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Die Deckungswaage

Was trägt Ihr Tarif, und was tragen Sie selbst?

Legen Sie Risiken auf die Waage und wählen Sie einen Tarif:

Links kippt die Waage sichtbar dorthin, wo die Last landet, bei uns oder bei Ihnen.

Die Beträge sind Größenordnungen typischer Schäden, keine Zusagen.

Alles gedecktBasis-Plus · 2 Risiken aufgelegt 100 % übernimmt NAMMERT

Ihr Tarif

Je höher die Stufe, desto mehr Last tragen wir.

Risiken auflegen

Antippen, was Ihnen passieren könnte, mehrere möglich.

Ihr Tarif trägt alles Gewählte

Grundberührung, Kentern, Sinken, Kollision 18.000 €
Teilediebstahl inklusive Außenborder 9.000 €

Größenordnungen typischer Schadenbilder zur Veranschaulichung,

keine Zusage und keine tatsächlichen Fälle.

Maßgeblich sind die Bedingungen Ihres Vertrags.

Die Deckungswaage stellt typische Schadenbilder gegen die Tarifstufen Basis, Basis-Plus und Premium: Sie legen Risiken auf die Waage, wählen den Tarif, und der Balken kippt dorthin, wo die Last landet, bei uns oder bei Ihnen. Die Beträge sind Größenordnungen, keine Zusagen, maßgeblich sind die Bedingungen Ihres Vertrags. Alle Leistungen im Wortlaut stehen im Leistungsvergleich. Dieselben Schadenbilder an der Stelle des Bootes, an der sie entstehen, zeigt der Schutzriss.

So lesen Sie die Deckungswaage richtig

Die Deckungswaage rechnet nur mit dem, was Sie eingeben: mit der Tarifstufe und mit den aufgelegten Risiken. Jedes Schadenbild auf der Liste trägt eine feste Schadensumme und eine Stufe, ab der es als versichert gilt. Liegt Ihre Stufe auf oder über dieser Schwelle, wandert der Betrag auf unsere Seite der Waage, sonst auf Ihre. Wer zahlt, entscheidet also nicht die Höhe des Schadens, sondern allein die Zuordnung zur Stufe: von Ohne Kasko über Teilkasko und Basis-Plus bis Premium kommen Schadenbilder hinzu, keines fällt weg. Der Startzustand zeigt das Prinzip: Basis-Plus mit Grundberührung und Teilediebstahl, 18.000 € und 9.000 €, beides gedeckt, die Marke steht auf 100 %.

Das Ergebnis lesen Sie an der Marke unter der Waage, an der Urteilszeile und an der Bilanzliste. Die Marke nennt den Anteil, den NAMMERT übernimmt, auf ganze Prozent gerundet. Die Urteilszeile nennt den Betrag, den Sie selbst tragen, und die Bilanzliste zeigt Risiko für Risiko, welchen Schaden Ihr Tarif trägt und welcher bei Ihnen bleibt. Wirkt die Prozentmarke hoch und steht trotzdem eine Lücke in Euro in der Liste, gilt der Eurobetrag: Eine gerundete Quote sagt nichts darüber, ob Sie die offene Summe aus eigener Tasche verkraften.

Die Waage hat Grenzen, die Sie beim Lesen mitdenken sollten. Sie rechnet mit Größenordnungen typischer Schadenbilder, nicht mit Ihrem Boot, Ihrer Versicherungssumme oder Ihrer Selbstbeteiligung. Sie kennt weder Fahrtgebiet noch Liegeplatz noch Bootsalter, und sie sagt nicht, ob ein Schaden zum Zeitwert oder zum Neuwert ersetzt wird. Der Personenschaden mit Rentenzahlung bleibt auf jeder Stufe bei uns, auch bei Ohne Kasko, weil er zur Haftpflicht gehört und nicht zur Kasko; die Stufen unterscheiden sich erst bei den übrigen Schadenbildern. Was im Einzelfall gilt, steht allein in den Bedingungen und in Ihrer Police.

Typische Fehler beim Abwägen: Viele legen nur den größten Posten auf und übersehen, dass kleine Schadenbilder wie Vandalismus oder Teilediebstahl im Bootsalltag häufiger vorkommen als ein Totalverlust. Andere vergleichen die Stufen über die Prozentmarke, obwohl die Marke bei einem einzigen aufgelegten Risiko nur alles oder nichts kennt. Und wer die Stufe nach der Waage wählt, sollte danach den Beitrag berechnen: Die Waage zeigt, welchen Schaden Sie selbst tragen würden, aber nicht, was die nächste Stufe im Jahr kostet. Erst beide Zahlen zusammen ergeben eine Entscheidung, die im Schadenfall trägt.

Ein Gutachter zeigt am Steg einer Eignerin einen Kratzer am Rumpf ihres Motorboots bei Tageslicht

Schaden am Boot

Erst ansehen, dann melden.

Beitrag in einer Minute, Police am selben Tag, ein Mensch am Telefon.

Oder gleich anrufen: 03375 / 29 12 77