohne eine Haftpflichtversicherung.
Absturz auf Menschen oder Autos
Signalverlust, leerer Akku, eine Böe am Dachfirst: Eine Drohne mit Kamera wiegt schnell mehrere Kilo und fällt auf Straße, Auto oder Zuschauer.
Die Drohne ist weg
Absturz ins Wasser, Flug gegen einen Baum, Diebstahl aus dem Auto. Profidrohnen mit Wärmebildkamera kosten fünfstellig.
Unbrauchbare Daten
Fehlerhafte Vermessung, Lücken in der Dachinspektion, verpasster Termin beim Bauherrn: Der Kunde fordert Honorar und Folgekosten zurück.
Persönlichkeitsrechte
Nachbarn, Gäste oder Kennzeichen im Bild: Veröffentlichte Luftaufnahmen führen zu Abmahnungen und Unterlassungsforderungen.
Ärger mit Behörden
Flug in einer geografischen Zone ohne Genehmigung, fehlender Kompetenznachweis: Bußgeldverfahren kosten Geld und Zeit.
Unfall am Boden
Beim Aufbau auf dem Dach, an der Böschung oder im Industriegelände: Der Pilot selbst stürzt oder verletzt einen Helfer.
Einschätzung im Vergleich zu anderen Branchen, 1 gering bis 5 hoch.
Unverzichtbar
Die Halterhaftpflicht ist nach dem Luftverkehrsgesetz für jede Drohne vorgeschrieben. Für Aufträge muss sie die gewerbliche Nutzung ausdrücklich einschließen.
Dringend empfohlen
Ersetzt Drohne, Kamera, Akkus und Fernsteuerung bei Absturz, Wasser und Diebstahl, wenn der Vertrag Drohnen ausdrücklich einschließt.
Für Vermögensschäden aus fehlerhaften Daten, verpassten Terminen oder verletzten Persönlichkeitsrechten.
Für Schäden am Boden, etwa beim Aufbau auf fremden Grundstücken oder beim Laden im Kundenbüro. Flugschäden deckt nur die Drohnenhaftpflicht.
Sinnvoll je nach Betrieb
Für Bußgeldverfahren, Streit mit Auftraggebern und Abmahnungen wegen Bildrechten.
Für Datenpannen mit Luftbildern, Inspektionsdaten und Kundenunterlagen.
Wer wegen Augen, Händen oder Gesundheit nicht mehr fliegen darf, verliert sein Einkommen.
Der Beitrag richtet sich nach Gewicht und Zahl der Drohnen, Einsatzart, Deckungssumme und Selbstbeteiligung. Inspektionsflüge über Industrieanlagen kosten mehr als Immobilienfotos.
| Versicherung | Beispiel | Richtwert |
|---|---|---|
| Drohnenversicherung | Eine Drohne unter 5 kg, gewerblich, 3 Mio. Euro Deckung, offene Kategorie | etwa 150 bis 350 Euro im Jahr |
| Drohnenversicherung | Drei Drohnen bis 25 kg, Inspektion und Vermessung, 5 Mio. Euro Deckung, spezielle Kategorie | etwa 500 bis 1.200 Euro im Jahr |
| Elektronikversicherung | Drohne und Kamera im Neuwert von 8.000 Euro, mit Absturz und Diebstahl, 500 Euro Selbstbeteiligung | etwa 450 bis 900 Euro im Jahr |
| Berufshaftpflicht | Luftbild, Inspektion und Vermessung, Vermögensschäden bis 250.000 Euro | etwa 250 bis 700 Euro im Jahr |
| Betriebshaftpflicht | Einzelunternehmer ohne Werkstatt, 3 Mio. Euro Deckung | etwa 100 bis 250 Euro im Jahr |
Zum Vergleich: Haftpflicht und Kasko für eine Profidrohne kosten im Jahr ungefähr so viel wie zwei Tage Dachinspektion.
Alle Beiträge sind Richtwerte aus der Angebotspraxis ohne Versicherungsteuer, Stand Oktober 2026.
Pflicht und Mindestsumme stehen im Luftverkehrsgesetz,
Registrierung und Kompetenznachweis beschreibt das Bundesverkehrsministerium.
Das genaue Angebot holen wir bei mehreren Versicherern ein.
01
Start
Für: Nebenberuf mit einer Kameradrohne für Immobilien und Hochzeiten
Zusammen etwa 600 bis 1.200 Euro im Jahr
Dieses Paket anfragen02
Luftbilddienst
Für: Hauptberuf mit mehreren Drohnen, Inspektion und Werbefilm
Zusammen etwa 1.300 bis 2.800 Euro im Jahr
Dieses Paket anfragen03
Inspektion und Vermessung
Für: Betrieb mit Mitarbeitern, schweren Drohnen und Einsätzen in der speziellen Kategorie
Zusammen individuell, meist ab etwa 3.000 Euro im Jahr
Dieses Paket anfragenSechs Dinge, die Drohnenpiloten tatsächlich erleben, alle an einem windigen Arbeitstag. Tippen Sie sich durch und sehen Sie, wer zahlt.
Bei der Dachinspektion drückt eine Böe die Drohne gegen die Solaranlage, zwei Module sind gesprungen.
Die Drohne selbst ist beim Aufprall zerbrochen.
Beim Aufbau auf dem Firmengelände stößt das Stativ ein Firmenfahrzeug an, Lackschaden.
Die Vermessungsdaten einer Baugrube sind fehlerhaft, der Bagger hebt zu tief aus.
Ein Nachbar mahnt wegen eines veröffentlichten Bildes seines Gartens ab.
Signalverlust über dem Parkplatz, die Drohne landet auf der Motorhaube eines Autos.
Welches Paket hätten Sie gehabt?
Beispielhafte Summen ohne Selbstbeteiligung.
Was gezahlt wird, regeln die Bedingungen.
Wir kennen die Luftfahrtregeln
Pflichtversicherung, Registrierung, Kompetenznachweis und Kategorien hängen zusammen. Norman Nammert prüft als Versicherungsmakler, ob Ihr Vertrag zu Ihren Einsätzen passt.
Drohne, Kamera und Daten
Haftpflicht, Kasko und Vermögensschäden kommen bei uns zusammen, damit keine Lücke zwischen den Verträgen bleibt.
Schadenwissen aus erster Hand
In der Bootsversicherung bearbeiten wir Schäden selbst. Wir wissen, welche Belege ein Versicherer nach einem Absturz sehen will.
Makler seit 1989
Ein Familienbetrieb, an keinen Versicherer gebunden. Unsere Arbeit ist für Sie kostenlos, die Vergütung zahlt der Versicherer.
Fragen und Antworten
Ja.
Nach § 43 Luftverkehrsgesetz muss der Halter jeder Drohne eine Haftpflichtversicherung unterhalten.
Die Mindestsumme für Luftfahrzeuge unter 500 kg beträgt nach § 37 LuftVG 750.000
Rechnungseinheiten.
Ja, wenn Ihre Drohne 250 Gramm oder mehr wiegt oder eine Kamera trägt und kein Spielzeug ist.
Die Registriernummer muss sichtbar an der Drohne angebracht sein.
Ab 250 Gramm ist ein Kompetenznachweis Pflicht.
Für A1 und A3 genügt ein Online-Test beim LBA,
für A2 kommen ein praktisches Selbststudium und eine Theorieprüfung bei einer benannten Stelle
dazu.
Für eine Drohne unter 5 kg mit 3 Mio.
Euro Deckung rechnen wir mit etwa 150 bis 350 Euro im Jahr.
Mehrere oder schwerere Drohnen und Einsätze in der speziellen Kategorie kosten mehr.
Nicht über die Haftpflicht.
Für Absturz, Wasser und Diebstahl brauchen Sie eine Kasko oder eine Elektronikversicherung,
die Drohnen ausdrücklich einschließt.
Das ist ein Vermögensschaden.
Ihn deckt eine Berufshaftpflicht, nicht die Drohnenhaftpflicht und nicht die Betriebshaftpflicht.
NAMMERT Versicherungsmakler
Die empfohlenen Versicherungen sind angekreuzt.
Ändern Sie, was nicht passt; wir vergleichen.
Danke, Ihre Anfrage ist bei uns.
Wir melden uns innerhalb eines Werktags. Wenn etwas eilt: 03375 / 29 12 77.

Ist meine Kamera über die Hausrat- oder Inhaltsversicherung versichert?

Reicht eine Jahrespolice, oder brauche ich für jeden Film eine eigene Versicherung?

Zahlt die Versicherung, wenn wir wegen eines Bildes abgemahnt werden?
Boot oder Yacht? Dafür gibt es eigene Deckungskonzepte, ebenfalls über Ihren Makler.
Zur BootsversicherungIhr Makler: Norman Nammert, unter der Marke NAMMERT.
Versicherungsmakler mit Erlaubnis nach § 34d Abs. 1 GewO.
Vermittlerregister D-C08Q-TOSD4-37.
Die NAMMERT Assekuradeur GmbH ist ein eigenes Unternehmen.
Sie vermittelt Ihren Vertrag nicht.
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Jede und jeder hier hat den Sportbootführerschein See und Binnen.
Wer neu anfängt, macht ihn im ersten Jahr, die Kosten übernehmen wir.
Sofort erreichbar: 03375 / 29 12 77 · WhatsApp · info@nammert.com
Danke, wir melden uns so schnell wie möglich.
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